Was Kann Die Ursache Für Den Ausfall Eines Schlusslichtes Sein

Oh nein! Dein Schlusslicht ist ausgefallen? Das ist ärgerlich. Kennen wir alle, oder? Plötzlich ist es dunkel hinten. Da fragt man sich: Was genau ist da los?
Die üblichen Verdächtigen
Klar, als Erstes denken wir an die Birne. Logisch. Die sind ja nun mal nicht für die Ewigkeit gemacht. Die Dinger brennen und brennen... irgendwann ist Schluss mit Leuchten. Aber ist das wirklich immer die Ursache? Ich sage: Nicht unbedingt!
Dann wäre da noch die Sicherung. Durchgebrannt! Panik! Aber mal ehrlich, wie oft ist es wirklich die Sicherung? Bei mir irgendwie... selten. Fast schon verdächtig selten. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein Glückspilz?
Must Read
Meine (Un)beliebte Meinung
Jetzt kommt's. Hier ist meine unpopuläre Meinung: Manchmal ist es einfach... Magie. Okay, nicht wirklich. Aber irgendwas Undefinierbares. Ein kleines technisches Kobold, der sich einen Scherz erlaubt. Klingt blöd? Vielleicht. Aber überlegt mal!
Habt ihr schon mal erlebt, dass ihr die Birne tauscht, die Sicherung checkt und nichts hilft? Dann fahrt ihr los, und schwupps, brennt das Ding wieder? Genau das meine ich. Da steckt doch mehr dahinter, als nur simple Elektrik. Das ist... Automobil-Voodoo.

Oder nehmt den Wackelkontakt. Der Klassiker. Der Feind eines jeden Autofahrers. Aber wo wackelt es denn? Und warum gerade jetzt? Ist es die Vibration der Straße? Oder hat das Schlusslicht einfach nur schlechte Laune?
Der Blick ins Innere (oder auch nicht)
Manche sagen: "Du musst die Verkabelung checken! Da liegt der Fehler!" Ja, super. Als ob ich Elektriker wäre! Ich kann gerade mal einen Stecker in die Steckdose stecken, ohne einen Kurzschluss zu verursachen. Aber Verkabelung? Da hört's auf.

"Ach, das ist doch ganz einfach!", sagen die Experten dann. "Du brauchst nur ein Multimeter und musst..." Sorry, aber Multimeter? Das klingt nach einem Gerät aus einem Science-Fiction-Film. Ich bleibe lieber bei der Magie-Theorie. Ist einfacher zu verstehen.
Und was ist mit Korrosion? Das böse Wort, das jeden Autobesitzer erschaudern lässt. Feuchtigkeit und Salz, die sich an den Kontakten zu schaffen machen. Klingt plausibel. Aber auch irgendwie... unsichtbar. Wie soll ich denn Korrosion bekämpfen, wenn ich sie nicht mal sehe?
Was wirklich hilft (vielleicht)
Okay, Spaß beiseite. Was kann man denn wirklich tun? Erstens: Ruhe bewahren. Nicht gleich in Panik verfallen. Zweitens: Die Birne checken. Ja, ich weiß, langweilig. Aber manchmal ist es eben doch die Birne. Drittens: Die Sicherung inspizieren. Auch wenn ich nicht daran glaube. Viertens: Ein bisschen Wackeln. Ja, ernsthaft. Manchmal hilft es, an den Kabeln zu rütteln. Vielleicht ist es ja doch nur ein Wackelkontakt.

Und wenn alles nichts hilft? Dann bleibt nur noch der Gang zur Werkstatt. Aber vorher könnt ihr ja noch mal kurz beten. Man weiß ja nie. Vielleicht hilft es ja doch. Oder der kleine technische Kobold hat Erbarmen. Man soll die Hoffnung ja bekanntlich nicht aufgeben. Und vielleicht, nur vielleicht, war es ja wirklich Magie.
Also, Kopf hoch! Dein Schlusslicht wird schon wieder leuchten. Irgendwann. Auf die eine oder andere Art. Und wenn nicht, dann fahr einfach rückwärts. (Bitte nicht nachmachen!).
Und falls jemand eine bessere Erklärung hat als meine Magie-Theorie, immer her damit. Aber bitte keine Fachbegriffe! Ich bin schließlich nur ein einfacher Autofahrer, der von technischen Kobolden heimgesucht wird.
