Wie Viel Verdient Ein General Bei Der Bundeswehr

Okay, mal Hand aufs Herz: Hast du dich auch schon mal gefragt, wie viel eigentlich so ein General bei der Bundeswehr verdient? Klar, wir alle kennen das Klischee vom General mit der dicken Zigarre und dem protzigen Auto. Aber ist da wirklich was dran? Oder ist das alles nur Hollywood?
Fangen wir mal ganz locker an. Stell dir vor, du hast deinen Job satt. Dein Chef nervt, die Kollegen sind auch nicht besser, und das Gehalt… naja, darüber reden wir lieber nicht. Da kommt dir der Gedanke: „Hey, vielleicht werde ich General! Die befehlen ja nur rum und kriegen dafür ein Vermögen!“
Die Realität ist natürlich etwas komplexer. General wird man nicht einfach so. Da steckt harte Arbeit, jahrelange Erfahrung und eine gehörige Portion Talent dahinter. Aber was kommt am Ende dabei rum, wenn man es geschafft hat, die Karriereleiter bis ganz nach oben zu klettern?
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Die Gehaltsstufen: Vom Hauptmann zum General
Die Bundeswehr hat, wie jeder andere Arbeitgeber auch, ein Gehaltssystem. Das ist natürlich etwas komplizierter als in deinem Supermarkt, aber im Grunde ist es ganz einfach: Je höher der Dienstgrad, desto höher das Gehalt. Klingt logisch, oder?
Du fängst natürlich nicht als General an. Da gibt es erstmal so Stationen wie Leutnant, Hauptmann, Major, Oberstleutnant… und irgendwann, wenn du richtig gut bist und das Glück auf deiner Seite hast, winkt der Stern – oder besser gesagt, die Sterne – des Generals.

Ein General ist nämlich nicht gleich General. Es gibt verschiedene Dienstgrade, wie Brigadegeneral, Generalmajor, Generalleutnant und schließlich den General. Jeder dieser Dienstgrade hat eine eigene Besoldungsgruppe.
Und jetzt kommt die spannende Frage: Wie viel Geld liegt am Ende des Monats im Briefkasten?

Die Zahlen, bitte!
Also, festhalten! Ein Brigadegeneral, das ist der "kleinste" General, verdient in der höchsten Erfahrungsstufe (Bundesbesoldungsordnung B6) etwa 12.000 Euro brutto im Monat. Ein General, der höchste Dienstgrad, kann in der Besoldungsgruppe B10 auf über 16.000 Euro brutto kommen. Das ist schon eine ordentliche Stange Geld, oder?
Aber Achtung: Das ist nur das Grundgehalt. Da kommen noch Zulagen dazu, zum Beispiel für besondere Aufgaben, Auslandsverwendungen oder Familienzuschläge. Und natürlich gehen davon noch Steuern und Sozialabgaben ab.
Vergiss auch nicht, dass ein General auch eine enorme Verantwortung trägt. Er ist für das Leben und die Sicherheit seiner Soldaten verantwortlich und muss wichtige Entscheidungen treffen, die weitreichende Folgen haben können. Das ist kein Nine-to-Five-Job, bei dem man nach Feierabend einfach abschalten kann.

Vergleich gefällig? Stell dir vor, du bist der Chef eines großen Unternehmens. Du trägst die Verantwortung für hunderte oder tausende Mitarbeiter, für Millionenumsätze und für das Wohlergehen deiner Firma. Ein General hat eine ähnliche Verantwortung, nur dass es bei ihm nicht um Geld, sondern um Menschenleben geht.
Mehr als nur Geld: Die wahren Werte
Klar, das Gehalt ist ein wichtiger Faktor. Aber es ist bei Weitem nicht alles. Viele Generäle würden dir sagen, dass ihnen die Anerkennung, die Möglichkeit, etwas zu bewegen, und das Vertrauen ihrer Soldaten viel wichtiger sind als das Geld auf dem Konto.

Es geht um Kameradschaft, um den Dienst für das Vaterland und um die Gewissheit, einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit unseres Landes zu leisten. Das sind Werte, die man nicht mit Geld aufwiegen kann.
Also, ist es nun ein Vermögen, das ein General verdient? Ja, im Vergleich zu anderen Berufen ist es sicherlich ein gutes Gehalt. Aber man sollte dabei nicht vergessen, dass es mit harter Arbeit, viel Verantwortung und dem Verzicht auf ein "normales" Leben verbunden ist. Und vielleicht, ganz vielleicht, sollte man auch mal bedenken, dass es im Leben mehr gibt als nur den Kontostand.
Und jetzt mal ehrlich: Würdest du tauschen wollen?
