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Blutungen Mit 80 Jahren Ohne Gebärmutter


Blutungen Mit 80 Jahren Ohne Gebärmutter

Also, stellen Sie sich das mal vor: Ihre Oma, sagen wir mal, Gertrude, die mit ihren 80 Jahren immer noch den besten Apfelstrudel der Welt backt, kommt ganz aufgeregt an und sagt: "Ich glaube, ich habe meine Tage!" Ihre Tage? Mit 80? Und ohne Gebärmutter? Da guckt man erstmal, als hätte man in eine Zitrone gebissen, oder?

Die meisten von uns assoziieren Blutungen mit der Menstruation, und die wiederum mit jungen Frauen oder zumindest Frauen im gebärfähigen Alter. Aber das Leben ist ja bekanntlich voller Überraschungen, und der weibliche Körper erst recht. Da kann es schon mal zu Situationen kommen, die einen erstmal ratlos zurücklassen.

Also, was könnte da los sein, wenn Gertrude (rein hypothetisch natürlich!) plötzlich Blutungen hat, obwohl sie doch schon längst die Wechseljahre hinter sich gelassen hat und – noch wichtiger – gar keine Gebärmutter mehr hat? Hier kommen wir ins Spiel, um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. Aber keine Angst, wir machen es nicht zu kompliziert. Wir wollen ja schließlich keinen zum Einschlafen bringen.

Wo kommt das Blut denn her?

Wenn die Gebärmutter fehlt, kann es natürlich nicht die normale Menstruation sein. Logisch, oder? Aber Blut kann trotzdem aus verschiedenen Quellen kommen. Manchmal sind es ganz banale Dinge, wie zum Beispiel ein kleines Äderchen in der Scheide, das geplatzt ist. Klingt harmlos, und ist es meistens auch. Aber es kann eben auch etwas ernsteres dahinterstecken.

Ein Klassiker im hohen Alter sind zum Beispiel Scheidentrockenheit oder eine Entzündung der Scheide. Das klingt jetzt nicht so prickelnd, aber ist oft die Ursache für Blutungen. Durch die Trockenheit wird die Scheide empfindlicher und es kommt leichter zu kleinen Verletzungen.

Blutungen in den Wechseljahren - Was ändert sich? - menoelle
Blutungen in den Wechseljahren - Was ändert sich? - menoelle

Und dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit von Polypen oder anderen Veränderungen im Vaginalbereich. Die müssen nicht unbedingt bösartig sein, können aber trotzdem zu Blutungen führen. Und natürlich muss man auch immer an Harnwegsinfekte denken, die auch Blut im Urin verursachen und so fälschlicherweise als vaginale Blutung interpretiert werden können.

"Ach du lieber Himmel!", würde Gertrude jetzt wahrscheinlich sagen. "Das klingt ja alles furchteinflößend!"

Keine Panik, Gertrude! Meistens ist es halb so wild. Aber es ist wichtig, dass man zum Arzt geht, um die Ursache abzuklären. Denn auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, sollte man sichergehen, dass nichts Ernstes dahintersteckt. Und der Arzt kann einem dann auch sagen, was man dagegen tun kann.

Blutungen in den Wechseljahren - Was ändert sich? - menoelle
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Der Gang zum Doktor – ein Muss

Stellen Sie sich vor, Gertrude sitzt beim Arzt und der fragt sie, wann sie denn das letzte Mal ihre Periode hatte. Da muss sie wahrscheinlich erstmal lachen, oder? Aber im Ernst, der Arzt wird ihr alle möglichen Fragen stellen, um herauszufinden, woher die Blutung kommt. Er wird sie untersuchen und vielleicht auch ein paar Tests machen. Und dann wird er ihr hoffentlich Entwarnung geben können.

Und selbst wenn es etwas Ernstes ist, ist es wichtig zu wissen, dass man heutzutage viele Dinge gut behandeln kann. Also, keine Angst vor dem Arztbesuch! Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

Blutungen in den Wechseljahren - Was ändert sich? - menoelle
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Die Moral von der Geschichte? Der Körper ist ein faszinierendes und manchmal auch etwas verwirrendes Ding. Egal in welchem Alter. Wenn etwas komisch vorkommt, sollte man es lieber abklären lassen. Und vor allem: Humor bewahren! Denn mit einem Augenzwinkern lässt sich so manche Situation leichter ertragen. Und wer weiß, vielleicht hat Gertrude ja einfach nur den Jungbrunnen entdeckt und wollte uns einen Streich spielen. Man weiß ja nie...

Denken Sie daran: Gesundheit ist das Wichtigste! Und ein bisschen Humor kann dabei nicht schaden.

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