Es Gibt Menschen Die Braucht Man Nicht

Kennst du das? Da gibt es so Leute… die sind wie ein Sonntagabend: irgendwie unnötig und machen die Stimmung auch nicht besser. Es Gibt Menschen, die braucht man einfach nicht. Das ist kein böser Wille, das ist schlichtweg eine Feststellung wie: "Regen ist nass." Logisch, oder?
Lass uns mal ehrlich sein. Wir alle haben diese Menschen in unserem Leben. Vielleicht nicht direkt im engsten Kreis, aber zumindest am Rande des Universums. Die Kollegen, die jede Besprechung in die Länge ziehen. Die Nachbarn, die sich über jedes Blättchen Laub im Garten aufregen. Oder die ominösen "Freunde" auf Facebook, die ständig Memes posten, die gefühlt aus der Steinzeit stammen.
Die Energievampire der Gesellschaft
Manche Menschen sind wie Energievampire. Du triffst sie und fühlst dich danach, als hättest du einen Marathon gelaufen – rückwärts, bergauf, mit einem Kühlschrank auf dem Rücken. Sie saugen dir die Lebensfreude aus, klagen über alles und jedes und bieten absolut keine Lösung an. "Das Wetter ist schlecht!", "Die Regierung ist doof!", "Mein Kaffee ist zu kalt!" – und das alles, während du innerlich schreist: "Ja, verdammt nochmal, und? Was soll ich jetzt machen?"
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Ich erinnere mich an eine Begegnung im Supermarkt. Eine ältere Dame schimpfte mit dem armen Kassierer, weil die Bananen zu grün waren. Zu grün! Als hätte sie noch nie eine Banane gesehen! Ich wollte ihr am liebsten sagen: "Kaufen Sie halt Äpfel, Frau Nachbarin! Oder gehen Sie in Rente und züchten Sie die Dinger selbst!" Aber man ist ja höflich… meistens.
Solche Leute sind wie der nervige Klingelton, den man einfach nicht loswird. Du versuchst ihn zu ignorieren, aber er bohrt sich trotzdem in dein Gehirn und macht dich wahnsinnig. Manchmal hilft nur noch Flucht nach vorn: Kopfhörer auf, Augen zu und durch.

Die Besserwisser und Klugscheißer
Dann gibt es noch die Kategorie "Besserwisser". Diese Spezies ist besonders beliebt bei Quiz-Abenden und Diskussionen über Politik. Sie wissen alles besser, haben immer Recht und belehren dich gerne, auch wenn du gar nicht gefragt hast. "Ach, du wolltest nach Rom fliegen? Lissabon ist aber viel schöner!" Oder: "Du hast deinen Job gewechselt? Das war aber ein Fehler!"
Diese Leute sind wie die nervige Autokorrektur am Handy. Du tippst etwas ganz Normales und plötzlich verwandelt sich alles in einen unsinnigen Satz. Manchmal möchte man einfach nur den Stecker ziehen und sagen: "Halt die Klappe, du allwissende Datenbank!"

Aber hey, nobody's perfect. Wir alle haben unsere Macken. Vielleicht bin ich ja auch für jemanden der "Typ Mensch, den man nicht braucht". Das ist okay. Solange wir uns nicht gegenseitig das Leben zur Hölle machen, ist alles gut.
Der Umgang mit den "Unnötigen"
Was also tun mit diesen Menschen? Die einfache Antwort: Distanz wahren. Man muss nicht mit jedem befreundet sein. Man muss nicht jede Diskussion führen. Man muss nicht jedem gefallen.

Manchmal hilft es auch, sich die Situation mit Humor anzusehen. Stell dir vor, du bist ein Wissenschaftler und beobachtest eine seltene Spezies. Oder du schreibst ein Buch über die Eigenarten der Menschheit. Dann werden selbst die nervigsten Begegnungen zu wertvollen Forschungsmaterialien.
Und wenn alles nichts hilft? Dann erinnere dich an den guten alten Spruch: "Lächeln und winken! Lächeln und winken!" Manchmal ist das die beste Strategie, um den Tag zu überstehen.
Am Ende des Tages sind wir alle nur Menschen. Und manche Menschen sind eben ein bisschen… anders. Aber deswegen muss man sie ja nicht gleich auf den Mond schießen. Solange sie uns nicht allzu sehr auf die Nerven gehen, können wir sie ja einfach links liegen lassen. Und wenn doch? Nun, dann gibt es ja noch die Kopfhörer und die innere Ruhe. Und vielleicht, ganz vielleicht, lernen wir ja auch etwas von ihnen. Zumindest, was wir nicht sein wollen.
