The Tell Tale Heart Synopsis

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Edgar Allan Poes "Das verräterische Herz". Wir alle kennen es. Der Typ ist ein bisschen... hust ...speziell. Er wohnt mit einem alten Mann. Und der alte Mann hat ein Auge. Ein blaues, unheimliches Auge. Und dieses Auge bringt unseren Freund zum Ausflippen.
Ich meine, ich verstehe es ja. Blaue Augen können gruselig sein. Aber so gruselig, dass man jemanden umbringen muss? Unpopuläre Meinung: Vielleicht sollte sich der Typ mal ein bisschen entspannen. Ein bisschen Yoga. Ein entspannendes Bad. Irgendwas, um die Nerven zu beruhigen.
Der Plan (der nicht so toll ist)
Also, unser Freund beschließt, den alten Mann loszuwerden. Nicht einfach so im Affekt. Nein, nein. Er plant das Ganze. Sieben Nächte lang schleicht er sich in das Zimmer des alten Mannes. Jede Nacht öffnet er langsam die Tür. Mit einer Laterne! Stell dir das mal vor. Sieben Nächte! Ich wäre nach der zweiten Nacht aufgeflogen. Ich bin einfach zu ungeschickt. Stolpere garantiert über irgendwas. Miau! (Ja, ich habe eine Katze.)
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Und das Schlimmste? Er macht das Ganze superleise. Was ich mich frage: Wie lange kann man sich eigentlich zusammenreißen, bis man einfach mal loslacht? Ich meine, stell dir vor, du schleichst dich sieben Nächte lang in jemandes Zimmer und musst die ganze Zeit still sein. Ich würde wahrscheinlich irgendwann kichern müssen. Oder niesen. Oder beides gleichzeitig. Das wäre mein Untergang.
Die Tat (ohne Happy End)
In der achten Nacht passiert es. Das Auge. Es ist offen. Und es schaut ihn an. Und unser Freund rastet komplett aus. Er zieht den alten Mann aus dem Bett. Erstickt ihn. Zerhackt ihn. Und versteckt die Leiche unter den Dielen. So weit, so schlecht. Aber hey, wenigstens ist das Auge weg, oder?

Falsch gedacht. Denn dann kommt die Polizei. Klar, wer ruft auch sonst mitten in der Nacht? Ein Nachbar hat einen Schrei gehört. Ups. Da hat jemand wohl nicht leise genug gemordet. Doppelt ups!
Das Geräusch (das alles ruiniert)
Die Polizei kommt. Sie sind super freundlich. Unser Freund ist super entspannt. Er denkt, er hat alles im Griff. Er bietet ihnen sogar Stühle an. Direkt über der Leiche! Ich meine, wie dumm kann man sein? Aber hey, vielleicht wollte er einfach nur ein guter Gastgeber sein.

Und dann fängt das Geräusch an. Ein leises Pochen. Unser Freund denkt, es ist das Herz des alten Mannes. Das verräterische Herz! Er wird immer nervöser. Das Pochen wird immer lauter. Er kann es nicht mehr aushalten.
Unpopuläre Meinung: Vielleicht ist es auch einfach nur sein eigenes Herz, das er hört? Panik kann einem schon einen Streich spielen. Oder vielleicht hat er einfach nur zu viel Kaffee getrunken? Wer weiß?

Das Geständnis (das offensichtlich ist)
Am Ende gesteht er alles. Er reißt die Dielen hoch. Er zeigt der Polizei die Leiche. "Ja, ich habe es getan! Ich habe das Auge nicht ertragen können!" Sagt er. Tja, was soll man sagen? Fall abgeschlossen.
Also, was lernen wir daraus? Erstens: Blaue Augen sind vielleicht gruselig, aber kein Grund zum Morden. Zweitens: Wenn man plant, jemanden umzubringen, sollte man vielleicht nicht sieben Nächte lang üben. Und drittens: Wenn man schon jemanden umbringt, sollte man die Leiche vielleicht nicht unter den Dielen verstecken, direkt unter den Stühlen, die man der Polizei anbietet.
Und zu guter Letzt: Edgar Allan Poe war schon ein komischer Kauz. Aber hey, das ist ja auch das, was ihn so interessant macht, oder? Manchmal... vielleicht ein bisschen zu interessant.
