Sturz Auf Knie Mögliche Verletzungen

Hand aufs Herz: Wer von uns ist schon mal nicht unglücklich auf die Knie gefallen? Und wer hat sich danach gefragt: "War das jetzt dramatisch, oder kann ich weiter?" Ich persönlich bin ja der Meinung: Hinfallen gehört zum Leben dazu. Aber Knie? Die sind... kompliziert.
Die Sturz-auf-Knie-Choreografie (mit ungewolltem Twist)
Stell dir vor: Du läufst (oder rennst, oder stolperst elegant), und plötzlich macht dein Fuß "tschüss". Du segelst. Und was fängt dich auf? Richtig, deine Knie. Das ist quasi eine unfreiwillige Breakdance-Einlage, die keiner bestellt hat. Und die Musik dazu? Das Knacken deiner Gelenke.
Die Sache ist die: Unsere Knie sind zwar robust, aber auch Mimosen. Sie mögen keine plötzlichen Schläge, keine Verdrehungen und schon gar keine unsanften Landungen. Und genau das ist ja das Problem beim Sturz. Alles passiert gleichzeitig, schnell und unkontrolliert.
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Was kann also passieren? Nun, die Liste ist länger als meine To-Do-Liste am Montagmorgen. Da wären Prellungen, die sich anfühlen, als hätte jemand mit einem Hammer zugeschlagen. Dann Zerrungen, die dich daran erinnern, dass du älter wirst. Und dann noch die ganz fiesen Sachen: Meniskusschäden, Kreuzbandrisse und Knochenbrüche. Aua!
Meine (unpopuläre) Meinung zum Thema Knie
Ich bin ja der Meinung: Unsere Knie werden überbewertet. Okay, das war vielleicht etwas übertrieben. Aber mal ehrlich: Wir behandeln sie oft stiefmütterlich. Wir quälen sie mit stundenlangem Sitzen, mit falschen Schuhen und mit Sportarten, die sie nicht mögen. Und dann wundern wir uns, wenn sie streiken.

Vielleicht sollten wir unseren Knien öfter mal "Danke" sagen. Für all die Kilometer, die sie uns getragen haben. Für all die Treppen, die sie erklommen haben. Und für all die unfreiwilligen Breakdance-Einlagen, die sie mitgemacht haben. Ein bisschen mehr Wertschätzung, das hätten sie verdient.
Und was tun, wenn es doch mal passiert ist? Wenn du also unglücklich auf die Knie gefallen bist? Erstmal: Ruhe bewahren. Nicht gleich panisch zum Arzt rennen (außer, es ist wirklich schlimm). Kühlen, hochlegen und abwarten. Und wenn es nach ein paar Tagen immer noch weh tut? Dann ist der Arztbesuch vielleicht doch eine gute Idee. Aber hey, vielleicht ist es ja auch nur eine kleine Prellung. Und du bist in ein paar Tagen wieder fit wie ein Turnschuh.

Die große Knie-Verschwörung (oder auch nicht)
Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt eine große Knie-Verschwörung. Alle reden über Knieprobleme. Jeder kennt jemanden, der Knieprobleme hat. Und ich frage mich: Ist das wirklich so schlimm? Oder reden wir uns das nur ein?
Vielleicht ist es ja auch so: Wir werden älter. Unsere Körper verändern sich. Und das ist ganz normal. Und ja, das bedeutet vielleicht auch, dass unsere Knie nicht mehr so funktionieren wie mit 20. Aber das ist kein Grund zur Panik. Das ist nur ein Grund, etwas besser auf sie aufzupassen.

Also: Schützt eure Knie! Hört auf euren Körper! Und lasst euch nicht von der großen Knie-Verschwörung verrückt machen! Und falls ihr doch mal stolpert: Hauptsache, ihr landet weich. Und wenn nicht? Dann habt ihr zumindest eine gute Geschichte zu erzählen.
Knie-Karma: Was du säst, wirst du ernten
Ich glaube fest an das Knie-Karma. Was du deinen Knien antust, bekommst du irgendwann zurück. Also: Sei nett zu ihnen! Gönn ihnen Pausen, die richtigen Schuhe und vielleicht sogar eine Massage. Und dann werden sie dir auch in Zukunft treue Dienste leisten. Oder zumindest nicht gleich beim nächsten Stolpern den Dienst quittieren.

Wichtig: Dieser Artikel ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Bei ernsthaften Beschwerden solltest du immer einen Arzt aufsuchen. Aber vielleicht hat er dich ja auch ein bisschen zum Nachdenken gebracht. Über deine Knie. Und darüber, wie du sie behandelst. Denn mal ehrlich: Ein bisschen mehr Wertschätzung hätten sie doch verdient, oder?
Und jetzt: Raus an die frische Luft! Aber bitte vorsichtig. Und denkt dran: Die Knie immer im Blick behalten. 😉
