Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Diese ganze Milliliter-in-Gramm-Sache? Ein bisschen überbewertet, oder? Ich meine, wer braucht das schon wirklich? (Achtung, das ist meine unpopuläre Meinung!)
Ich sitze hier, mit meinem Kaffee (natürlich ungesüßt, ich bin ja schließlich erwachsen), und frage mich: Wann, im verdammten Leben, brauche ich eine Milliliter-in-Gramm-Umrechnung? Ernsthaft.
Beim Backen? Klar, vielleicht. Aber wer backt denn bitte nach exakten chemischen Formeln? Ich backe nach dem Motto: "Ein bisschen mehr Schokolade schadet nie!" Und das hat mich noch nie in Schwierigkeiten gebracht (na gut, fast nie).
Beim Kochen? Noch schlimmer. Da wird doch eh alles nach Gefühl gemacht. Eine Prise Salz hier, ein Schuss Olivenöl da. Wer misst denn bitte Olivenöl in Millilitern und rechnet dann in Gramm um? Das ist doch Wahnsinn!
Das große Mysterium: Wasser
Okay, ich gebe zu. Bei Wasser ist es einfach. Ein Milliliter Wasser ist ein Gramm. Juhu! Applaus! Wir haben das Rätsel gelöst! Aber mal ehrlich, wer braucht dafür eine Umrechnung? Das weiß doch jedes Kind (oder sollte es zumindest wissen). Und wenn nicht, dann ist das Bildungssystem schuld, nicht die komplizierte Welt der Umrechnungen.
Umrechnung von Mehl: Gramm in Milliliter mit Tabelle
Und was ist mit all den anderen Flüssigkeiten? Öl? Honig? Sirup? Vergesst es! Da wird's kompliziert. Dann braucht man plötzlich die Dichte und Formeln und... oh Gott, bitte nicht! Ich kriege schon Kopfschmerzen, wenn ich nur daran denke.
Mal ganz davon abgesehen: Wer erinnert sich denn bitte an die Dichte von Honig? Oder von Ahornsirup? Oder von... irgendwas? Ich jedenfalls nicht. Ich schätze einfach und hoffe das Beste.
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Die Küchenwaage: Mein Held
Wisst ihr, was viel einfacher ist? Eine Küchenwaage. Zack, drauf gestellt, abgewogen. Fertig! Keine komplizierten Berechnungen, keine Panikattacken wegen der Dichte. Einfach nur pure, unverfälschte Gewichtsmessung. Eine Küchenwaage ist der wahre Held in der Küche. Sie hält die Welt zusammen. Zumindest meine.
Ich glaube, die ganze Milliliter-in-Gramm-Sache ist nur eine Verschwörung der Wissenschaftler, um uns Normalsterblichen das Leben schwer zu machen. Sie wollen uns das Gefühl geben, dumm zu sein. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen!
Ich sage: Lasst uns dem Gefühl vertrauen! Lasst uns nach Augenmaß kochen und backen! Lasst uns die Wissenschaftler in ihren Laboren sitzen und über Dichte diskutieren. Wir haben Besseres zu tun! Wir haben Kuchen zu essen!
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Und wenn der Kuchen mal nicht so wird, wie er sollte? Na und! Dann war's halt ein Experiment. Dann lernen wir daraus. Und dann essen wir ihn trotzdem. Weil Kuchen ist Kuchen. Und Kuchen macht glücklich.
Ich behaupte: Solange das Endergebnis schmeckt, ist doch alles in Ordnung. Wer braucht da noch Milliliter und Gramm? Also wirklich!
Umrechnung von Mehl: Gramm in Milliliter mit Tabelle - eat.de
Ich jedenfalls nicht. Und ich bin mir sicher, viele von euch denken das auch. Gebt es zu! Ihr seid auch heimliche "Nach-Gefühl"-Köche und Bäcker. Wir sind eine Armee! Eine leckere, ungenaue Armee!
So, genug geredet. Ich gehe jetzt Kuchen backen. (Und ratet mal? Ich werde keine Milliliter-in-Gramm-Umrechnung benutzen!) Prost!
P.S. Wenn jemand weiß, wie man Marmelade in Millilitern abmisst und dann in Gramm umwandelt, ohne wahnsinnig zu werden, bitte sagt es mir. Aber bitte nur, wenn es eine wirklich, wirklich, wirklich einfache Methode ist. Ansonsten bleibe ich bei meiner Küchenwaage. Danke.