Wunderschöne Gute Nacht Und Schöne Träume

Ach, die Zeit ist gekommen! Die Sterne funkeln (oder zumindest tun sie das, wenn du nicht gerade in einer Großstadt wohnst!), die Eulen machen ihre "Huu-Huu"-Geräusche (oder dein Nachbar schnarcht verdächtig ähnlich!), und es ist höchste Zeit, sich ins Land der Träume zu begeben. Aber nicht einfach so! Wir wollen ja schließlich wunderschöne gute Nacht und schöne Träume haben, oder?
Die Kunst des Schlummertrunks
Okay, okay, ich rede nicht von einem Martini (obwohl... wer bin ich, um zu urteilen?). Ich meine eher so etwas wie eine warme Milch mit Honig. Kennst du das Gefühl, wenn du das Zeug trinkst und dir sofort vorstellst, wie du mit einem Einhorn auf einer Wolke Marshmallows reitest? Nein? Dann probier's mal! Vielleicht funktioniert es ja auch mit Kräutertee. Hauptsache, es ist nichts Aufregendes, was deinen Magen zum Samba-Tanzen bringt, kurz bevor du ins Bett gehst.
Das Pyjama-Drama
Lass uns über Pyjamas reden. Sind deine aus kratzigem Flanell, das sich anfühlt, als würde dich ein Igel umarmen? Weg damit! Gönn dir etwas Bequemes! Denk an Seide (oder etwas, das sich zumindest so anfühlt). Stell dir vor, du bist eine Königin (oder ein König – wir sind ja alle gleichberechtigt!), die in königliche Gewänder gehüllt ist. Okay, vielleicht ist das etwas übertrieben, aber du verstehst, worauf ich hinaus will: Komfort ist das A und O für schöne Träume! Vielleicht sogar mit Sternenmuster? Oder mit kleinen Faultieren? Die Möglichkeiten sind endlos!
Must Read
Abschalten, Auftanken, Abdriften
Handy weg! Ich wiederhole: HANDY WEG! Das blaue Licht raubt dir den Schlaf und die wunderschöne gute Nacht. Lies stattdessen ein Buch! Aber bitte nichts allzu Spannendes, sonst liegst du die halbe Nacht wach und fieberst dem Ende entgegen. Oder hör dir entspannende Musik an. Vogelgezwitscher? Meeresrauschen? Vielleicht sogar ein bisschen klassische Musik? Denk an Mozart, den Meister der Entspannung (obwohl er wahrscheinlich selber nicht so entspannt war, wenn man seine Briefe liest). Oder – noch besser – meditiere! Ja, ich weiß, klingt esoterisch, aber es funktioniert! Versuch es einfach mal mit ein paar tiefen Atemzügen. Stell dir vor, du atmest all den Stress des Tages aus und füllst dich stattdessen mit positiver Energie. Und wenn du dabei einschläfst? Umso besser!
Das Kopfkissen-Konzert
Kopfkissen! Unterschätze niemals die Macht eines guten Kopfkissens! Es muss weder zu hart noch zu weich sein. Es muss genau richtig sein! Stell dir vor, es ist der Thron für deinen Kopf. Dein Kopf, der den ganzen Tag so hart gearbeitet hat. Er verdient es! Und wenn du dich dann noch richtig eingekuschelt hast, dann kannst du anfangen zu träumen. Von was? Das ist ganz dir überlassen! Von fliegenden Elefanten? Von einem Picknick auf dem Mond? Von einem Treffen mit Albert Einstein (der dir dann vielleicht erklärt, warum die Zeit relativ ist)? Die einzige Grenze ist deine Fantasie!

Träum Süß! (Und lass die Monster draußen!)
Und jetzt, mein lieber Freund, ist es an der Zeit, sich zu verabschieden. Ich wünsche dir eine wunderschöne gute Nacht und schöne Träume! Mögen deine Träume voller Abenteuer, Glück und ganz viel Schokolade sein! Und wenn doch mal ein Monster unter deinem Bett lauert (was natürlich höchst unwahrscheinlich ist, aber man weiß ja nie!), dann denk einfach daran: Du bist stärker als jedes Monster! Du bist der König (oder die Königin) deines eigenen Traumlandes! Also, hau rein! Und vergiss nicht, morgen früh gut gelaunt aufzuwachen! Denn wer ausgeschlafen ist, kann die Welt erobern (oder zumindest einen guten Kaffee trinken!).
Also, ab ins Bett! Und träum was Schönes!
