2 Monate Creatin Vorher Nachher

Hey, na? Stell dir vor, ich hab da was ausprobiert… und zwar Kreatin! Und zwar ganze 2 Monate lang. Ja, genau, das Zeug, von dem alle reden. Bist du neugierig, ob ich jetzt aussehe wie Hulk? Naja, fast!
Was war das Ziel?
Also, ich war jetzt nicht auf der Suche nach einem krassen Bodybuilder-Look. Eher so nach dem Motto: "Ein bisschen mehr Power im Gym, bitte!" Kennst du das, wenn du einfach nicht mehr ein einziges Kilo auf die Hantel packen kannst? Frustrierend, oder? Deshalb hab ich gedacht, ich probier's mal mit Kreatin. Schlimmer kann's ja nicht werden, außer vielleicht pinke Haare… aber das war zum Glück nicht die Nebenwirkung.
Der Start: "Loading Phase" oder "Bloß nicht zu viel!"?
Man liest ja immer von dieser "Loading Phase", wo man eine Woche lang gefühlt einen Eimer Kreatin am Tag in sich reinschüttet. Hab ich gemacht? Äh… eher nicht. War mir zu riskant. Ich bin eher der "Langsam angehen"-Typ. Also hab ich brav meine 5 Gramm am Tag genommen. Ganz entspannt. Hab das Zeug einfach in meinen Smoothie gemixt. Schmeckt nach nix, also perfekt für Morgenmuffel wie mich!
Must Read
Die magischen 2 Monate: Was ist passiert?
Okay, jetzt wird's spannend! Was hat sich wirklich getan in den 2 Monaten? Hier kommt die ehrliche Wahrheit, ungeschminkt und ohne Filter:
Mehr Power: Ja, definitiv! Ich konnte tatsächlich mehr Wiederholungen machen und auch ein paar Kilo mehr stemmen. Nicht die Welt, aber genug, um mich stolz zu fühlen. Stell dir vor, du versuchst ein Glas zu öffnen und es geht einfach nicht… und dann, BAMM, plötzlich klappt's! So ungefähr war das Gefühl.

Muskelzuwachs: Hier ist es etwas komplizierter. Muskeln wachsen ja nicht von heute auf morgen, schon gar nicht nur durch Kreatin. Aber ich hab das Gefühl, dass meine Muskeln etwas voller wirken. Liegt wahrscheinlich am Wasser, das Kreatin in den Muskeln speichert. Aber hey, sieht gut aus im Spiegel, also beschwer ich mich nicht!
Gewichtszunahme: Ja, ich hab ein bisschen zugenommen. Aber keine Panik! Das ist größtenteils Wasser. Und Wasser ist ja bekanntlich gut für die Haut, also Win-Win, oder?
Nebenwirkungen? Zum Glück keine! Ich hatte weder Magenprobleme noch Pickel oder sonstigen Quatsch. Aber das ist natürlich bei jedem anders. Einfach ausprobieren und auf deinen Körper hören!
Vorher-Nachher-Bilder?
Öhm… nein. Sorry, aber meine Sixpack-Ambitionen sind noch in der Entwicklung. Außerdem müsste ich vorher meinen Bauch einziehen und das ist anstrengend. Aber glaub mir, ich sehe…äh…muskulöser aus! Versprochen!

Kreatin: Ja oder Nein?
Für mich war's definitiv ein Ja! Ich hab mehr Power im Gym und fühle mich insgesamt fitter. Aber: Kreatin ist kein Wundermittel! Du musst trotzdem trainieren und dich gut ernähren, sonst bringt das alles nix. Denk dran: Kreatin ist wie ein Turbo für dein Training, nicht wie ein Autopilot.
Und jetzt?
Ich werde Kreatin auf jeden Fall weiternehmen. Vielleicht mache ich mal eine Pause, aber im Moment läuft's super. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch zum Hulk… zumindest fast. 😉
Also, falls du mit dem Gedanken spielst, Kreatin auszuprobieren: Trau dich! Aber informier dich vorher gut und fang langsam an. Und vergiss nicht: Spaß am Training ist das Wichtigste! Happy Gains!
