Blutdruck Im Alter Von 70 Jahren Frauen

Okay, Ladies, Hand aufs Herz! Wer von uns hat nicht schon mal beim Arzt gesessen und sich beim Stichwort "Blutdruck" innerlich verkrampft? Besonders, wenn die magische Zahl "70" sich dem Horizont nähert oder ihn schon längst überschritten hat. Lasst uns ehrlich sein: Es ist ein Thema, das uns alle betrifft, aber reden wir wirklich offen darüber? Wahrscheinlich eher, wenn wir uns gegenseitig heimlich beim Kaffeeklatsch die Blutdruckwerte zuflüstern, während wir uns über die neusten Strickmuster austauschen.
Ich erinnere mich an meine Tante Erna. Eine Powerfrau durch und durch. Mit 72 noch im Fitnessstudio, dreimal die Woche Yoga und immer ein Lächeln auf den Lippen. Aber wehe, es ging zum Arzt! Dann wurde Erna zur Nervenbündel-Erna. Ihr Kommentar, jedes Mal: "Dieser blöde Kittel weiß doch schon, wie er meinen Blutdruck in die Höhe treibt!" Und tatsächlich, kaum saß sie im Wartezimmer, schoss ihr Blutdruck gefühlt ins Unermessliche. Ein Paradebeispiel für den berüchtigten "Weißkittel-Effekt".
Aber was ist eigentlich dieser Blutdruck im Alter, speziell bei uns Frauen? Die meisten von uns wissen: Er gibt Auskunft darüber, wie stark unser Blut gegen die Wände der Blutgefäße drückt. Und im Laufe der Zeit – nun ja, sagen wir es mal so – werden unsere Gefäße nicht unbedingt flexibler wie ein junges Gummiband. Sie sind eher wie…nun, wie ein etwas älteres Gummiband, das schon ein paar Dehnübungen hinter sich hat.
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Das bedeutet, dass der Blutdruck im Alter tendenziell steigt. Aber keine Panik! Das ist erstmal kein Weltuntergang. Wichtig ist nur, dass wir ein Auge darauf haben. Und da kommt das lustige ins Spiel: Jeder hat so seine eigenen kleinen Tricks, um den Blutdruck im Alltag zu senken. Tante Erna schwor auf ihren täglichen "Lach-Yoga"-Kurs. Sie sagte immer: "Lachen ist die beste Medizin – und billiger als jeder Arzt!" Und tatsächlich, nach einer herzhaften Lach-Session war ihr Blutdruck meistens merklich entspannter.
Die Tricks der Besten
Ich habe eine Freundin, Hildegard, die ist überzeugt davon, dass ihr Garten ihr persönliches Blutdruck-Therapiezentrum ist. Unkraut jäten, Blumen gießen, Tomaten ernten – alles wunderbare Tätigkeiten, die nicht nur den Garten verschönern, sondern auch den Kreislauf in Schwung bringen und den Stress abbauen. Und mal ehrlich, wer kann schon schlechte Laune haben, wenn er von summenden Bienen und blühenden Rosen umgeben ist?

Dann gibt es noch Gertrud, die jeden Morgen eine Tasse Hibiskus-Tee trinkt. Sie hat im Internet gelesen, dass Hibiskus den Blutdruck senken soll, und sie schwört darauf. Ob es nun wirklich am Hibiskus liegt oder an der kleinen Auszeit am Morgen, die sie sich dabei gönnt – Hauptsache, es hilft! Und sie erzählt es jedem, der es hören will (und auch denen, die es nicht hören wollen).
Natürlich ist es wichtig, sich regelmäßig von einem Arzt untersuchen zu lassen und sich an seine Empfehlungen zu halten. Aber lasst uns auch die kleinen, alltäglichen Dinge nicht vergessen, die uns guttun und unseren Blutdruck auf natürliche Weise regulieren können. Ein Spaziergang in der Natur, ein nettes Gespräch mit der besten Freundin, ein gutes Buch, ein entspannendes Bad – all das kann Wunder wirken.

"Das Leben ist zu kurz, um sich über den Blutdruck zu ärgern. Lieber lachen, tanzen und das Leben genießen!" – Das ist das Motto meiner Tante Erna.
Und sie hat Recht! Denn am Ende des Tages ist es doch so: Wir können den Alterungsprozess nicht aufhalten, aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen. Lasst uns also mit einem Augenzwinkern auf unseren Blutdruck schauen, auf unsere Gesundheit achten und das Leben in vollen Zügen genießen. Denn schließlich sind wir Frauen in den 70ern – und wir sind noch lange nicht fertig!
Also, Mädels, lasst uns gemeinsam darauf anstoßen – mit einem Glas Hibiskus-Tee natürlich! Prost auf ein langes, gesundes und vor allem fröhliches Leben!
