Report Mündliche Prüfung Kauffrau Für Büromanagement Beispiel

Na, wer von euch hat auch schon mal Schweißausbrüche bei dem Gedanken an die mündliche Prüfung als Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement bekommen? Keine Sorge, ihr seid nicht allein! Das ist so ein bisschen wie der erste Tanz auf einer Hochzeit – alle gucken, und du hoffst nur, dass du nicht komplett daneben liegst.
Diese Prüfung, die sogenannte "Report Mündliche Prüfung," ist im Grunde genommen eure Chance, so richtig zu zeigen, was ihr in den letzten Jahren gelernt habt. Stellt euch vor, ihr seid der Star eures eigenen kleinen Business-Films. Nur dass der Regisseur (also der Prüfer) schon ein Drehbuch hat, von dem ihr nur die groben Umrisse kennt.
Also, was erwartet euch konkret? Es geht darum, einen Report über ein Projekt oder eine Aufgabe zu präsentieren, die ihr während eurer Ausbildung bearbeitet habt. Das klingt erstmal hochtrabend, ist aber im Grunde wie eine ausführliche "Was hab ich gemacht und warum"-Erzählung.
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Das Projekt auswählen: Die Qual der Wahl
Die Wahl des Projekts ist entscheidend. Sucht euch etwas aus, das euch wirklich Spaß gemacht hat oder wo ihr zumindest ein bisschen Stolz drauf seid. Glaubt mir, Enthusiasmus ist ansteckend! Wenn ihr selbst gelangweilt seid, werden es die Prüfer auch sein. Das ist wie mit einem schlechten Witz – wenn der Erzähler nicht lacht, lacht auch keiner.
Ein gutes Projekt ist wie ein saftiger Burger: Es muss Substanz haben, aber auch gut schmecken. Also, wählt etwas, das komplex genug ist, um zu zeigen, was ihr könnt, aber nicht so kompliziert, dass ihr euch darin verliert. Denkt daran: Weniger ist manchmal mehr!

Der Report: Eure Bühne, eure Worte
Der Report selbst ist eure persönliche Bühne. Hier könnt ihr zeigen, dass ihr nicht nur Kaffee kochen und Briefe tippen könnt (obwohl auch das wichtige Skills sind!). Es geht darum, den Prüfern zu vermitteln, dass ihr verstanden habt, warum ihr etwas gemacht habt und wie ihr es gemacht habt.
Stellt euch vor, ihr erklärt eurer Oma euren Job. Sie hat keine Ahnung von Fachbegriffen, also müsst ihr es ihr einfach und verständlich erklären. Das gleiche Prinzip gilt für die Prüfer. Vermeidet Fachjargon, wo es geht, und erklärt komplizierte Zusammenhänge in einfachen Worten.
Die mündliche Präsentation: Nervosität ist erlaubt
Die mündliche Präsentation ist wie ein Blind Date: Man ist nervös, weiß nicht genau, was auf einen zukommt, und hofft einfach, dass man einen guten Eindruck hinterlässt. Aber keine Panik! Vorbereitung ist alles.

Übt, übt, übt! Stellt euch vor den Spiegel, nehmt euch selbst auf Video auf oder erzählt eurem Haustier von eurem Projekt. Je öfter ihr die Präsentation durchgespielt habt, desto sicherer werdet ihr euch fühlen.
Und vergesst nicht: Atmen! Wenn die Nervosität euch übermannt, nehmt einen tiefen Atemzug und erinnert euch daran, dass ihr das könnt. Ihr habt die letzten Jahre hart gearbeitet, und jetzt ist eure Zeit, zu glänzen!

Die Fragen: Bloß nicht in Panik verfallen
Nach der Präsentation kommen die Fragen. Das ist wie beim Arzt: Man hofft, dass es nicht weh tut. Aber keine Angst, die Prüfer wollen euch nicht reinlegen. Sie wollen nur sehen, ob ihr wirklich verstanden habt, worüber ihr geredet habt.
Wenn ihr eine Frage nicht versteht, fragt freundlich nach. Es ist besser, nachzufragen als etwas Falsches zu sagen. Und wenn ihr eine Frage nicht beantworten könnt, gebt es zu. Niemand weiß alles. Sagt einfach: "Das weiß ich im Moment leider nicht, aber ich werde mich darüber informieren." Ehrlichkeit ist immer noch die beste Politik.
Denkt daran: Die Report Mündliche Prüfung ist eure Chance, zu zeigen, was ihr drauf habt. Seid selbstbewusst, seid vorbereitet und habt Spaß dabei! Und wenn alles vorbei ist, gönnt euch eine fette Pizza und feiert euren Erfolg! Ihr habt es euch verdient! Viel Glück!
