Wann War Der Heißeste Sommer In Deutschland

Also, Leute, setzt euch mal hin, bestellt euch 'nen Eiskaffee (am besten drei, bei der Hitze!) und lasst mich euch was erzählen. Es geht um den heißesten Sommer Deutschlands. Ja, wir hatten schon einige Kandidaten, aber welcher hat wirklich das Eis zum Schmelzen gebracht, bevor es überhaupt den Mund erreicht hat?
Es ist wie bei der Suche nach dem besten Döner: Jeder hat seine Meinung, jeder hat "den Einen" erlebt. Aber wir wollen ja Fakten! Wir wollen wissenschaftliche Hitzewallungen! Wir wollen... na gut, vielleicht einfach nur ein paar Jahreszahlen und Anekdoten. Aber witzig muss es sein!
Die üblichen Verdächtigen: 2003, 2018, und… Moment mal!
Jeder, der 2003 in Deutschland gelebt hat, erinnert sich wahrscheinlich nur noch in verschwommenen Bildern an diesen Sommer. Das lag entweder an der Sonnenallergie, dem Hitzschlag oder dem exzessiven Genuss von Eis. 2003 war mörderisch heiß. Die Flüsse trockneten aus, die Kühe gaben nur noch warme Milch (kein Scherz!), und die Nachrichten waren voll von Tipps, wie man sich nicht in ein menschliches Brathendl verwandelt.
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Dann kam 2018. Oh, 2018! Der Sommer, in dem wir alle gelernt haben, wie man am besten einen Ventilator vor eine Schüssel mit Eiswasser stellt, um eine Art Mini-Klimaanlage zu basteln. Hat's geholfen? Naja, nicht wirklich. Aber es war einen Versuch wert! 2018 war trocken, extrem sonnig und gefühlt hat die Sonne versucht, uns alle zu grillen.
Aber Moment! Bevor ihr jetzt sagt: "2003 oder 2018, das ist doch klar!", lasst mich euch was ins Ohr flüstern: Da gibt's noch andere Kandidaten, die vielleicht nicht ganz so im kollektiven Gedächtnis verankert sind, aber trotzdem ordentlich eingeheizt haben!

Vergessene Hitzköpfe: Ein Blick in die Geschichtsbücher (und die Wetterarchive)
Erinnert sich noch jemand an 1947? Nein? Vermutlich nicht. Ihr wart ja noch gar nicht auf der Welt! Aber glaubt mir, Oma und Opa hätten euch Geschichten erzählen können. 1947 war ein Jahr der Dürre und der Hitze. Nach den Schrecken des Krieges kam die Natur und hat uns noch einen extra Schuss "Endzeitstimmung" verpasst.
Und was ist mit 1976? Ja, das war das Jahr, in dem meine Eltern beschlossen haben, "endlich mal Urlaub" zu machen. Das Ergebnis? Sonnenbrand und ein lebenslanger Hass auf Camping. Aber Spaß beiseite: Auch 1976 war knochentrocken und glühend heiß. Die armen Bauern! Und die armen Camper!

Die Wissenschaft sagt... (Trommelwirbel!)
Okay, genug mit den Anekdoten. Was sagen denn die echten Experten? Was sagt die Wissenschaft? Nun, die ist sich gar nicht so einig, wie man vielleicht denkt. Es kommt darauf an, welche Kriterien man anlegt. Geht es um die durchschnittliche Temperatur über den gesamten Sommer? Oder um die Anzahl der Tage über 30 Grad? Oder um die höchste jemals gemessene Temperatur? Fragen über Fragen!
Fakt ist: Die letzten Jahre waren tendenziell heißer als die Jahrzehnte davor. Der Klimawandel lässt grüßen. Und das ist kein Grund zum Lachen, auch wenn ich hier versuche, die Stimmung aufzulockern. Denn wenn wir so weitermachen, werden wir bald jeden Sommer als "den heißesten jemals" bezeichnen müssen. Und dann hört der Spaß wirklich auf.

Also, wer hat gewonnen? Das Fazit (mit Augenzwinkern)
Nach all den Recherchen, den Diskussionen und den Schweißausbrüchen (allein schon beim Schreiben dieses Artikels!) komme ich zu dem Schluss: Es gibt keinen eindeutigen Sieger. 2003 und 2018 sind definitiv Top-Anwärter, aber auch die "vergessenen" Hitzesommer dürfen nicht unterschätzt werden. Und die Zukunft sieht leider auch nicht rosig aus.
Was wir daraus lernen können? Bereitet euch vor! Kauft Sonnencreme in Großpackungen, investiert in einen guten Ventilator (oder, noch besser, eine Klimaanlage!), trinkt viel Wasser und... genießt den Sommer, solange er noch nicht unerträglich geworden ist. Und vielleicht, nur vielleicht, sollten wir alle ein bisschen mehr darauf achten, unseren Planeten zu schützen, damit unsere Enkelkinder nicht irgendwann fragen: "Oma, Opa, was ist eigentlich ein 'normaler' Sommer?"
In diesem Sinne: Bleibt cool! Und denkt dran: Auch der heißeste Sommer geht irgendwann vorbei. Bis dahin: Ab in den Schatten und Eis schlecken!
