Wie Schreibt Man Eine Erläuterung

Ich habe da so eine Theorie. Eine, die vielleicht einige Leute aufregt. Aber ich sag's trotzdem: Erläuterungen schreiben? Total überbewertet!
Warum Erläuterungen Der Teufel Sind (Meine Meinung)
Okay, okay, nicht immer. Manchmal braucht man sie. Wenn Oma Hildegard fragt, warum du schon wieder Löcher in der Jeans hast, zum Beispiel. Oder wenn dein Chef unbedingt wissen will, wieso das Projekt so richtig in die Hose gegangen ist. Aber sonst?
Sind wir mal ehrlich. Die meisten Erläuterungen, die wir im Leben lesen oder schreiben müssen, sind doch total unnötig. Blabla hier, blabla da. Viel Rauch um nichts, sage ich.
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Nehmen wir mal die Erläuterungen für Gebrauchsanweisungen. Kennst du das? Du kaufst ein neues Gerät, voller Vorfreude. Dann packst du das Ding aus und wirst von einem Berg Papier erschlagen. Eine Bedienungsanleitung! Oder besser gesagt: Eine Erläuterungs-Odyssee. Und die Hälfte davon versteht man eh nicht.
"Schalten Sie das Gerät nicht ein, wenn es nass ist." Danke, Captain Obvious!
Das ist doch logisch, oder? Wer würde ein nasses Elektrogerät einschalten? Also wirklich!

Oder was ist mit den Erläuterungen, die Politiker so abgeben? Versprechungen, die sie dann doch nicht einhalten. Ausreden, warum das so ist. Und dann noch mehr Erläuterungen, die das Ganze noch schlimmer machen. Da schalte ich lieber den Fernseher aus.
Die Kunst der Kurzen Erläuterung
Wenn es schon eine Erläuterung sein muss, dann bitte kurz und knackig! So wie bei Shakespeare. Der hat auch nicht lange gefackelt. "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage." Zack! Fertig! Mehr braucht's nicht.
Ich plädiere für eine Revolution! Weg mit den endlosen Textwüsten! Her mit der Einfachheit! Lasst uns lernen, wie man Erläuterungen schreibt, die wirklich etwas bringen. Die verständlich sind. Und die vor allem nicht langweilig sind!

Wie geht das? Nun, zuerst einmal: Denk nach, was du eigentlich sagen willst. Und dann formuliere es so einfach wie möglich. Stell dir vor, du erklärst es einem Kind. Oder deinem Opa. Wenn die es verstehen, hast du gewonnen.
Zweitens: Sei ehrlich! Niemand mag Ausreden. Wenn du Mist gebaut hast, steh dazu. Das ist viel glaubwürdiger als irgendwelche komplizierten Rechtfertigungen.
Und drittens: Hab Humor! Eine Prise Humor kann Wunder wirken. Auch in einer Erläuterung. Solange du niemanden beleidigst natürlich.

Meine Unbeliebte Meinung
Ich weiß, ich weiß. Einige von euch denken jetzt wahrscheinlich: "Der hat doch keine Ahnung! Erläuterungen sind wichtig!" Und das mag ja auch stimmen. Manchmal.
Aber ich bleibe dabei: Wir brauchen weniger Erläuterungen und mehr Taten! Weniger Gerede und mehr Ehrlichkeit! Und vor allem weniger Blabla und mehr Verstand!
Also, lasst uns alle zusammenarbeiten und die Welt ein bisschen einfacher machen. Mit weniger komplizierten Erklärungen und mehr klaren Worten. Wer ist dabei?

Und wenn ihr mir jetzt eine Erläuterung schreiben wollt, warum ich falsch liege, dann bitte kurz und schmerzlos. Danke!
P.S.: Wenn ihr jetzt eine Erläuterung braucht, warum ich diesen Artikel geschrieben habe... Ähm... Ich hatte Langeweile?
P.P.S.: Okay, okay, vielleicht auch, weil ich ein bisschen provozieren wollte. Aber nur ein bisschen!
