Französisch Vokabeln Klasse 6 Gymnasium A Plus

Also, Leute, stellt euch vor, ich sitze hier im Café, der Cappuccino dampft, und ich denke zurück an meine glorreiche (oder eher weniger glorreiche) Zeit im Gymnasium. Genauer gesagt, an Französisch Vokabeln in der 6. Klasse! Seufz. A Plus, um genau zu sein. Das war die Hölle...äh, ich meine, la vie en rose!
Ich meine, wer braucht schon Vokabeln wie "le cartable" (die Schultasche)? Als ob man das jemals vergessen könnte, wenn man jeden Tag gefühlte 20 Kilo Bücher und Hefte mit sich rumschleppt! Das Ding war schwerer als mein Hund, und der ist ein Labrador!
Und dann die ganzen Begrüßungen und Verabschiedungen! "Bonjour," "Bonsoir," "Au revoir," "À bientôt," "À plus tard"...Es war ein einziges Begrüßungs- und Abschieds-Ballett. Ich hab' mich manchmal gefühlt wie ein Türsteher in einem Pariser Nachtclub. Nur ohne den coolen Job und mit Pickeln statt Muskeln.
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Die berüchtigten Verben!
Oh, die Verben! Don't even get me started! Être und Avoir, die heiligen zwei. "Je suis," "Tu es," "Il/Elle est"... Klingt ja noch einfach. Aber versucht das mal im Schlaf zu deklinieren, wenn ihr gerade von baguetteschwingenden Franzosen träumt, die euch mit Grammatik-Fragen quälen!
Und dann kam der Moment, in dem wir Verben wie "parler" (sprechen) und "aimer" (lieben) gelernt haben. Plötzlich war jeder in der Klasse ein Experte für romantische Geständnisse. "J'aime le chocolat," "J'aime le foot," "J'aime...euh...le prof de français!" (Okay, das hat vielleicht nur Lisa aus der ersten Reihe gesagt...).

Ich erinnere mich noch gut an eine Vokabelstunde, in der Frau Müller (ja, so hieß unsere Französischlehrerin, sehr originell) uns "l'escargot" (die Schnecke) beibringen wollte. Die Hälfte der Klasse hat sich geekelt, die andere Hälfte hat sich gefragt, wie man "Schneckenhaus" auf Französisch sagt (Antwort: "la coquille d'escargot"). Ich persönlich habe mich gefragt, ob man Schnecken eigentlich auch "Bonjour" sagen muss.
Wusstet ihr eigentlich, dass die französische Sprache über 200.000 Wörter hat? Das ist mehr als genug, um jedes Gespräch endlos in die Länge zu ziehen. Kein Wunder, dass die Franzosen so lange zum Essen brauchen! Sie müssen ja erst mal alle Vokabeln anwenden!

Tipps & Tricks (aus der Sicht eines Überlebenden)
So, aber genug gelästert. Hier ein paar ernstgemeinte Tipps, wie man die Französisch Vokabeln in der 6. Klasse A Plus (oder jeder anderen Klasse) überlebt:
- Karteikarten sind dein bester Freund! Und ich meine nicht die digitalen! Das haptische Erlebnis des Schreibens hilft ungemein.
- Lerne in kleinen Portionen! Nicht versuchen, 50 Vokabeln auf einmal reinzustopfen. Lieber 10 Vokabeln pro Tag und die dafür richtig!
- Mach es lustig! Verbinde die Vokabeln mit Bildern, Geschichten oder albernen Eselsbrücken. "Le crayon" (der Stift) sieht doch aus wie ein kleiner Krebs, oder? (Okay, vielleicht nur mit viel Fantasie...).
- Hör französische Musik! Ja, auch wenn du am Anfang nur Bahnhof verstehst. Aber das Ohr gewöhnt sich an den Klang der Sprache. Und vielleicht lernst du ja auch noch den neuesten Hit von Zaz auswendig!
- Sprich mit Franzosen! Wenn du die Möglichkeit hast, schnapp dir einen französischen Brieffreund oder besuche einen Sprachkurs. Es gibt nichts Besseres, als die Sprache in der Praxis anzuwenden. Und keine Angst, Fehler zu machen! Die Franzosen sind (meistens) sehr geduldig.
Und das Wichtigste: Hab Spaß! Französisch ist eine wunderschöne Sprache, auch wenn sie manchmal etwas kompliziert ist. Aber wenn du mit Freude und Neugier an die Sache rangehst, wird das Vokabelnlernen zum Kinderspiel. Oder zumindest nicht zur totalen Katastrophe.
Also, allez, ran an die Vokabeln! Und denkt daran: Auch wenn ihr mal "Je ne sais pas" (ich weiß nicht) sagen müsst, ist das kein Beinbruch. Hauptsache, ihr versucht es! Bonne chance! Und jetzt muss ich los, meinen Cappuccino austrinken. Au revoir!
