Mal ehrlich, wer hat nicht schon mal vom Montreal Cognitive Assessment, kurz MoCA, gehört? Das klingt doch wie ein neuer Cocktail. Oder vielleicht ein besonders schickes Modelabel? Aber nein, es ist ein Test. Ein Test für… nun ja, fürs Köpfchen.
Und ratet mal, was im Internet kursiert? Richtig, die ominöse „MoCA Test Download“-Suche. Überraschung!
Downloadfieber!
Also, ich habe da eine vielleicht etwas unpopuläre Meinung: Warum wollen alle diesen Test herunterladen? Ist es der Wunsch nach Selbstdiagnose im stillen Kämmerlein? Ein bisschen wie Dr. Google, nur in komplizierter?
Ich meine, klar, Neugier ist menschlich. Aber stellt euch vor: Ihr ladet den Test herunter, macht ihn, und dann? Seid ihr plötzlich schlauer? Habt ihr alle Antworten auf das Universum gefunden? Ich wage es zu bezweifeln.
Vielleicht wollen manche auch einfach nur ihre Freunde ärgern. „Hey, schau mal, ich habe den MoCA Test gemacht und bin genial! Du bist bestimmt zu blöd dafür!“ Das ist natürlich eine sehr nette Art, Freundschaften zu pflegen.
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Oder ist es die Angst? Die leise Befürchtung, dass im Oberstübchen vielleicht nicht mehr alles so rund läuft wie früher? Dann lieber selbst Hand anlegen und ein bisschen testen. Verstehe ich, irgendwie. Aber ist das wirklich der richtige Weg?
Die Sache mit den Antworten
Und jetzt kommt der Clou: Selbst wenn ihr den Test herunterladet und ihn perfekt besteht (oder auch nicht), was sagt das wirklich aus? Ein Momentaufnahme, mehr nicht. Und was bringt es, wenn ihr die Antworten schon kennt? Da könnt ihr euch ja gleich selbst zum Genie erklären.
Ich persönlich finde ja, dass man die grauen Zellen lieber mit einem guten Buch, einem spannenden Film oder einer anregenden Diskussion fit hält. Oder einfach mal wieder versuchen, sich die PIN-Nummer zu merken. Das ist doch viel alltagstauglicher!
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Den MoCA Test als Partyspiel? Eher nicht. Stellt euch vor, ihr sitzt mit Freunden zusammen, alle kritzeln auf Zetteln herum und vergleichen dann ihre Ergebnisse. Das klingt nach einem sehr entspannten Abend, oder? Vielleicht doch lieber ein paar Witze erzählen oder Karten spielen.
Das Internet und seine Wunder
Ich will ja niemandem den Spaß verderben. Wenn ihr unbedingt den Montreal Cognitive Assessment Test herunterladen wollt, bitte. Das Internet ist voll davon. Aber vielleicht solltet ihr euch vorher fragen, was ihr euch davon versprecht.
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Vielleicht ist es auch einfach nur der Reiz des Verbotenen. Etwas herunterladen, was eigentlich nur für Fachleute gedacht ist. Ein bisschen wie heimlich in Mamas Schminkkoffer stöbern.
Aber mal ehrlich, ist es nicht viel spannender, das Gehirn auf andere Weise herauszufordern? Ein neues Hobby lernen, eine Sprache sprechen, ein Instrument spielen. Das sind doch viel schönere und nachhaltigere Wege, um die grauen Zellen in Schwung zu bringen.
„Das Gehirn ist wie ein Muskel: Es muss trainiert werden!“, hat mal jemand Schlaues gesagt. Ich glaube, das war Albert Einstein. Oder war es doch nur meine Oma?
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Also, bevor ihr euch jetzt alle auf die Suche nach dem Download-Button macht, überlegt es euch gut. Vielleicht gibt es da draußen noch viel spannendere Dinge zu entdecken. Und vielleicht ist es auch ganz gut, wenn manche Dinge den Experten überlassen werden.
Und wenn ihr wirklich das Gefühl habt, dass etwas nicht stimmt, geht lieber zum Arzt. Der kann euch am besten beraten und die richtigen Tests durchführen. Und der hat wahrscheinlich auch keine Probleme mit dem MoCA Test. Im Gegensatz zu mir, der ich diesen Artikel schreiben musste, statt einen Cocktail zu schlürfen.
In diesem Sinne: Bleibt neugierig, bleibt gesund und lasst euch nicht von jedem Trend im Internet verrückt machen!