Wieviel Blut Hat Der Menschliche Körper

Okay, lasst uns ehrlich sein. Blut ist… nun ja, Blut. Nicht jedermanns Sache, oder? Aber trotzdem irgendwie faszinierend. Und heute geht's ums große Ganze: Wieviel Saft haben wir eigentlich in uns?
Das große Rätsel: Der Blut-Tank
Die offizielle Antwort? Irgendwas zwischen vier und sechs Litern. Je nachdem, ob du ein zierliches Rehlein oder ein brummiger Bär bist. Aber mal ehrlich, wer hat das jemals nachgemessen? Wahrscheinlich irgendwelche Wissenschaftler mit sehr, sehr roten Händen.
Ich habe da so meine ganz eigene Theorie. Eine, die vielleicht nicht jedem gefällt. Eine, die… nun, nennen wir sie mal "unpopular".
Must Read
Meine "Unbeliebte" Meinung: Es ist NIE genug!
Okay, hört zu. Egal wieviel Blut angeblich in unserem Körper zirkuliert, es ist doch immer zu wenig, oder? Denk mal drüber nach!
Du bist müde? Blutmangel! (Vielleicht… oder einfach nur Netflix-Marathon). Du bist schlecht gelaunt? Blutzuckerspiegel im Keller! (Okay, das stimmt vielleicht. Aber trotzdem… Blut!). Du kannst dich nicht konzentrieren? Rate mal! Richtig: ZU WENIG BLUT IM HIRN! (Wobei, vielleicht liegt's auch am Meeting…)

Ich sag's euch, die ganze "vier bis sechs Liter"-Theorie ist eine Verschwörung. Eine Verschwörung der Blutbanken! (Scherz! Nicht verklagen!).
„Der Mensch ist ein blutdürstendes Wesen!“ - Irgendein Philosoph (vielleicht). Oder war das ein Vampir?
Die Tägliche Dosis Drama
Jeder kleine Kratzer wird gleich zu einer blutigen Angelegenheit dramatisiert. Und dann diese komischen Werbungen im Fernsehen! "Eisenmangel? Müde? Blass? Nehmen Sie unser Wundermittel, damit Ihr Blut wieder so rot ist wie ein Ferrari!"

Als ob ein bisschen blass sein gleichbedeutend mit dem Weltuntergang wäre. Vielleicht sind wir einfach nur intellektuell blass? Hat schon mal jemand daran gedacht?
Die Wahrheit über den "Blutdruck"
Und was ist eigentlich mit dem Blutdruck? Hoch, niedrig, normal… ständig redet jemand darüber. Als ob man einen Regler hätte, mit dem man die Blutmenge justieren kann. "Oh, zu wenig Power? Dreh ich mal eben den Blutdruck hoch!"
Ich bin ja der festen Überzeugung, dass der Blutdruck einfach nur ein Stimmungsbarometer ist. Schlechter Tag? Hoher Blutdruck! Super Tag? Niedriger Blutdruck! Das Leben ist so einfach!

Blutspenden: Ein Akt der Verzweiflung?
Okay, Blutspenden ist natürlich eine tolle Sache. Keine Frage. Aber wenn wir schon bei unbequemen Wahrheiten sind: Ist es nicht irgendwie auch ein Akt der Verzweiflung? Wir geben unser kostbares, angeblich so knappes Blut ab, um anderen zu helfen. Dabei könnten wir es doch selbst gebrauchen! (Zumindest wenn meine Theorie stimmt, dass wir eh alle zu wenig haben).
Vielleicht sollten wir Blutspenden einfach als eine Art "blutigen Neustart" sehen. Wie ein Frühjahrsputz für den Körper. Man wird leichter, fitter und hat das gute Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. (Okay, vielleicht ist es doch mehr als nur ein Akt der Verzweiflung…)
Fazit: Blut ist… kompliziert
Also, wieviel Blut haben wir nun? Keine Ahnung! Irgendwas zwischen "zu wenig" und "hoffentlich genug für den nächsten Zombie-Angriff". Aber eins ist sicher: Wir reden viel zu viel darüber. Wir dramatisieren jeden kleinen Tropfen. Wir machen aus einer simplen Flüssigkeit ein riesiges Drama.

Vielleicht sollten wir uns einfach entspannen und unser Blut genießen. Oder zumindest nicht ständig darüber nachdenken, ob es genug ist.
Ach ja, und falls jemand von den Blutbanken mitliest: Ich warte immer noch auf meine lebenslange Bluttransfusion als Dank für all diese "Werbung". (War nur ein Scherz… oder auch nicht?).
Prost, auf unser mysteriöses, dramatisches und angeblich immer zu knappes Blut! Möge es uns niemals ausgehen! (Oder zumindest nicht bevor die nächste Staffel unserer Lieblingsserie online geht).
