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Lord Of The Flies Chapter By Chapter Summary


Lord Of The Flies Chapter By Chapter Summary

Okay Leute, stellt euch vor, ihr seid auf einer einsamen Insel gestrandet. Keine Eltern, keine Handys, nur ihr und eine Horde pubertierender Jungs. Klingt nach 'ner abgefahrenen Klassenfahrt, oder? Tja, William Golding hatte da andere Pläne. Schnappt euch 'nen Kaffee, denn wir tauchen ein in Herr der Fliegen – Kapitel für Kapitel, mit 'ner Prise Humor, versteht sich.

Kapitel 1: Der Ton wird angegeben

Alles beginnt mit Ralph, dem Blondschopf mit der Muschel. Er trifft Piggy, den Brillenträger, der so etwas wie die intellektuelle Stütze der Truppe ist. Piggy ist quasi der wandelnde Wikipedia-Artikel dieser gestrandeten Gesellschaft. Ralph findet 'ne Muschel – die später so 'ne Art "Ich will was sagen"-Mikrofon wird – und pfeift alle zusammen. Es werden Wahlen abgehalten (Demokratie, yay!) und Ralph wird Chef. Jack, der cholerische Chorleiter, kriegt den Job als Jäger. Der erste Streit ist quasi vorprogrammiert, Leute. So wie bei jeder Familienweihnacht, nur ohne Gans.

Kapitel 2: Feuer und Flamme (oder eher Rauch und Verzweiflung)

Die Jungs beschließen, ein Feuer zu machen, um gerettet zu werden. Große Idee, denkt man. Aber hier fangen die Probleme an. Erstens: Keiner weiß, wie man ein Feuer macht. Zweitens: Piggy wird mal wieder ignoriert (armer Kerl!). Drittens: Sie benutzen Piggys Brille als Lupe. Viertens: Irgendwie geht der halbe Dschungel in Flammen auf. Und fünftens (und das ist der Hammer!): Einer der Kleinen verschwindet. Ups. War wohl doch keine so gute Idee, das Feuer.

Kapitel 3: Hütten bauen für Dummies

Ralph ist super motiviert und will Hütten bauen. Jack hingegen ist nur scharf darauf, Schweine zu jagen. Die Stimmung kippt. Ralph motzt, Piggy motzt (leise, weil er Angst vor Jack hat) und die Jungs benehmen sich wie im Kindergarten. Jack wird immer wilder und vergisst komplett das Feuer. Hilfe naht halt erst, wenn sie ein riesiges Lagerfeuer sehen, was aber so nicht passiert.

Kapitel 4: Gesichtsbemalung und die Freiheit zu Blödeln

Jack entdeckt die Magie der Gesichtsbemalung. Plötzlich ist er nicht mehr der cholerische Chorleiter, sondern ein wilder Krieger. Er jagt Schweine, veranstaltet wilde Tänze und wird immer mehr zum Anführer. Ralph sieht ein Schiff, aber das Feuer ist aus. Jack und seine Jäger waren zu sehr mit dem Schweine jagen beschäftigt. Ralph ist stinksauer. Die Spannung steigt. Wie bei 'ner schlechten Seifenoper.

“Lord of the Flies” Chapter 4-6 Summary Essay Example | StudyHippo.com
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Kapitel 5: Das Biest aus dem Meer

Die Jungs reden über ein Biest. Angst macht sich breit. Piggy versucht, die Vernunft zu bewahren (wie immer), aber keiner hört zu. Ralph hält 'ne Versammlung, die in einem riesigen Chaos endet. Die Jungs sind sich uneinig, ob sie Regeln brauchen oder einfach nur Spaß haben wollen. Spoiler Alert: Spaß ist nicht immer die beste Lösung, besonders wenn man auf 'ner einsamen Insel ist.

