Wie Bringe Ich Meinen Hund Dazu Mich Zu Besteigen

Hey! Also, lass uns mal ehrlich sein, das Thema ist... sagen wir mal... sensibel. Dein Hund besteigt dich? Uff. Kennen wir! Oder zumindest haben wir davon gehört, gell? Aber keine Panik, du bist nicht allein. Und nein, dein Hund versucht nicht, dich zu dominieren, zumindest meistens nicht. 😉
Warum machen die das überhaupt? Gute Frage! Es gibt nämlich verschiedene Gründe.
Warum macht er das bloß?
Erstens: Aufregung! Jippie, du bist da! Er freut sich riesig und weiß einfach nicht wohin mit seiner Energie. Stell dir vor, du gewinnst im Lotto und hüpfst wie verrückt – so ungefähr fühlt sich das für ihn an. Nur eben...anders.
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Zweitens: Stress oder Angst. Ja, auch das kann es sein! Vielleicht ist er überfordert oder hat Angst vor etwas. Das Aufsteigen ist dann eine Art Ventil, um Dampf abzulassen. Krass, oder?
Drittens: Spielerisches Verhalten. Besonders Welpen sind kleine Raufbolde. Sie testen ihre Grenzen und erkunden die Welt. Und manchmal gehört eben auch das Besteigen dazu. Ähm... ja.
Viertens: Gesundheitliche Probleme. In seltenen Fällen kann auch ein medizinisches Problem dahinter stecken, wie zum Beispiel Juckreiz im Genitalbereich. Aber das ist eher unwahrscheinlich, keine Sorge. Trotzdem lieber einmal zu viel checken lassen, als einmal zu wenig, oder?

Fünftens: Aufmerksamkeit! Okay, das ist der Klassiker. Er hat gelernt: "Wenn ich Frauchen besteige, bekomme ich Aufmerksamkeit!" (Auch wenn es negative Aufmerksamkeit ist). Und hey, Aufmerksamkeit ist Aufmerksamkeit, oder?
Was kann ich dagegen tun?
Okay, genug der Ursachenforschung. Jetzt wollen wir Taten sehen! Also, was hilft wirklich?
Ignorieren! Ja, du hast richtig gelesen. Dreh dich weg, geh weg, tu so, als wärst du Luft. Das ist am Anfang hart, ich weiß. Aber es funktioniert! Dein Hund merkt: "Hey, das bringt ja gar nichts!"

Ablenkung! Wenn du merkst, dass er loslegen will, lenk ihn ab. Mit einem Spielzeug, einem Kommando, irgendwas! Hauptsache, er kommt nicht auf dumme Gedanken. 😉
Training! Übe alternative Verhaltensweisen. "Sitz", "Platz", "Gib Pfote" – alles ist besser als das Besteigen. Belohn ihn, wenn er sich korrekt verhält. Positive Verstärkung ist das Zauberwort!
Mehr Bewegung! Ein ausgepowerter Hund ist ein glücklicher Hund (und ein Hund, der weniger Unsinn im Kopf hat). Also, ab nach draußen! Spielen, toben, rennen – alles, was Spaß macht.

Stress reduzieren! Finde heraus, was deinen Hund stresst, und versuche, diese Situationen zu vermeiden oder zu entschärfen. Eine ruhige Umgebung kann Wunder wirken.
Tierarzt! Wenn du dir unsicher bist oder das Problem hartnäckig ist, geh zum Tierarzt. Er kann gesundheitliche Probleme ausschließen und dir weitere Tipps geben.
Wichtig!
Sei konsequent! Das ist das A und O. Wenn du einmal nachgibst, fängst du wieder von vorne an. Bleib dran, auch wenn es nervt. Es lohnt sich!

Sei geduldig! Es dauert, bis dein Hund sein Verhalten ändert. Hab Geduld mit ihm und mit dir selbst. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, oder?
Sei liebevoll! Auch wenn er dich nervt, vergiss nicht, dass du deinen Hund liebst. Er macht das ja nicht, um dich zu ärgern (meistens nicht 😉). Mit Liebe und Konsequenz schaffst du das!
So, jetzt weißt du Bescheid. Kopf hoch, Brust raus, und ran an die Erziehung! Du schaffst das! Und wenn nicht, dann... melde dich einfach wieder. Wir sind ja unter uns, oder? 😉
