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Was Macht Lithium Im Körper


Was Macht Lithium Im Körper

Lithium, klingt erstmal nach Batterie oder Hightech-Gadget, oder? Aber wusstest du, dass Lithium auch in ganz anderer Form eine kleine Renaissance erlebt? Und zwar nicht in deinem Smartphone, sondern – Achtung, Überraschung – in deinem Körper? Keine Panik, wir reden hier nicht von Medikamenten (die natürlich eine ganz andere Geschichte sind), sondern von dem Lithium, das in Spuren in unserem Trinkwasser und in bestimmten Lebensmitteln vorkommt. Und was dieses kleine bisschen Lithium so anstellt, ist für Kreative, Hobbybastler und alle, die gerne Neues lernen, durchaus interessant!

Klar, wir sind keine Ärzte und geben hier keine medizinischen Ratschläge. Aber es gibt Hinweise, dass selbst diese winzigen Mengen Lithium im Körper einen positiven Einfluss auf unsere Stimmung und unser Gehirn haben können. Und das ist für uns Kreative besonders spannend! Stell dir vor: ein bisschen mehr innere Ruhe, ein klarerer Kopf, weniger Grübelei – das klingt doch nach einem idealen Zustand, um die künstlerische Ader mal so richtig fließen zu lassen, oder?

Was bedeutet das konkret? Vielleicht findest du plötzlich die Inspiration für ein neues Aquarell, nachdem du dich vorher ewig mit dem weißen Papier gequält hast. Oder die Melodie für den Song, an dem du schon seit Wochen herumbastelst, kommt dir ganz von selbst in den Sinn. Denk an Van Gogh, der zwar kein kontrolliertes Lithium zu sich nahm (und seine psychische Erkrankung hatte andere Ursachen), aber dessen intensive Farben und emotionalen Bilder vielleicht auch von einem inneren Aufruhr getrieben waren. Oder an die minimalistischen Kompositionen von Erik Satie, die eine gewisse Klarheit und Einfachheit ausstrahlen. Lithium kann helfen, den inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen und einfach mal loszulegen, egal ob beim Malen, Schreiben, Musizieren oder Handwerken.

Wie kannst du das jetzt zu Hause ausprobieren? Ganz einfach: Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Bestimmte Gemüsesorten wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika können geringe Mengen Lithium enthalten. Auch Mineralwasser kann, je nach Quelle, Lithium enthalten. Schau einfach mal auf die Inhaltsstoffe. Und das Wichtigste: Trinke ausreichend Wasser! Eine gute Hydrierung ist generell wichtig für unsere Gehirnfunktion und kann die positive Wirkung von Lithium unterstützen. Aber nochmal: Wir sprechen hier von natürlichen Quellen und geringen Mengen. Keine Selbstmedikation mit Lithium-Präparaten!

Warum ist das alles so angenehm? Weil es uns ermöglicht, uns freier und ungezwungener auszudrücken. Wenn wir uns weniger Sorgen machen, was andere denken, und uns einfach auf den Prozess konzentrieren, dann können wir unsere Kreativität voll entfalten. Und das ist doch das Schönste am kreativen Schaffen: Das Gefühl, etwas Neues zu erschaffen, etwas von uns selbst in die Welt zu bringen, und einfach Spaß dabei zu haben. Also, schnapp dir Pinsel, Stift oder Gitarre und lass dich von der vielleicht subtilen, aber dennoch vorhandenen, inneren Balance inspirieren!

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