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3 Mal Krank In Der Probezeit


3 Mal Krank In Der Probezeit

Hey, lass uns mal über was reden, was fast jedem mal passiert: Kranksein in der Probezeit. Autsch! Klingt erstmal ätzend, oder? Aber keine Panik, wir kriegen das hin! Stell dir vor, du hast gerade den Traumjob ergattert, bist super motiviert und dann… BÄM! Die Nase läuft, der Hals kratzt und du fühlst dich wie ein nasser Sack Kartoffeln. Super Timing, wirklich.

Okay, was tun, wenn du schon drei Mal krank warst in deiner Probezeit? Keine Sorge, es ist nicht gleich das Todesurteil für dein Arbeitsverhältnis. Aber es ist wichtig, die Situation richtig einzuschätzen und zu handeln.

Erstens: Kommunikation ist Trumpf!

Ja, ich weiß, es ist verlockend, sich krank zur Arbeit zu schleppen, um ja keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Aber glaub mir, das ist selten eine gute Idee. Erstens steckst du womöglich deine Kollegen an (und machst dich damit noch unbeliebter!). Zweitens bist du krank einfach nicht so produktiv und machst vielleicht sogar Fehler. Und drittens… fühlst du dich einfach beschissen! Also: Ruf an und melde dich krank.

Wichtig: Melde dich so früh wie möglich bei deinem Chef oder deiner Chefin. Und zwar bevor Arbeitsbeginn. Das zeigt, dass du verantwortungsbewusst bist und dich um die Situation kümmerst. Eine kurze, freundliche Nachricht reicht meistens. Sag einfach, dass du dich krank fühlst und deshalb nicht kommen kannst.

Zweitens: Attest, Attest, Attest!

Je nach Arbeitsvertrag und Firmengröße brauchst du eventuell schon ab dem ersten Krankheitstag ein Attest vom Arzt. Das ist aber nicht überall so. Check am besten deinen Vertrag oder frag in der Personalabteilung nach, um sicherzugehen. Sicher ist sicher! Und lieber ein Attest zu viel als eins zu wenig. Denk dran: es geht hier darum, alles richtig zu machen und keine unnötigen Fragen aufzuwerfen.

Krank in der Probezeit: So verhalten Sie sich richtig
Krank in der Probezeit: So verhalten Sie sich richtig

Wenn du ein Attest brauchst, geh am besten gleich am ersten Tag zum Arzt. Sonst machst du dich nur unnötig Stress. Und denk dran: Dein Arzt ist dein Freund! Erzähl ihm oder ihr, wie du dich fühlst, und lass dich ordentlich untersuchen.

Drittens: Was sagt das Gesetz?

Auch in der Probezeit hast du Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Das ist gesetzlich geregelt. Das bedeutet, dass dein Arbeitgeber dir dein Gehalt weiterzahlen muss, auch wenn du krank bist. Aber Achtung: Das gilt erst, nachdem du vier Wochen im Unternehmen gearbeitet hast. Warst du vorher krank, kann es sein, dass du kein Geld bekommst. (Autsch!)

Und jetzt kommt der Knackpunkt: Dein Arbeitgeber kann dir auch in der Probezeit kündigen. ABER: Krankheit allein ist kein Kündigungsgrund! Es sei denn, du bist wirklich ständig krank und beeinträchtigst dadurch den Betriebsablauf massiv. Das ist aber eher selten der Fall. Meistens stecken hinter einer Kündigung in der Probezeit andere Gründe, zum Beispiel, dass du einfach nicht ins Team passt oder die Aufgaben nicht so erfüllst, wie erwartet.

🥇 Krank in der Probezeit: 5 Tipps für den richtigen Umgang
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Viertens: Selbstreflexion ist wichtig!

Drei Mal krank in der Probezeit – das ist natürlich unglücklich. Aber bevor du jetzt in Panik verfällst, frag dich mal selbst: Warum bin ich so oft krank? Hast du vielleicht Stress? Schläfst du genug? Ernährst du dich gesund? Manchmal ist unser Körper einfach ein Spiegelbild unserer Lebensweise. Vielleicht ist das ein Zeichen, dass du ein bisschen besser auf dich achten solltest.

Und ganz wichtig: Sprich mit deinem Chef oder deiner Chefin! Wenn du das Gefühl hast, dass deine Krankheit das Verhältnis belastet, such das Gespräch. Erkläre deine Situation und zeige, dass du motiviert bist und deinen Job gut machen willst. Das kann Wunder wirken!

Krank in der Probezeit: Das müssen Sie wissen | karrierebibel.de
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Fünftens: Locker bleiben! (So gut es geht…)

Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan. Aber versuch, dich nicht zu sehr verrückt zu machen. Die Probezeit ist dazu da, dass beide Seiten schauen, ob es passt. Und wenn es am Ende nicht passt, ist das auch kein Weltuntergang. Es gibt noch so viele andere tolle Jobs da draußen! Also: Kopf hoch, Brust raus und lächeln! (Auch wenn’s schwerfällt.)

Und denk dran: Jeder Mensch wird mal krank. Das ist ganz normal. Wichtig ist, dass du dich gut um dich selbst kümmerst, offen kommunizierst und alles tust, um deinen Job gut zu machen. Dann wird das schon! Und wenn nicht… dann gibt’s eben einen neuen Job, der noch besser zu dir passt! 😉

Also, lass dich nicht unterkriegen! Du schaffst das! Und falls du doch noch Fragen hast: Ruf mich an, schreib mir eine Nachricht oder komm einfach auf einen Kaffee vorbei. Wir kriegen das schon irgendwie hin!

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