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Keime Im Körper Nach Op


Keime Im Körper Nach Op

Na, du! Stell dir vor, du hattest 'ne OP. Alles überstanden, denkst du. Pustekuchen! Da könnten sich nämlich ungebetene Gäste eingenistet haben. Keime! Ja, genau, die kleinen Biester, die wir sonst nur unter dem Mikroskop sehen wollen.

Keine Panik, okay? Das ist jetzt nicht so, als ob du innerlich schon fault. Aber es ist wichtig, das Thema ernst zu nehmen. Nach 'ner OP ist dein Körper nämlich 'n bisschen...sagen wir mal...gastfreundlicher für Keime. Warum? Fragst du dich bestimmt. Gute Frage!

Erstens: Die Haut, deine super Schutzbarriere, hat 'nen Riss abbekommen. Klingt dramatisch, ist aber so. Die OP-Narbe ist quasi 'ne Hintertür für Keime. Die denken sich: "Cool, da komm ich rein!"

Zweitens: Dein Immunsystem ist nach der OP 'n bisschen im Chill-Modus. Stell dir vor, dein Körper ist wie 'ne Party, und das Immunsystem ist der Türsteher. Nach der OP hat der Türsteher aber auch mal 'ne Pause verdient, oder? Und in der Zeit...na, du weißt schon.

Drittens: Katheter, Drainagen, all diese netten Helferlein können auch Keime reinschleusen. Ist jetzt nicht ihre Hauptaufgabe, klar. Aber es kann passieren. Und Murphy's Law lässt grüßen!

Wo können sich die Keime denn überall tummeln?

Überall da, wo's feucht und warm ist. Klingt eklig? Sorry, aber ist die Wahrheit.

Multiresistenten Keime: Erst ein Test, dann der Krankenhausaufenthalt
Multiresistenten Keime: Erst ein Test, dann der Krankenhausaufenthalt

Wunde: Klar, die OP-Wunde selbst ist 'n Hotspot. Rot, geschwollen, schmerzend? Alarmglocken! Ab zum Arzt!

Harnwege: Gerade nach Katheterisierung können sich hier Keime breitmachen. Brennen beim Wasserlassen? Unangenehm! Lieber checken lassen.

Lunge: Besonders, wenn du beatmet wurdest, besteht ein Risiko für Lungenentzündung. Husten, Fieber, Atemnot? Nicht ignorieren!

Aber hey, keine Panikmache! Die Ärzte wissen das alles und tun 'ne Menge, um das zu verhindern.

Woher kommen die multiresistenten Keime? - BlogAgrar
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Was tun die Ärzte gegen Keime nach der OP?

Einiges! Und das ist gut so!

Hygiene: Das A und O. Im OP-Saal herrschen sterilste Bedingungen. Da wird geputzt und desinfiziert, bis der Arzt kommt...oder so ähnlich. Auch du solltest dich penibel an die Hygienevorschriften halten.

Antibiotika: Manchmal gibt's die prophylaktisch, also bevor überhaupt 'ne Infektion ausbricht. Quasi als Vorbeugung. Aber nicht immer, weil zu viel Antibiotika auch blöd ist. Stichwort: Resistenz.

Wundversorgung: Die Wunde wird regelmäßig kontrolliert und professionell versorgt. Bloß nicht selber dran rumdoktern! Das ist Sache der Profis.

So lange überleben Keime auf Oberflächen - quarks.de
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Überwachung: Fieber, Entzündungswerte im Blut, all das wird genau im Auge behalten. So können Infektionen frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Was kannst DU tun?

Du bist nicht hilflos! Es gibt ein paar Dinge, die du selbst beitragen kannst, um Keimen das Leben schwer zu machen.

Hände waschen: Kennen wir schon von Corona, oder? Aber immer noch super wichtig! Vor und nach jeder Wundversorgung, vor dem Essen, nach dem Toilettengang. Und zwar richtig: 30 Sekunden, mit Seife, gründlich abspülen.

Wunde sauber halten: Nur so, wie's der Arzt gesagt hat! Nicht mit irgendwelchen dubiosen Hausmittelchen experimentieren. Das kann nach hinten losgehen.

Immunsystem - wie die Abwehrkräfte des Körpers funktionieren
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Auf deinen Körper hören: Fühlst du dich schlapp, hast du Fieber, Schmerzen? Dann ab zum Arzt! Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

Gesund ernähren: Dein Immunsystem braucht Power! Also: Viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte. Und genug trinken!

Bewegung: Wenn's geht, natürlich. Nach der OP nicht gleich 'nen Marathon laufen, klar. Aber leichte Bewegung fördert die Durchblutung und unterstützt die Heilung.

Also, Kopf hoch! Eine OP ist kein Spaziergang, aber mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit kannst du Keimen den Kampf ansagen. Und denk dran: Wenn du dir unsicher bist, frag deinen Arzt! Dafür sind sie ja da. Alles wird gut! (Meistens zumindest 😉)

Störende Keime in der Wundheilung – der DRACO® Videoblog - YouTube Beschwerden nach einer Operation » was tun?

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