Schwarze Katze Von Rechts Nach Links

Mal ehrlich, wer hat nicht schon mal eine Schwarze Katze gesehen? Und zwar, ihr wisst schon, von rechts nach links? Ja, ich weiß, manche Leute werden jetzt die Augen rollen. Aber ich stehe dazu: Ich finde das... komisch.
Die Sache mit dem Aberglauben
Ich bin kein abergläubischer Mensch, wirklich nicht. Ich laufe auch nicht unter Leitern durch. Und Salz über die Schulter werfen? Nö. Aber wenn so eine schwarze Samtpfote von rechts nach links über meinen Weg huscht, dann... dann denke ich kurz nach. Nur kurz! Versprochen!
Ist das ein irrationaler Reflex? Wahrscheinlich. Haben das meine Oma und Uroma auch schon gemacht? Definitiv. Liegt es daran, dass wir in einer Kultur aufgewachsen sind, in der die schwarze Katze als Unglücksbringer gilt? Bingo!
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Aber ist es wirklich so schlimm? Also, für mich nicht. Eher amüsant. Es ist wie ein kleines, unaufgefordertes Minispiel im Alltag. "Oh, eine Schwarze Katze! Von rechts nach links! Was wird jetzt passieren?" (Spoiler: Wahrscheinlich nichts. Aber die Spannung!)
Rechts ist rechts, oder?
Das Wichtigste ist ja die Richtung. Von links nach rechts, da ist alles tutti. Da kann die Katze gerne spazieren. Aber von rechts nach links? Da wird's knifflig. Warum? Keine Ahnung! Fragt die alten Römer oder die mittelalterlichen Bauern. Die hatten bestimmt eine plausible (oder unplausible) Erklärung.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Rechtshänder bin? Geht die Welt für Linkshänder dann in die andere Richtung unter? Fragen über Fragen!
Ich behaupte mal ganz frech: Die Richtung, in die eine Schwarze Katze läuft, ist das neue Horoskop. Wer braucht schon Sternenkonstellationen, wenn er eine Katze hat, die sich an Verkehrssregeln hält (oder eben nicht)?
Die Katze an sich
Eigentlich liebe ich Katzen. Egal welche Farbe, egal welche Richtung. Sie sind majestätisch, verspielt und manchmal einfach nur dumm-dreist. Eine Katze, die sich auf meinen Laptop setzt, während ich gerade eine wichtige E-Mail schreibe? Klassiker! Eine Katze, die mich um 5 Uhr morgens weckt, weil sie Hunger hat? Auch Klassiker! (Und ja, ich weiß, dass ich ihr Sklave bin.)

Aber zurück zur schwarzen Katze und ihrer ominösen Richtung. Vielleicht ist es einfach nur der Kontrast. Eine tiefschwarze Silhouette, die sich vor einem hellen Hintergrund bewegt. Das fällt auf! Eine rote Katze von rechts nach links? Wäre wahrscheinlich halb so aufregend. (Sorry, rote Katzen! Ihr seid trotzdem toll.)
Ein kleiner Test
Ich schlage vor: Wir machen ein Experiment! Wenn ihr das nächste Mal eine Schwarze Katze seht, achtet auf die Richtung. Und dann beobachtet, was passiert. Notiert es euch! Führt Buch! Vielleicht entdecken wir ja eine versteckte Wahrheit über das Universum. Oder zumindest einen neuen Grund zum Schmunzeln.

Und wenn nichts passiert? Dann habt ihr immerhin eine süße Katze gesehen. Ist doch auch was, oder?
Also, ich bleibe dabei: Schwarze Katze von rechts nach links? Ist ein bisschen komisch. Aber auch ein bisschen lustig. Und wer weiß, vielleicht bringt es ja doch Glück. (Oder Unglück. Oder einfach nur einen Katzenhaarknäuel auf dem Teppich.)
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen! Teilt sie mit mir!
