Vitamin D Mangel Icd 10

Hand aufs Herz: Wer von uns hat sich noch nie gefragt, ob er vielleicht ein kleines Vitamin D-Problem hat? Ich meine, mal ehrlich, wer verbringt heutzutage wirklich den ganzen Tag draußen in der prallen Sonne? Niemand, richtig? Wir sitzen doch alle in unseren Büros, vor unseren Computern, oder im schlimmsten Fall: Im Keller beim Zocken.
Und dann kommt noch dieser ominöse Code ins Spiel: der ICD-10! Klingt wie eine Geheimbotschaft aus einem Agentenfilm, oder? "Agent Müller, Code E55.9 bestätigen!" Stattdessen ist es nur die medizinische Klassifikation für "Vitamin-D-Mangel, nicht näher bezeichnet". Nicht näher bezeichnet… na super. Hilft mir jetzt auch nicht weiter bei meiner Selbstdiagnose, oder?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde ja, dass der Winter eine einzige lange Ausrede ist, um sich nicht zu bewegen und blass zu werden. Und dann beschweren wir uns, dass wir müde und schlapp sind? Überraschung! Wir sind quasi wandelnde, sprechende Zimmerpflanzen, die vergessen haben, wie Sonnenlicht aussieht.
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Okay, okay, ich gebe zu: Ich habe auch schon mal gegoogelt: "Vitamin D Mangel Symptome". Und rate mal, was passiert ist? Plötzlich hatte ich alle Symptome! Müdigkeit? Check! Haarausfall? Check! Knochenschmerzen? Äh… vielleicht ein bisschen? Das Internet ist eine gefährliche Sache, Leute.
Aber mal ehrlich, wer entscheidet eigentlich, wann man offiziell einen Vitamin-D-Mangel hat? Gibt es da so eine geheime Vitamin-D-Polizei, die mit UV-Messgeräten durch die Straßen zieht und uns verhaftet, wenn wir zu blass sind?

Und dann diese ganzen Vitamin-D-Präparate! Pillen, Tropfen, Kapseln… Man könnte fast meinen, es gäbe mehr Vitamin-D-Produkte als Sonnenstunden im deutschen Winter. Ich übertreibe natürlich… aber nur ein bisschen.
Die Sache mit dem Arztbesuch
Der Gang zum Arzt ist natürlich immer die vernünftigste Option. Aber ganz ehrlich? Ich habe ein bisschen Angst. Angst davor, dass er mir sagt, ich solle mehr Zeit draußen verbringen. Als ob das so einfach wäre! Ich habe doch wichtige Netflix-Serien zu gucken!
Und dann kommt noch die Blutentnahme. Schüttel. Ich bin ja nicht gerade der größte Fan von Nadeln. Vielleicht sollte ich mir einfach ein paar Vitamin-D-Gummibärchen kaufen und das Ganze aussitzen. (Bitte nicht nachmachen! Das ist nur ein Scherz… mehr oder weniger.)

Meine (unpopuläre) Meinung
Jetzt kommt's: Ich glaube, dass ein bisschen Vitamin-D-Mangel okay ist. Ja, ich habe es gesagt! Ich finde, wir übertreiben es manchmal mit der Selbstoptimierung. Müssen wir wirklich jeden Wert im grünen Bereich haben? Können wir nicht einfach mal akzeptieren, dass wir Menschen sind und keine perfekt geölten Maschinen?
Natürlich ist ein extremer Mangel nicht gut. Aber ein bisschen Müdigkeit im Winter? Gehört doch irgendwie dazu. Das ist wie mit dem Winterspeck: Ein bisschen Polster schadet nicht. Findet ihr nicht auch?

Also, mein Fazit: Lasst uns ein bisschen mehr Sonne tanken (wenn sie sich denn mal blicken lässt), uns gesund ernähren und uns nicht verrückt machen lassen. Und wenn der Arzt wirklich einen Vitamin-D-Mangel feststellt? Dann nehmen wir halt ein paar Tropfen. Ist ja auch kein Weltuntergang.
Und vielleicht, nur vielleicht, sollten wir die ICD-10 Codes einfach ignorieren und uns stattdessen auf unser Bauchgefühl verlassen. Denn manchmal, ganz heimlich, wissen wir ja doch, was uns guttut. Oder wir googeln einfach weiter. (Achtung, Ironie!)
Das Wichtigste ist doch, dass wir uns wohlfühlen. Und wenn das bedeutet, dass wir ein bisschen blasser sind als andere… na und? Wir sind halt Winterkinder.
In diesem Sinne: Bleibt gesund und lasst euch nicht von den Vitamin-D-Göttern verunsichern!