Kapitel 6: Biest aus der Luft

Ein toter Pilot mit Fallschirm landet auf der Insel. Die Jungs halten ihn für das Biest. Panik bricht aus! Jack nutzt die Gelegenheit und spielt sich als Held auf. Er verspricht, das Biest zu jagen und zu töten. Die Jungs folgen ihm blind. Ralph und Piggy bleiben zurück und fragen sich, was zum Teufel hier eigentlich abgeht. Es ist, als würde man versuchen, 'ner Horde betrunkener Teenager Manieren beizubringen.

Kapitel 7: Schatten und hohe Bäume

Ralph schließt sich der Jagd nach dem Biest an. Er merkt, dass ihm das Jagen eigentlich Spaß macht. Aber dann erinnert er sich an das Feuer und an die Zivilisation. Kurzer Flashback zu Ralph, der eigentlich gerettet werden will. Jack und die anderen wollen nur das Biest jagen. Sie entdecken "das Biest" und rennen ängstlich davon. (Es ist ja nur ein toter Pilot. Aber hey, wer wird schon kleinlich sein?)

Lord of the Flies Chapter 3 Summary | Course Hero | Lord of the flies
Lord of the Flies Chapter 3 Summary | Course Hero | Lord of the flies

Kapitel 8: Geschenk für die Dunkelheit

Jack stellt Ralph zur Rede und versucht, ihn als Anführer abzulösen. Das geht natürlich schief. Also gründet Jack einfach seinen eigenen Stamm. Er schlachtet ein Schwein und steckt den Kopf auf einen Stock als "Geschenk" für das Biest. Simon, der ruhige und besonnene Junge, hat eine Art mystische Erfahrung mit dem Schweinekopf (der "Herr der Fliegen"). Er erkennt die Wahrheit: Das Biest sind sie selbst.

Kapitel 9: Blick nach unten in den Tod

Simon versucht, den anderen die Wahrheit zu erzählen, aber er wird von den wilden Jägern um Jack herum überrascht. In ihrer Panik und ihrem Wahn halten sie ihn für das Biest und töten ihn. Tragisch, Leute. Einfach nur tragisch. Und ein Beweis dafür, dass Gruppenzwang und Angst echt gefährlich sein können.

Lord Of The Flies Chapter 4 Summary Analysis Litcharts — db-excel.com
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Kapitel 10: Die Hülle brechen

Ralph und Piggy sind geschockt und voller Schuldgefühle über Simons Tod. Sie versuchen, die Ereignisse zu rationalisieren, aber es gelingt ihnen nicht. Jack und sein Stamm stehlen Piggys Brille, um ein Feuer zu machen. Das ist quasi der endgültige Beweis dafür, dass die Zivilisation auf der Insel endgültig den Bach runtergeht. Klauen die Brille eines Brillenträgers! Das ist ja wie einem Blinden den Stock wegnehmen!

Kapitel 11: Burg Fels

Ralph und Piggy gehen zu Jacks Stamm, um Piggys Brille zurückzufordern. Sie versuchen, mit Vernunft zu argumentieren, aber es ist zwecklos. Roger, Jacks sadistischer Handlanger, wirft einen riesigen Felsbrocken auf Piggy. Piggy stürzt in den Tod. Die Muschel zerbricht. Die letzte Bastion der Zivilisation ist gefallen. Ralph ist allein und auf der Flucht.

Kapitel 12: Schrei der Jäger

Jack und sein Stamm jagen Ralph. Sie zünden die Insel an, um ihn zu finden. Ralph rennt um sein Leben. Gerade als er denkt, er sei dem sicheren Tod geweiht, stößt er auf einen Marineoffizier. Die Rettung ist da! Der Offizier ist entsetzt über das, was er sieht. Ralph weint bitterlich über den Verlust von Piggy und die Grausamkeit der Jungs. Das Ende ist bittersüß. Die Jungs sind gerettet, aber sie haben ihre Unschuld verloren. Und wir, liebe Leser, haben gelernt, dass die menschliche Natur manchmal echt zum Fürchten sein kann. Prost!

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