Wie Viel Verdient Man Zeitung Austragen Mit 13

Ich erinnere mich noch gut daran, als mein kleiner Cousin stolz wie Oskar mit einem Bündel Zeitungen unterm Arm loszog. Er war 13 und überzeugt davon, der nächste Bill Gates zu werden. Seine Motivation? Das fette Geld, natürlich! (Okay, vielleicht war's eher das Taschengeld, aber träumen darf man ja...). Aber wieviel springt denn wirklich dabei raus, wenn man in dem Alter Zeitungen austrägt? Lass uns mal eintauchen in die Welt der jugendlichen Zusteller-Millionäre – äh, ich meine, der hart arbeitenden jungen Leute.
Also, wie viel verdient man denn nun wirklich als 13-jähriger Zeitungsbote? Die Antwort ist, wie so oft im Leben: Es kommt drauf an! (Typisch, oder? Nie gibt's eine einfache Antwort!).
Es gibt da nämlich verschiedene Faktoren, die das Gehalt beeinflussen:
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- Die Anzahl der Zeitungen: Je mehr Haushalte du belieferst, desto mehr Kohle gibt's. Logisch, oder?
- Die Größe des Bezirks: Ein kleiner Bezirk in der Stadt ist natürlich schneller abgelaufen als ein riesiges Gebiet auf dem Land. Zeit ist Geld, Freunde!
- Der Wochentag: Wochenendausgaben sind oft dicker und bringen mehr ein. Da lohnt sich das frühe Aufstehen am Samstagmorgen dann doch irgendwie...
- Der Arbeitgeber: Manche Verlage zahlen besser als andere. Vergleichen lohnt sich also! (Wie beim Online-Shopping, nur dass du hier deine Füße zum Glühen bringst!).
- Zusätzliche Aufgaben: Manchmal musst du auch Werbeprospekte verteilen oder bist für die Sortierung der Zeitungen zuständig. Das gibt dann natürlich auch extra.
Die harten Fakten: Eine grobe Schätzung
So, genug um den heißen Brei herumgeredet. Was kommt denn nun in der Realität bei rum? Rechne mal mit etwa 50 bis 200 Euro im Monat. Ja, das ist eine große Spanne, ich weiß. Aber wie gesagt, es hängt alles von den oben genannten Faktoren ab.

Wichtig: Das ist kein Gehalt, von dem du dir ein neues iPhone kaufen kannst! Aber es ist ein guter Start, um sich das erste eigene Geld zu verdienen und ein bisschen Verantwortung zu lernen. (Und vielleicht für ein paar Süßigkeiten oder ein Kinobesuch mit Freunden reicht's dann ja doch!).
Wo findet man solche Jobs?
Am besten fragst du direkt bei den lokalen Zeitungsverlagen nach. Oft haben die auch Anzeigen in ihren eigenen Zeitungen oder auf ihren Webseiten. Oder frag mal rum, ob jemand in der Nachbarschaft aufhört und du seinen Bezirk übernehmen kannst. (Vitamin B ist auch hier Gold wert!).

Worauf du achten solltest:
- Arbeitszeiten: Stelle sicher, dass die Arbeitszeiten mit deinen Schulzeiten und Hobbys vereinbar sind. Du willst ja nicht völlig gestresst sein, oder?
- Bezahlung: Frag genau nach, wie du bezahlt wirst (pro Zeitung, pro Stunde, etc.) und wann du dein Geld bekommst.
- Versicherung: Kläre ab, ob du über den Arbeitgeber versichert bist, falls mal was passiert.
- Arbeitsbedingungen: Achte darauf, dass du die Zeitungen gut transportieren kannst und dass du bei Wind und Wetter ausgestattet bist (Regenjacke, Mütze, etc.). Niemand will einen erkälteten Zeitungsboten!
Fazit: Zeitungen austragen ist zwar kein Job, mit dem man reich wird, aber es ist eine super Möglichkeit, um sich als Jugendlicher das erste eigene Geld zu verdienen, etwas Verantwortung zu lernen und vielleicht sogar ein bisschen fit zu bleiben. Und hey, vielleicht inspiriert es dich ja sogar zu einer großen Karriere! (Man weiß ja nie…).
Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir ein paar Zeitungen und starte deine Karriere! Und denk dran: Auch Bill Gates hat mal klein angefangen! (Okay, vielleicht nicht mit Zeitungen austragen, aber das ist eine andere Geschichte...). Viel Erfolg!
