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Was Ist In Für Eine Wortart


Was Ist In Für Eine Wortart

Hand aufs Herz, Leute. Reden wir mal Tacheles. Es geht um Wörter. Genauer gesagt: Um ihre Art. Ihr wisst schon: Substantive, Verben, Adjektive… das ganze Gedöns.

Ich habe da so eine… nennen wir es mal… unpopuläre Meinung.

Es ist Zeit, sich zu outen: Ich glaube, die Kategorisierung von Wörtern ist manchmal… naja… total überbewertet.

Klar, im Deutschunterricht war’s wichtig. "Bestimme die Wortart!" Hallooo, Angstschweiß!

Aber mal ehrlich: Wann im echten Leben denken wir so? Außer, wenn wir uns mit Deutschlehrern unterhalten (liebe Grüße an dieser Stelle!).

Nehmen wir das gute alte "ist". Einfaches Verb, oder? Kopula, blablabla. Aber wartet mal!

Was, wenn "ist" einfach nur… da ist? Wie so ein kleines, unscheinbares Möbelstück in unserem Satzbau-Wohnzimmer. Unauffällig, aber unverzichtbar.

Wortarten • Erklärung, Übersicht & Beispiele · [mit Video]
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Oder nehmen wir das Wort "in". Eine Präposition, sagen die Regelhüter. Aber kann "in" nicht auch mal ein cooler Trend sein? "Das ist total in!" Bäm! Plötzlich Adjektiv? Oder doch ein Substantiv, wenn wir sagen: "Das In-Lokal"?

Seht ihr, worauf ich hinaus will? Wörter sind Chamäleons! Sie passen sich an. Sie tanzen Tango mit dem Kontext.

Und dann kommt da diese Frage: Was ist "für" für eine Wortart? Eine Präposition? Aber was, wenn ich sage: "Das ist für mich!" Ist es dann nicht eher ein bisschen wie ein Pronomen? Irgendwie besitzergreifend und so?

Das Problem ist doch: Wir zwängen Wörter in Schubladen, die ihnen gar nicht passen. Als würden wir versuchen, einen Elefanten in einen Smart zu parken.

Deutsche Grammatik: Wortarten erklärt
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Natürlich, Regeln sind wichtig. Sonst reden wir alle wie Yoda. ("Falsch du liegst, wenn Wörter ignorierst!").

Aber manchmal, nur manchmal, dürfen wir die Regeln auch ein bisschen… dehnen. Oder brechen. Oder einfach mal ignorieren und gucken, was passiert.

Denn die Sprache ist lebendig. Sie atmet. Sie verändert sich. Und sie lässt sich nicht so einfach in kleine, ordentliche Kistchen stecken.

Denkt doch mal an neue Wörter. "Googeln", zum Beispiel. Früher war Google ein Firmenname. Heute ist es ein Verb. Peng!

Oder "liken". Ein Like war mal ein Nomen. Jetzt ist es ein Verb. Verrückt, oder?

Wortarten - Übersicht, Merkmale und Beispiele - Studienkreis.de
Wortarten - Übersicht, Merkmale und Beispiele - Studienkreis.de

Ich sage ja nicht, dass wir den Duden verbrennen sollen. Ganz im Gegenteil! Der Duden ist ein Schatz. Ein Lexikon voller Wörter-Weisheit.

Aber wir sollten uns nicht von ihm versklaven lassen. Wir sollten die Sprache mit offenen Augen sehen. Mit einem Augenzwinkern. Mit einer Prise Humor.

Denn Sprache ist mehr als nur Grammatik und Vokabeln. Sie ist Kunst. Sie ist Ausdruck. Sie ist… einfach nur geil!

Die Wahrheit über "als"

Apropos Wortarten: Was ist eigentlich "als"? Eine Konjunktion? Eine Präposition? Ein Relativpronomen? Manchmal habe ich das Gefühl, "als" ist einfach… "als". Unverwechselbar "als".

Wortarten und Morphologie im Deutschen - ppt video online herunterladen
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Oder "obwohl"?

Und "obwohl"? Fühlt sich für mich immer ein bisschen an wie das "aber" mit schlechtem Gewissen. "Ich mag dich, obwohl du manchmal schnarchst." Also, wirklich! Sei doch ehrlich!

Fazit:

Also, was ist "in" für eine Wortart? Ehrlich gesagt… ist das doch egal! Lasst uns die Sprache feiern. Lasst uns mit ihr spielen. Lasst uns kreativ sein. Und lasst uns ab und zu mal eine Wortart-Regel brechen. (Psst! Ich hab's nicht gesagt!)

Denn am Ende zählt nur eins: Dass wir uns verstehen. Dass wir uns austauschen. Dass wir miteinander lachen.

Und das geht auch ohne perfekte Wortart-Bestimmung. Versprochen!

Oder wie Shakespeare schon sagte (oder so ähnlich): "Was ist schon ein Name? Was wir Rose nennen, würde mit jedem anderen Namen genauso duften." Gilt auch für Wortarten, finde ich. ;)

Wortarten: Übersicht und Beispiele Übersicht über die Wortarten

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