Ich Bitte Mein Fehlen Zu Entschuldigen

Okay, mal ehrlich, wer hat noch nie 'Ich bitte mein Fehlen zu entschuldigen' gesagt? Also, außer vielleicht Roboter, die nie fehlen. Aber die lesen das hier ja wahrscheinlich eh nicht. Oder doch? Hmmm… Egal!
Wir alle kennen das, oder? Du hast's total vergessen, ein Meeting, 'ne Verabredung...oder, hüstel, vielleicht hattest du einfach keine Lust. Ja, ich sag's ja nur. Und dann kommt der Moment, wo du dich erklären musst. Panik!
Und was sagst du dann? "Ich bitte mein Fehlen zu entschuldigen." Klingt doch erstmal ganz formell und korrekt, oder? So nach dem Motto: "Ich bin zwar weg, aber ich bin trotzdem noch ein Gentleman/eine Lady!"
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Aber was bedeutet das eigentlich wirklich? Lasst uns das mal auseinandernehmen, wie so ein kompliziertes IKEA-Regal. (Obwohl, vielleicht ist das einfacher...)
Im Grunde genommen heißt es: "Sorry, ich war nicht da. Ich weiß, es war blöd. Bitte sei nicht sauer." Und manchmal, wenn wir ganz ehrlich sind, heißt es auch: "Ich hab's verkackt!" Aber das sagen wir natürlich nicht laut, oder?

Die Kunst der Entschuldigung
Das Ding ist, nur 'Ich bitte mein Fehlen zu entschuldigen' zu sagen, ist manchmal ein bisschen...naja...lahm. Es ist so, als würde man 'nen trockenen Keks servieren. Es fehlt der Geschmack, das gewisse Etwas! Du weißt schon, die Schokostückchen!
Was kannst du also tun, um deine Entschuldigung aufzupeppen? Hier ein paar Ideen, frei Haus geliefert:
1. Sei ehrlich! (Ja, ich weiß, das ist gruselig.) Aber wenn du sagst: "Ich hab's total vergessen, weil ich bis spät in die Nacht Stranger Things gebinget habe," dann ist das irgendwie ehrlicher (und lustiger) als: "Unvorhergesehene Umstände." Oder? 😉

2. Übernimm Verantwortung! Sag nicht: "Mein Wecker hat nicht geklingelt!" Sag: "Ich hab's verpennt, weil ich zu spät ins Bett gegangen bin. Mein Fehler!" Das zeigt Größe. Und Respekt. Und vielleicht sogar 'nen Funken Selbstironie.
3. Biete eine Lösung an! "Ich habe das Meeting verpasst, aber ich habe alle Notizen von jemand anderem besorgt und bin auf dem neuesten Stand." Oder: "Ich kann die Aufgabe übernehmen, die ich verpasst habe, und sie bis morgen fertigstellen." Das zeigt, dass du dir Gedanken gemacht hast und es wieder gutmachen willst.
4. Sei aufrichtig! Das ist das Wichtigste. Wenn du nicht aufrichtig bist, dann riechen die Leute das. Das ist wie 'ne schlechte Perücke. Es fällt auf. Und es ist peinlich. Für alle Beteiligten.

Variationen für Fortgeschrittene
Du bist schon ein Profi im Entschuldigen? Dann hier ein paar Variationen, um dein Spiel auf das nächste Level zu bringen:
Entschuldigen Sie bitte mein Versäumnis: Klingt ein bisschen formeller, für die ganz wichtigen Anlässe. So für den Chef oder die Schwiegermutter. (Oh Gott, die Schwiegermutter!)
Es tut mir aufrichtig leid, dass ich nicht anwesend sein konnte: Wenn du wirklich, wirklich, wirklich Mist gebaut hast. Das ist die Entschuldigung für den Fall, dass du den Geburtstag deiner besten Freundin vergessen hast.

Ich bedauere mein Fehlen sehr: Für Situationen, in denen es wirklich wichtig war, dass du da bist. Eine Beerdigung zum Beispiel. Oder eine wichtige Präsentation.
Aber vergiss nie: Eine gute Entschuldigung ist mehr als nur Worte. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, Wiedergutmachung zu leisten und zu zeigen, dass du aus deinen Fehlern lernst. Und vielleicht, nur vielleicht, ein bisschen Humor einzubringen. Solange es angemessen ist, natürlich! 😉
Also, das nächste Mal, wenn du 'Ich bitte mein Fehlen zu entschuldigen' sagst, denk dran: Es ist eine Chance, zu zeigen, dass du ein Mensch bist. Mit Fehlern. Und mit der Fähigkeit, diese Fehler wieder gutzumachen. Und wer weiß, vielleicht beeindruckst du ja sogar jemanden damit! Oder zumindest bringst du sie zum Schmunzeln. Und das ist doch auch schon mal was, oder?
