Zeit Zum Leben Und Zeit Zum Sterben

Hey! Hast du schon mal von "Zeit zu leben und Zeit zu sterben" gehört? Klingt ziemlich dramatisch, oder? Aber keine Panik, es geht nicht darum, deinen nächsten Todeszeitpunkt herauszufinden (Gott bewahre!), sondern um ein echt cooles Buch von Erich Maria Remarque.
Remarque, der Typ, der auch "Im Westen nichts Neues" geschrieben hat – ein Klassiker, der dich zum Nachdenken bringt, aber auch ein bisschen runterzieht, wenn man ehrlich ist. "Zeit zu leben und Zeit zu sterben" ist anders. Es ist zwar auch ein Kriegsroman, spielt aber nicht nur an der Front, sondern auch in der "normalen" Welt dahinter.
Die Story im Schnelldurchlauf
Stell dir vor, du bist Ernst Gräber, ein junger deutscher Soldat im Zweiten Weltkrieg. Er hat schon so einiges gesehen und erlebt. Eher nicht so gute Sachen. Er bekommt Urlaub und kehrt in seine Heimatstadt zurück. Aber Pustekuchen! Die Stadt ist zerbombt, seine Eltern sind verschwunden und alles ist im Chaos. Klingt nach 'nem besch* Urlaub, oder? Urlaub sollte eher so mit Cocktails am Strand und Füße hochlegen sein. Aber nun ja...
Must Read
Und jetzt kommt der Clou: Trotz all des Schreckens findet Gräber die Liebe. Jawohl! Er trifft Elisabeth und sie erleben zusammen eine kurze, aber intensive Zeit. Eine Zeit, in der sie versuchen, inmitten der Zerstörung so etwas wie Normalität und Glück zu finden. Klingt fast schon romantisch, wenn da nicht dieser blöde Krieg wäre!
Was macht das Buch so besonders?
Es geht nicht nur um Krieg und Zerstörung, sondern vor allem um die Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein. Was bedeutet es, zu leben, wenn alles um dich herum stirbt? Eine ziemlich tiefgründige Frage, wenn du mich fragst.

Remarque zeigt uns, dass selbst in den dunkelsten Zeiten Hoffnung und Liebe existieren können. Er zeichnet ein sehr realistisches Bild von den inneren Kämpfen der Soldaten und der Zivilbevölkerung. Er beschönigt nichts, aber er verliert auch nie den Glauben an das Gute im Menschen.
Und das, meine Freunde, ist ziemlich beeindruckend!
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Warum solltest du das Buch lesen?
Okay, ich gebe zu, es ist keine leichte Lektüre. Aber es ist ein Buch, das dich berührt und zum Nachdenken anregt. Es ist ein Buch über Hoffnung, Liebe und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Und ganz ehrlich, wer kann davon nicht eine Dosis gebrauchen?
Außerdem ist Remarques Schreibstil einfach genial. Er schreibt sehr bildhaft und authentisch. Du fühlst dich, als wärst du mitten im Geschehen. Nur ohne die Granaten und so. Wäre ja auch blöd, wenn du beim Lesen in Deckung gehen müsstest!

Also, wenn du mal Lust auf ein Buch hast, das dich fordert und gleichzeitig berührt, dann schnapp dir "Zeit zu leben und Zeit zu sterben". Du wirst es nicht bereuen. Versprochen!
Kleiner Fun Fact am Rande
Wusstest du, dass der Titel des Buches von einem Vers aus der Bibel inspiriert ist? In Kohelet 3,2 heißt es: "Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ausreißen des Gepflanzten." Klingt auch nicht gerade nach Party, aber hey, es passt zum Thema!

Und noch ein kleiner Tipp: Wenn du das Buch gelesen hast, schau dir auch mal die Verfilmung an. Die ist zwar nicht ganz so gut wie das Buch (welche Verfilmung ist das schon?), aber trotzdem sehenswert.
Also, worauf wartest du noch? Ab in die Bibliothek oder zum Buchhändler deines Vertrauens und hol dir "Zeit zu leben und Zeit zu sterben"! Es ist ein Buch, das dich noch lange begleiten wird. Und vielleicht entdeckst du ja auch ein bisschen mehr Wertschätzung für die kleinen Dinge im Leben. Denn, hey, das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher und lange Gesichter!
Denk daran: Auch wenn es manchmal schwierig ist, gibt es immer eine Zeit zum Leben und zum Lieben. Also, lass uns das Leben feiern, solange wir können! Mit einem guten Buch, einer Tasse Tee (oder Kaffee, je nachdem was du bevorzugst) und einem Lächeln auf den Lippen.
