Tum Master In Management And Technology

Mal ehrlich, habt ihr euch auch schon mal gefragt, was genau dieses "TUM Master in Management and Technology" eigentlich ist? Und vor allem: Wer da so rumläuft?
Ich hab da so meine Theorien. Und, Achtung, hier kommt eine unpopuläre Meinung: Ich glaube, die sind alle heimlich kleine Genies. Oder zumindest so unglaublich strebsam, dass es fast schon unheimlich ist.
Klar, ich kenne auch ein paar. Freundliche Leute, keine Frage. Aber wenn man dann so hört, was die alles nebenbei noch machen… Startup gründen, drei Praktika gleichzeitig jonglieren, und dann noch nebenbei die Weltherrschaft planen. Manchmal frage ich mich, ob die überhaupt schlafen.
Must Read
Die Legende von der Kaffeemaschine
Ich hab gehört, an der TUM gibt es keine normale Kaffeemaschine. Angeblich steht da ein Hightech-Gerät, das nicht nur Kaffee kocht, sondern auch noch den perfekten Businessplan ausspuckt. Okay, vielleicht übertreibe ich. Aber ich wette, die Studenten dort haben eine App, die ihnen sagt, wann der Kaffee am strategisch günstigsten ist, um die maximale Produktivität zu erreichen.
Und dann diese Projekte! Ich habe mal zufällig eine Präsentation mitbekommen. Irgendwas mit Blockchain, künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge. Ich hab nur Bahnhof verstanden. Aber ich war beeindruckt. Und ein bisschen neidisch. Weil ich mich frage, wie die das alles hinkriegen.

Ich mein, ich bin ja schon froh, wenn ich meinen Wocheneinkauf ohne größere Katastrophen über die Bühne bringe.
Der Mythos von der Work-Life-Balance
Okay, Work-Life-Balance. Ein Wort, das wahrscheinlich im TUM-Wörterbuch mit einem dicken roten Stift durchgestrichen ist. Ich stelle mir vor, die sitzen abends in der Bibliothek, umgeben von leeren Energy-Drink-Dosen, und diskutieren hitzig über die Optimierung von Lieferketten.
Und wenn sie mal nicht lernen? Dann pitchen sie ihre Startup-Ideen vor Investoren. Oder sie sind gerade im Silicon Valley und networken mit den Großen der Tech-Welt. Manchmal frage ich mich, ob die überhaupt wissen, dass es noch eine Welt außerhalb des Campus gibt.

Aber hey, vielleicht ist das ja auch das Geheimnis. Voller Einsatz, volle Konzentration. Und ein unerschütterlicher Glaube daran, dass man die Welt verändern kann.
Das Dilemma der Kleidungswahl
Noch so eine unpopuläre Meinung: Ich glaube, die meisten TUM-Studenten haben nur zwei Garderoben. Die eine für Präsentationen: Bluse, Hemd, Blazer. Alles picobello. Und die andere für die Nachtschicht in der Bibliothek: Jogginghose, Hoodie, und irgendwas, wo man nicht gleich sieht, dass man seit drei Tagen nicht mehr geduscht hat.
Und mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt, sich auch für dieses Programm zu bewerben? Einfach nur, um zu sehen, ob man mithalten kann. Oder um endlich zu verstehen, was Blockchain eigentlich ist.

Die geheime Formel zum Erfolg?
Vielleicht ist es ja auch gar nicht so kompliziert. Vielleicht ist es einfach nur die Kombination aus Talent, harter Arbeit und einem guten Schuss Wahnsinn. Oder vielleicht liegt es einfach nur am Kaffee. Wer weiß?
Ich jedenfalls bleibe dabei: Die TUM-Master-Studenten sind heimlich kleine Genies. Und ich bin gespannt, was die in Zukunft alles anstellen werden. Vielleicht erfinden sie ja auch eine App, die meinen Wocheneinkauf für mich erledigt. Das wäre doch mal was!
Aber bis dahin bleibe ich lieber bei meiner normalen Kaffeemaschine. Und meiner Jogginghose.

Und falls einer von den TUM-Helden das hier liest: Respekt! Und bitte verratet mir mal euer Geheimnis!
P.S. Gibt es wirklich diese magische Kaffeemaschine?
Vielleicht sollten wir alle ein bisschen mehr TUM-Mindset annehmen. Nur vielleicht ohne die Schlaflosigkeit.