Warum Wurde Die Berliner Mauer Gebaut

Mal ehrlich, die Mauer? Vielleicht... Missverständnis?
Okay, okay, bevor mich hier alle steinigen: Ich sage nicht, dass die Berliner Mauer eine gute Idee war. Absolut nicht! Aber... war es vielleicht einfach ein riesiges, total missverstandenes Bauprojekt?
Ich meine, stellen wir uns das mal vor: Ost-Berlin war ja, sagen wir mal, nicht gerade der hippste Ort. West-Berlin dagegen? Ein Paradies für Partys, bunte Klamotten und Rock'n'Roll. Verständlich, dass da ein paar Leute rüber wollten. Vielleicht dachte man sich im Osten: "Moment mal, unsere besten Leute hauen ab! Wir brauchen... einen Zaun!"
Ja, ich weiß, klingt bescheuert. Ein Zaun? Eher eine massive Betonwand mit Stacheldraht, Minenfeldern und bewaffneten Wachen. Aber vielleicht war das einfach nur... Überkompensation? So nach dem Motto: "Wir bauen einen Zaun, der SO gut ist, dass NIEMAND mehr rüber will!"
Must Read
Und hey, ein bisschen Ironie muss man ja auch sehen: Die Mauer sollte ja angeblich die Bevölkerung vor "faschistischen Einflüssen" aus dem Westen schützen. Aber wer baute die Mauer? Na, wer wohl? Ein bisschen wie ein Veganer, der heimlich Würstchen isst, oder?
Klar, es gab die politischen Gründe. Kalter Krieg, Ost gegen West, Kapitalismus gegen Sozialismus. Blablabla. Aber ganz ehrlich, ich glaube, da spielte auch eine gehörige Portion Sturheit mit. "Wir geben NICHT zu, dass es hier vielleicht doch nicht so toll ist!" Und Zack! Eine Mauer. Problem gelöst (naja, fast).

Und die ganzen Fluchtversuche? Wahnsinn! Von Tunneln graben bis Heißluftballons basteln. Das war ja fast schon wie ein spannender Agentenfilm! Man stelle sich vor, die Mauer hätte die Leute nicht abgehalten. Dann hätte sich ja auch keiner so ins Zeug legen müssen, um drüber zu kommen, oder?
Ich will hier wirklich nichts beschönigen. Die Mauer war eine Tragödie. Viele Menschen haben ihr Leben verloren oder wurden getrennt. Das ist furchtbar. Aber ich frage mich trotzdem, ob da nicht auch ein bisschen... Ungeschicklichkeit im Spiel war.
Man wollte vielleicht einfach nur verhindern, dass zu viele Leute abwandern. Und dann ist das Ganze total aus dem Ruder gelaufen. Wie ein Kuchen, der im Ofen explodiert, weil man zu viel Backpulver reingetan hat.

Und was lernen wir daraus? Kommunikation ist wichtig! Vielleicht hätte man einfach mal mit den Leuten reden sollen, anstatt eine Mauer zu bauen. Oder vielleicht hätte man einfach mal ein paar coole Clubs im Osten eröffnen sollen. Wer weiß?
Jetzt kommt bestimmt gleich der Shitstorm. "Wie kannst du nur so etwas sagen?!" Aber ich sag's ja nur. Vielleicht, nur vielleicht, war die Berliner Mauer einfach ein gigantisches, missglücktes Bauprojekt mit unglücklichen Konsequenzen, das auf einem riesigen Missverständnis und einer Prise Sturheit basierte. Und einem Schuss Angst vor dem Verlust von Arbeitskräften. Okay, viel Angst. Und Beton. Sehr viel Beton.

Ich geh' dann mal lieber. Bevor ich hier noch gesteinigt werde.
P.S.: Vielleicht hätte man die Mauer ja auch einfach mit Graffiti bemalen sollen. Dann wäre sie wenigstens hübsch gewesen. Und vielleicht hätte es die Stimmung etwas aufgelockert. Aber das ist nur so eine Idee. Ich bin ja kein Experte. Ich bin nur ein Typ mit einer sehr unpopulären Meinung. Und vielleicht ein bisschen Humor.
"Die Mauer ist weg! Hurra!" - Irgendjemand in Berlin, 1989. (Ich war leider noch nicht dabei...)
P.P.S.: Okay, letzter Gedanke: Vielleicht war die Mauer ja auch einfach nur eine riesige, unfreiwillige Kunstinstallation. So eine Art "Beton-Land-Art". Aber das ist wahrscheinlich wirklich zu weit hergeholt.
