Wie Bereite Ich Mich Auf Analsex Vor

Okay, Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal im Stillen gegoogelt, "Wie bereite ich mich auf Analsex vor?" Keine Sorge, hier ist ein sicherer Raum. Ich erinnere mich, als ich das erste Mal darüber nachgedacht habe, war ich super nervös. Als hätte ich ein Staatsexamen in Rektal-Hygiene abzulegen. Aber hey, es ist alles halb so wild. Und genau darum geht's hier: Entspannung und Information. Wir reden Tacheles, ohne Scham, dafür mit 'ner Prise Humor. Denn am Ende soll's ja Spaß machen, oder?
Die Vorbereitung ist das A und O (und das O ist der After...)
Mal ehrlich, die Vorbereitung auf Analsex ist nicht wie ein gemütlicher Spaziergang im Park. Aber wenn du's richtig angehst, kann's ein verdammter Hindernislauf mit Happy End werden. Und das wollen wir doch, oder? (Kleiner Insider-Joke, sorry not sorry! 😉)
Punkt Nummer eins: Kommunikation! Klär mit deinem Partner/deiner Partnerin ab, was ihr beide wollt und was eure Grenzen sind. Analsex ist kein Muss, sondern eine Option. Wenn einer von euch beiden Bedenken hat, dann lasst es lieber sein. Zwang ist ein absolutes No-Go!
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Punkt Nummer zwei: Die Reinigung. Joa, da kommen wir nicht drum rum. Der Darm ist nun mal nicht steril. Aber keine Panik, du musst jetzt nicht stundenlang auf dem Klo sitzen und mit literweise Wasser spülen. Das kann sogar kontraproduktiv sein, weil's die natürliche Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt. Ein sanftes Klistier (bekommst du in der Apotheke) oder eine Dusche mit lauwarmem Wasser reichen völlig aus. Wichtig: Mach das nicht direkt bevor es losgeht, sondern lieber ein bisschen vorher, damit sich alles beruhigen kann.
Punkt Nummer drei: Entspannung! Klingt leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber Stress und Anspannung sind Gift für Analsex. Versuche, dich zu entspannen, bevor es losgeht. Vielleicht mit einem warmen Bad, entspannender Musik oder einem Glas Wein (in Maßen!). Hauptsache, du fühlst dich wohl und locker. (Apropos locker... 😉)

Das richtige Gleitmittel: Dein bester Freund
Ohne Gleitmittel geht hier gar nichts! Wirklich gar nichts! Und ich meine nicht die Spucke deines Partners. Sorry, aber das ist einfach nur eklig und funktioniert nicht. Investiere in ein hochwertiges Gleitmittel auf Wasserbasis oder Silikonbasis. Silikonbasierte Gleitmittel halten länger, sind aber nicht mit Silikonspielzeug kompatibel. Wasserbasierte Gleitmittel sind safe für alles. Probiere am besten aus, was dir am besten gefällt.
Trage das Gleitmittel großzügig auf Penis, Finger, Analbereich und was auch immer du verwenden möchtest auf. Lieber zu viel als zu wenig!
Die Technik: Langsam angehen lassen
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und der Analverkehr auch nicht. Fang langsam an. Benutze Finger oder einen kleinen Analplug, um den After langsam zu dehnen und zu stimulieren. Kommunikation ist auch hier das A und O. Frag deinen Partner/deine Partnerin, was sich gut anfühlt und was nicht. Wenn es weh tut, dann hör auf! Das ist kein Wettbewerb.

Wichtig: Benutze nie Gewalt! Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch zu Verletzungen führen.
Wenn du dich bereit fühlst, kannst du langsam zum eigentlichen Akt übergehen. Auch hier gilt: Langsam und vorsichtig. Benutze viel Gleitmittel und höre auf deinen Körper. Wenn es unangenehm ist, dann mach eine Pause oder brich ab. Es ist kein Weltuntergang.

Nach dem Sex: Die Nachsorge
Auch nach dem Sex ist die Nachsorge wichtig. Reinige den Analbereich sanft mit lauwarmem Wasser und tupfe ihn trocken. Eventuell kannst du auch eine beruhigende Creme oder Salbe auftragen. Und jetzt: Kuscheln, entspannen und das Erlebnis genießen! Du hast es dir verdient!
Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn du das Gefühl hast, dass irgendetwas nicht stimmt (z.B. Schmerzen, Blutungen), dann geh zum Arzt! Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Also, ran an die Buletten äh... an die Vorbereitung! Viel Spaß! 😉
