Wann Ist Man Nicht Fruchtbar

Hey, mal ehrlich, wer hat sich das nicht schon gefragt? "Wann ist man eigentlich nicht fruchtbar?" Ist ja nicht so, dass einem das in der Schule haarklein erklärt wird, oder? Eher so "Bienchen und Blümchen" und dann viel Glück im Leben, haha!
Also, lass uns das mal aufdröseln. Im Grunde geht's ja darum, wann eine Frau keine Eizelle hat, die befruchtet werden kann. Klingt logisch, oder?
Für uns Mädels tickt die biologische Uhr ja nun mal anders. Einmal im Monat, ungefähr, springt da ein Ei. Der sogenannte Eisprung. Und um diesen Eisprung herum sind wir fruchtbar. So weit, so klar. Aber wann genau ist "herum"? Das ist die Million-Dollar-Frage!
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Die fruchtbaren Tage: Mehr als nur ein Tag!
Die Eizelle selbst ist nur ca. 24 Stunden befruchtbar. Aber (und das ist ein großes ABER!), Spermien können bis zu 5 Tage im Körper einer Frau überleben. Ja, richtig gelesen! Kleine Überlebenskünstler sind das. Das heißt, wenn du vor dem Eisprung Sex hast, können die Spermien quasi schon in der Warteschlange stehen, bereit für die Eizelle. Ziemlich clever, die Jungs!
Deswegen spricht man von einem fruchtbaren Fenster von ca. 6 Tagen – 5 Tage vor dem Eisprung und der Tag des Eisprungs selbst. Krass, oder?

Also, wann ist man nicht fruchtbar? Im Grunde, wenn dieses fruchtbare Fenster geschlossen ist. Aber Achtung, jetzt wird's tricky!
Die unsicheren Methoden: Bloß nicht drauf verlassen!
Es gibt ja so einige Methoden, die man im Internet findet. Kalendermethode, Temperaturmethode... Alles schön und gut, aber sind die wirklich zuverlässig? Eher nicht so. Dein Zyklus kann sich verschieben (Stress, Krankheit, was weiß ich!), und schwupps, liegt man daneben. Und dann... Überraschung!

Die Kalendermethode: Funktioniert vielleicht, wenn du einen Zyklus hast, der so regelmäßig ist wie ein Schweizer Uhrwerk. Aber wer hat das schon? Eben!
Die Temperaturmethode: Misst jeden Morgen deine Basaltemperatur. Die steigt nach dem Eisprung leicht an. Klingt wissenschaftlich, aber auch hier gibt's Fallstricke. Schlafstörungen, Alkohol... Alles kann das Ergebnis verfälschen.

Kurz gesagt: Bloß nicht blind auf diese Methoden verlassen, wenn du wirklich nicht schwanger werden willst! Dafür gibt es sicherere Alternativen.
Sicher ist sicher: Verhütung ist das A und O!
Wenn du wirklich sichergehen willst, dass du nicht fruchtbar bist (im Sinne von nicht schwanger werden), dann kommst du um eine vernünftige Verhütung nicht herum. Pille, Spirale, Kondom... Da gibt's ja so einiges. Am besten lässt du dich von deinem Arzt oder deiner Ärztin beraten, was für dich am besten passt.

Und ganz ehrlich, ist es nicht viel entspannter, Sex zu haben, ohne sich ständig Gedanken machen zu müssen, ob man jetzt gerade fruchtbar ist oder nicht?
Nach den Wechseljahren: Endlich Ruhe?
Irgendwann ist dann aber auch Schluss mit der Fruchtbarkeit. Die Wechseljahre! Die Eierstöcke stellen langsam ihre Arbeit ein, die Menstruation wird unregelmäßiger und bleibt schließlich ganz aus. Dann ist man offiziell nicht mehr fruchtbar. Endlich Ruhe? Naja, ganz so einfach ist es auch nicht. Die Wechseljahre bringen ja auch so ihre eigenen "Freuden" mit sich. Aber zumindest muss man sich dann keine Gedanken mehr über ungewollte Schwangerschaften machen.
Also, Fazit: Wann ist man nicht fruchtbar? Ist komplizierter als man denkt! Lieber auf Nummer sicher gehen und vernünftig verhüten. Dann kannst du das Leben genießen, ohne ständig im Kalender nachzurechnen. Und wenn du dir unsicher bist, frag lieber deinen Arzt oder deine Ärztin. Die kennen sich damit aus! 😉
