Welche Länder Der Eu Haben Keinen Euro

Also, Leute, setzt euch mal, bestellt 'nen Kaffee (oder 'n Bier, ist ja egal!), und lasst uns über was Lustiges quatschen: Länder in der EU, die kein Euro haben! Ja, richtig gelesen. In dieser großen, bunten Euro-Party gibt's ein paar störrische Gäste, die lieber ihr eigenes Ding durchziehen. Quasi die coolen Kids am Katzentisch, die sich denken: "Euro? Nö, danke, wir haben was Besseres!"
Wer sind diese Rebellen? Nun, schnallt euch an, denn hier kommt die Liste, präsentiert mit einem Augenzwinkern und einer Prise Übertreibung:
Schweden: Die Krone ist ihr Heiligtum!
Fangen wir mit Schweden an. Die haben ihre Krone. Und die halten sie fest! Ich stelle mir das so vor: Der schwedische Finanzminister, tief in einer Eishöhle, bewacht einen gigantischen Haufen Kronen-Münzen, während draußen im Sommer die Midsommar-Feier tobt. Er brüllt: "Der Euro kommt uns nicht ins Haus! Lieber tanzen wir um den Maibaum mit unseren eigenen Münzen!"
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Tatsache ist, Schweden hat sich nach einem Referendum gegen den Euro entschieden. Und warum? Vielleicht weil sie denken, Ikea-Möbel lassen sich mit Kronen besser handeln? Wer weiß! Jedenfalls bleiben sie standhaft, wie ein Elch im Nebel.
Dänemark: Die Krone und das Legoland-Budget!
Weiter geht's nach Dänemark. Auch hier herrscht die Krone. Und die Dänen sind bekanntlich pragmatisch. Vielleicht haben sie Angst, dass das Legoland-Budget in Euro plötzlich weniger Steine hergibt? Oder dass die Hotdogs am Hafen teurer werden? Man munkelt, es gäbe geheime Abkommen mit den Meerjungfrauen, die nur in Kronen akzeptiert werden.

Dänemark hat sich ein Opt-out gesichert. Das bedeutet, sie müssen gar nicht erst überlegen, ob sie den Euro wollen. Sie können einfach sagen: "Nein, danke, wir bleiben beim Smørrebrød und unseren eigenen Münzen!" Clevere Taktik, muss man sagen.
Polen: Der Złoty-Zirkus!
Jetzt wird's slawisch! Polen hält am Złoty fest. Und hier wird's interessant. Polen ist ein riesiger Markt mit einer boomenden Wirtschaft. Warum also kein Euro? Vielleicht, weil sie Angst haben, dass die berühmten polnischen Pierogi im Preis steigen würden? Oder weil sie einen eigenen Zirkus mit dem Złoty veranstalten wollen?

Die polnische Regierung hat sich noch nicht wirklich festgelegt. Es gibt Befürworter und Gegner. Aber eins ist sicher: Der Złoty bleibt erstmal im Spiel. Und das bedeutet: Wechselkurse, die so wild sind wie eine polnische Hochzeit!
Tschechien: Die Krone und das böhmische Bier!
Nächster Stopp: Tschechien! Auch hier regiert die Krone. Und die Tschechen sind stolz auf ihr böhmisches Bier. Könnte es sein, dass sie befürchten, der Euro würde den Bierpreis verderben? Oder dass die Touristen dann nur noch Euro zahlen und keine Kronen mehr für Souvenirs ausgeben?

Tschechien hat sich noch nicht auf einen Beitrittstermin festgelegt. Sie schauen sich die Sache erstmal an. Vielleicht in der Hoffnung, dass der Euro irgendwann so stark ist, dass sie noch mehr Bier für ihr Geld bekommen? Wer weiß! Fakt ist: Solange das Bier fließt und die Krone rollt, bleiben die Tschechen entspannt.
Ungarn: Der Forint und die Gulasch-Diplomatie!
Last but not least: Ungarn! Hier ist der Forint zu Hause. Und der Forint ist so ungarisch wie Gulasch und Paprika. Könnte es sein, dass die Ungarn Angst haben, der Euro würde den Geschmack des Gulaschs verändern? Oder dass die Gulasch-Diplomatie nur mit Forint funktioniert?

Auch Ungarn hat sich noch nicht festgelegt. Die politische Situation ist kompliziert. Aber eins ist sicher: Der Forint bleibt erstmal im Umlauf. Und das bedeutet: Wechselkurse, die so würzig sind wie ein ungarisches Gericht!
Zusammenfassend: Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien und Ungarn sind die EU-Länder, die sich bisher erfolgreich dem Euro entzogen haben. Und warum? Tja, das ist eine Frage für Philosophen, Ökonomen und Kneipen-Talker. Vielleicht ist es Stolz, vielleicht Pragmatismus, vielleicht auch nur die Angst vor Veränderung. Aber eins ist sicher: Es hält die Euro-Zone spannend!
Also, prost! Auf die störrischen Euro-Verweigerer! Und auf die Vielfalt in Europa! Möge der Wechselkurs mit euch sein! Und vergesst nicht: Am Ende des Tages ist es wichtiger, dass das Bier schmeckt und die Witze gut sind, egal in welcher Währung man bezahlt!
