Guten Morgen Der Wahnsinn Kann Beginnen

Guten Morgen, liebe Freunde des gepflegten Chaos! Oder wie der gemeine Deutsche sagt, wenn er morgens aus dem Bett kriecht und merkt, dass der Kaffee leer ist: "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen!"
Ja, ja, ich weiß, das klingt dramatisch. Aber mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon mal so gedacht? Besonders Montagmorgens. Da ist der Wahnsinn nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine verdammt realistische Vorhersage. Denkt dran, Montagmorgen wurde nicht in einem Labor gezüchtet, sondern ist die natürliche Folge von Sonntagnachmittag.
Was bedeutet das überhaupt?
Also, "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen" ist im Grunde eine ironische Begrüßung. Sie drückt aus, dass man sich bewusst ist, dass der kommende Tag wahrscheinlich stressig, chaotisch und voll von unerwarteten Ereignissen sein wird. Es ist wie ein kleines, innerliches "Na dann, auf in den Kampf!".
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Man könnte es auch als eine Art vorbeugende Kapitulation vor dem unvermeidlichen betrachten. Anstatt optimistisch in den Tag zu starten und dann von der Realität eingeholt zu werden, bereitet man sich mental schon mal auf das Schlimmste vor. Schlau, oder? Evolutionstechnisch wahrscheinlich total sinnvoll. Unsere Vorfahren haben ja auch nicht gesagt: "Oh, guck mal, ein Säbelzahntiger, den streichel ich jetzt!"
Woher kommt dieser Spruch?
Gute Frage! Die Wahrheit ist, so genau weiß das keiner. Es ist so ein Spruch, der sich einfach im Laufe der Zeit entwickelt hat. Vermutlich in einer Büroumgebung, in der chronisch unterbezahlte und überarbeitete Menschen nach dem Wochenende wieder ihren Alptraumjob antreten mussten. Stell dir vor, du sitzt da, müde vom Ausschlafen (haha, als ob!), und dein Chef kommt rein mit einem strahlenden Lächeln und sagt: "Guten Morgen! Volle Kraft voraus!". Und du denkst dir nur: "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen!".

Es ist ein bisschen wie mit dem Urknall. Wir wissen, DASS es ihn gab, aber nicht genau WIE. Und ob es davor schon ein paar "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen"-Momente gab, bevor das Universum überhaupt existierte, das ist dann wieder eine Frage für die Philosophen.
Wann benutzt man ihn?
Am besten, wenn du das Gefühl hast, dass der Tag schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Wenn der Wecker nicht klingelt, der Kaffee übergelaufen ist, du deine Schlüssel nicht findest und die Katze auf den Laptop gekotzt hat. Dann ist es Zeit für ein herzhaftes: "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen!".
Oder, noch besser, wenn du schon VOR dem Aufstehen weißt, dass der Tag ätzend wird. Wenn du einen wichtigen Termin hast, eine Präsentation halten musst oder Besuch von deiner Schwiegermutter bekommst. Dann kannst du den Spruch schon im Bett murmeln, quasi als präventiven Wahnsinnsschutz.

Aber Achtung! Nicht zu oft benutzen! Sonst halten dich deine Mitmenschen für einen chronischen Miesepeter. Und wer will das schon? Außer vielleicht der Chef vom Montagmorgen.
Alternativen für den Wahnsinn
Manchmal ist "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen" vielleicht etwas zu negativ. Dann gibt es natürlich noch andere Optionen, um den Tag zu begrüßen (oder zu verfluchen):

- "Na toll..." (klassisch, universell einsetzbar)
- "Oh, ein neuer Tag..." (mit viel Sarkasmus)
- "Muss das sein?" (direkt, ehrlich)
- (Meine persönliche Lieblingsvariante) "Kaffee! SOFORT!" (Prioritäten setzen)
Du siehst, die Möglichkeiten sind endlos. Hauptsache, du findest eine Art, mit dem täglichen Wahnsinn umzugehen. Und wenn alles nichts hilft, dann denk daran: Es ist nur ein Tag. Morgen ist auch noch ein Wahnsinn.
Fazit: Wahnsinn mit Humor nehmen!
Also, liebe Freunde, lasst uns den Wahnsinn mit Humor nehmen! Das Leben ist schon ernst genug. Ein bisschen Selbstironie und Galgenhumor hat noch niemandem geschadet. Und wer weiß, vielleicht wird der Tag ja doch nicht ganz so schlimm, wie befürchtet. Aber selbst wenn doch, dann können wir wenigstens sagen: "Guten Morgen, der Wahnsinn kann beginnen!" – und wir waren vorbereitet!
In diesem Sinne: Habt einen wundervollen (oder zumindest überlebensfähigen) Tag!
