Was Verdient Eine Examinierte Altenpflegerin In Nrw

Okay, Leute, mal ehrlich. Wir reden hier über Kohle. Genauer gesagt: Was kriegt eine examinierte Altenpflegerin in NRW eigentlich so auf die Kralle? Und Achtung, hier kommt vielleicht eine unbequeme Wahrheit… aber ich sag's trotzdem.
Es ist ja nicht so, dass wir im Lotto gewinnen, oder? Ich meine, klar, Gehalt ist wichtig. Wer will schon für 'nen Appel und 'n Ei arbeiten? Aber Hand aufs Herz: Geht’s nicht auch ein bisschen um…Respekt? Um Wertschätzung? Um das Gefühl, dass das, was man tut, wirklich zählt?
Das große Gehalts-Raten
Ich hab natürlich gegoogelt. Wer nicht? Da spuckt das Internet dann irgendwelche Zahlen aus. 3.000 Euro brutto? 3.500 Euro? Hängt von Erfahrung ab, vom Träger, von der Region… blabla. Klingt alles logisch, aber irgendwie auch total unbefriedigend. Ist ja wie beim Dating: Du weißt nie, was wirklich dabei rauskommt, bis du am Tisch sitzt.
Must Read
Und dann kommt noch der Faktor NRW ins Spiel. Ist ja nicht gerade ein Mini-Bundesland. Von Aachen bis Bielefeld ist's ein ganzes Stück. Verdient man in Düsseldorf mehr als in Detmold? Gute Frage! Nächste Frage!
Aber mal abgesehen von den nackten Zahlen: Findet ihr nicht auch, dass das Thema Altenpflege generell unterbezahlt ist? Das ist 'ne Knochenarbeit! Da wird gewaschen, gefüttert, getröstet, motiviert… rund um die Uhr. Und dann soll das mit 'nem Gehalt abgegolten sein, das gerade mal so reicht? Sorry, aber da sträubt sich mir alles.
![Altenpflegerin / Altenpfleger Gehalt • Wer verdient was? · [mit Video]](https://d1g9li960vagp7.cloudfront.net/wp-content/uploads/2022/01/Gehaltsentwicklung-1-1024x576.jpeg)
Die "Unbeliebte Meinung" Ecke
Und jetzt kommt's. Meine ganz persönliche, vielleicht nicht ganz politisch korrekte Meinung: Ich finde, wir jammern zu viel. Klar, das Gehalt könnte besser sein. Aber vielleicht sollten wir auch mal stolz auf das sein, was wir tun. Wir sind Helden des Alltags! Wir kümmern uns um Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Das ist doch was wert, oder?
Ich weiß, das klingt jetzt total esoterisch. Aber ich glaube fest daran, dass man mit einer positiven Einstellung auch mehr erreichen kann. Wer mit schlechter Laune in die Gehaltsverhandlung geht, hat schon verloren. Wer aber selbstbewusst sagt: "Ich bin gut in dem, was ich tue, und ich verdiene eine faire Bezahlung", der hat bessere Karten.
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt."

Gandhi hat das mal gesagt. Und auch wenn's abgedroschen klingt: Es stimmt doch! Wenn wir alle anfangen, unseren eigenen Wert zu erkennen und das auch selbstbewusst zu vertreten, dann ändert sich vielleicht auch was an der Bezahlung in der Altenpflege. In NRW und überall sonst.
Mehr als nur Geld
Versteht mich nicht falsch. Ich will das Gehalt nicht kleinreden. Jeder Mensch hat ein Recht auf eine faire Bezahlung. Aber ich glaube, es geht um mehr als nur Geld. Es geht um Anerkennung, um Respekt, um das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.

Und hey, vielleicht ist es ja auch so: Wer mit Leidenschaft seinen Job macht, der kriegt am Ende auch mehr Kohle. Weil er einfach besser ist als die anderen. Weil er sich reinhängt. Weil er den Unterschied macht.
Also, examinierte Altenpflegerinnen in NRW (und überall sonst): Lasst euch nicht unterkriegen! Seid stolz auf das, was ihr tut. Fordert eine faire Bezahlung. Und vergesst nicht: Ihr seid wichtig!
Und was das Gehalt angeht? Tja, das bleibt wohl ein kleines Rätsel. Aber vielleicht ist das ja auch gut so. Dann bleibt's spannend. ;)
