Wie Viel Arbeitstage Hatte Der April

April, April! Der macht, was er will. Sagt man so. Aber mal ehrlich: Was wirklich macht der April mit uns? Richtig, er klaut uns wertvolle Arbeitstage! (Meine ganz persönliche, leicht dramatische Meinung.)
Okay, okay, ich geb’s ja zu: Der April hat auch schöne Seiten. Die ersten warmen Sonnenstrahlen, die Knospen sprießen, die Vögel zwitschern… Blabla. Schön und gut. Aber was ist mit der Arbeit? Wer denkt denn an die Arbeit?
Lass uns das mal genauer anschauen. Wie viele Arbeitstage hatte der April denn nun wirklich? Das ist ja fast schon eine philosophische Frage. Denn je nachdem, wo man wohnt, sieht das schon ganz anders aus.
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Das große Rätselraten: April-Arbeitstage
Also, wir nehmen mal an, wir reden vom Jahr 2024. Und wir ignorieren einfach mal frech, dass es Leute gibt, die in Teilzeit arbeiten (sorry!). Wir reden von der klassischen 5-Tage-Woche. Samstag und Sonntag sind heilig. (Mehr oder weniger.)
Dann müssten wir eigentlich ganz easy zählen können. Aber Pustekuchen! Denn da kommt der heilige Ostern ins Spiel. Und Ostern, das ist ja bekanntlich ein wandelndes Fest. Mal liegt es im März, mal im April. Und wenn es im April liegt, dann…ja, dann wird’s kompliziert.
Nehmen wir an, Karfreitag und Ostermontag fallen in den April. Zack! Schon zwei Tage weniger Arbeit. Einfach so weggezaubert. Ich sage ja, der April klaut uns die Arbeitstage!

Und dann gibt es ja noch Bundesländer, die besonders spendabel mit Feiertagen umgehen. Irgendwelche Gedenktage, die nur in Bayern oder Baden-Württemberg gefeiert werden. Glückwunsch! Ihr habt noch weniger Arbeitstage im April. (Neid!)
Aber selbst wenn man in einem Bundesland wohnt, das feiertagstechnisch eher karg ausgestattet ist, kann der April einem noch Streiche spielen. Stichwort: Brückentage! Wenn Ostern oder ein anderer Feiertag blöd liegt, dann muss man ja quasi den Brückentag nehmen. Ist doch Ehrensache!
Also, rechnen wir mal großzügig: Sagen wir, der April hat regulär 22 Arbeitstage. Dann ziehen wir Karfreitag und Ostermontag ab. Sind wir bei 20. Und dann noch ein Brückentag. Zack! Nur noch 19.

Und jetzt kommt der Clou: Bei vielen Leuten ist im April auch noch Urlaub angesagt. Direkt nach Ostern. Oder irgendwann zwischendrin. Weil das Wetter dann so schön ist. (Aha!). Also, sagen wir, noch eine Woche Urlaub. Das sind fünf weitere Tage weniger Arbeit.
Und dann stehen wir da: Der April hat uns effektiv vielleicht 14 Arbeitstage beschert. Wenn überhaupt! Und wir sollen dann in diesen zwei Wochen das ganze Pensum schaffen? Ich lach mich schlapp!
Meine (unpopuläre) Meinung zum April
Deswegen sage ich: Der April ist ein Gauner! Ein Faulpelz! Ein Feiertags-Junkie! (Verzeihung, April.)

Klar, ich weiß, dass viele Leute den April lieben. Wegen des Frühlings, der Osternester und der ersten Grillabende. Aber ich, ich bin da skeptisch. Ich sehe nur die fehlenden Arbeitstage. Und den Stress, der dadurch entsteht.
Vielleicht sollte man den April einfach abschaffen. Oder zumindest in "Arbeitstag-April" umbenennen. Dann wüssten wir wenigstens, woran wir sind.
Oder wir machen es wie Karl Marx (der wusste ja schließlich, wie man Arbeit abschafft): Wir revolutionieren das System! Wir arbeiten einfach alle weniger im April. Und zwar ohne schlechtes Gewissen. Weil der April es ja so will.

Ich weiß, das ist unrealistisch. Aber man darf ja mal träumen. Von einem April, der nicht so viele Arbeitstage klaut. Von einem April, in dem man entspannt arbeiten kann. Von einem April, der nicht so…aprilig ist.
Aber wahrscheinlich träume ich da nur. Und der April lacht sich ins Fäustchen. "April, April!" – und alle rennen im Hamsterrad. Ich inklusive. (Seufz.)
Und was ist deine Meinung zum April? Bist du auch genervt von den wenigen Arbeitstagen? Oder genießt du die freie Zeit? Schreib es in die Kommentare!
Egal wie, ich wünsche dir einen schönen (wenn auch arbeitsarmen) April!
