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De Mortuis Nil Nisi Bene Herkunft


De Mortuis Nil Nisi Bene Herkunft

Hey! Kennst du das Gefühl, wenn jemand stirbt und plötzlich alle nur noch nette Sachen über ihn sagen? Ja, ich meine, wirklich nur nette Sachen. Selbst wenn die Person zu Lebzeiten, sagen wir mal, ein bisschen… äh… speziell war? 😉

Genau darum geht's heute: Um den lateinischen Spruch "De mortuis nil nisi bene". Klingt schick, oder? Aber was bedeutet das eigentlich? Und woher kommt das Ganze überhaupt? Keine Sorge, wir tauchen nicht in staubige Geschichtsbücher ab. Versprochen! Wir plaudern einfach ein bisschen darüber, so ganz entspannt.

Die Übersetzung – Keine Überraschung!

Also, "De mortuis nil nisi bene" lässt sich ziemlich einfach übersetzen: "Über die Toten (sage) nichts außer Gutes". Bam! Da haben wir's. Klingt logisch, oder? Aber warum sagen wir das eigentlich? Ist das nur ein netter Brauch, oder steckt da mehr dahinter?

Denk mal drüber nach: Wenn jemand stirbt, ist das für die Angehörigen schon schwer genug. Müssen wir dann auch noch alte Geschichten aufwärmen und die Person schlechtmachen? Vermutlich nicht. Und genau das ist der Kern der Sache.

Die Herkunft – Ein Blick in die Vergangenheit

Okay, wo kommt dieser Spruch eigentlich her? Nun, wie so oft bei lateinischen Weisheiten, ist die Herkunft nicht ganz eindeutig. Aber es gibt da ein paar heiße Spuren!

Mejoran la distribución de agua en la localidad de Guandacol | Nueva Rioja
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Einige Quellen verweisen auf den griechischen Dichter Chilon von Sparta (irgendwann im 6. Jahrhundert v. Chr.). Er soll gesagt haben: "Über die Toten soll man nicht schlecht sprechen." Bingo! Klingt verdammt ähnlich, oder? Aber Vorsicht: Chilon hat's auf Griechisch gesagt, nicht auf Latein. 😉

Später, im Römischen Reich, wurde der Gedanke dann populärer. Es gab ähnliche Aussagen von Cicero und anderen wichtigen Persönlichkeiten. Aber so richtig "De mortuis nil nisi bene" wurde es wohl erst später, irgendwann im Mittelalter oder der Renaissance. Aber wer genau es formuliert hat? Tja, das ist leider nicht mehr so ganz klar.

Explicador: De la presunción de inocencia a la carga de la prueba | Ojo
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Ist ja auch egal, oder? Die Idee zählt!

Warum sagen wir das überhaupt? (Und sollten wir das?)

Warum halten wir an dieser Tradition fest? Gibt's da einen tieferen Sinn?

  • Respekt: Klar, Respekt vor den Toten und ihren Angehörigen ist ein wichtiger Faktor.
  • Frieden: Alte Wunden aufzureißen bringt niemandem was. Es geht darum, Frieden zu finden.
  • Erinnerung: Konzentriere dich auf die positiven Erinnerungen. Das hilft beim Trauern.

Aber… ist das immer richtig? Dürfen wir nie Kritik üben, selbst wenn jemand wirklich Mist gebaut hat? Ist das nicht ein bisschen… scheinheilig?

AMLO: nos preparamos para la temporada de lluvias y huracanes en México
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Manche sagen, dass wir die Wahrheit nicht unter den Teppich kehren sollten, nur weil jemand gestorben ist. Schließlich können wir aus Fehlern lernen. Und wenn jemand Schlimmes getan hat, müssen wir das auch benennen können, um Gerechtigkeit zu wahren.

Die Grauzone – Wann ist es okay, etwas zu sagen?

Es ist kompliziert, oder? Es gibt keine einfache Antwort. Es kommt immer auf die Situation an.

República Checa, República, Praga, Fondo de pantalla HD | Wallpaperbetter
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Vielleicht ist es okay, Kritik zu üben, wenn es um historische Ereignisse geht. Oder wenn es darum geht, andere zu schützen. Aber im Allgemeinen? Wahrscheinlich ist es besser, sich zurückzuhalten. Zumindest kurz nach dem Tod. Später, wenn die Wogen sich geglättet haben, kann man vielleicht offener reden. Aber immer mit Respekt und Fingerspitzengefühl.

Fazit: "De mortuis nil nisi bene" ist ein guter Grundsatz, aber keine eiserne Regel. Manchmal ist Schweigen Gold, manchmal ist Ehrlichkeit wichtig. Aber denk immer daran: Es geht um Respekt und Mitgefühl. Und darum, die Toten ruhen zu lassen. So gut es eben geht.

So, genug geplaudert! Jetzt brauche ich erstmal einen Kaffee. Und du? 😉

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