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Tu Berlin Machine Learning


Tu Berlin Machine Learning

Also, stellt euch vor, ihr sitzt hier, so wie ich jetzt, in einem Berliner Café. Draußen regnet’s, der Kaffee schmeckt… naja, sagen wir mal "berlinerisch", und wir reden über… Machine Learning an der TU Berlin! Klingt erstmal trocken, ich weiß. Aber versprochen, das wird lustiger als ’ne Mathevorlesung um 8 Uhr morgens!

Die TU Berlin, die kennt ja jeder. Riesengroß, ehrwürdig, und Heimat einiger der klügsten Köpfe Deutschlands. Und mitten drin – Machine Learning. Quasi die digitale Zukunft, gebündelt in Seminarräumen und stickigen PC-Pools. Aber keine Angst, die Atmosphäre ist nicht immer so gruselig, wie sie klingt.

Was zum Teufel ist Machine Learning überhaupt?

Gute Frage! Stell dir vor, du versuchst, deinem Computer beizubringen, Katzenfotos von Hundefotos zu unterscheiden. Klingt easy, oder? Aber versuch das mal zu programmieren! Machine Learning ist quasi der Trick, dem Computer zu sagen: "Hier sind 1000 Katzen- und 1000 Hundefotos. Schau sie dir an und find’s selbst raus!" Der Computer lernt also selbstständig, Muster zu erkennen. Wie ein kleines, digitales Genie, nur dass es keine Katzenhaare auf der Hose hat.

Es geht aber natürlich um viel mehr als nur Katzen und Hunde. Machine Learning wird eingesetzt, um Kreditkartenbetrug zu erkennen, selbstfahrende Autos zu entwickeln (wobei ich persönlich noch nicht so ganz überzeugt bin, dass die uns nicht alle über den Haufen fahren…), oder personalisierte Werbung zu schalten (die uns dann dazu bringt, noch mehr unnötige Sachen zu kaufen… der Teufelskreis der Digitalisierung!).

An der TU Berlin gibt’s diverse Professuren und Forschungsgruppen, die sich mit den unterschiedlichsten Aspekten von Machine Learning beschäftigen. Von der Grundlagenforschung (also dem „Wie funktioniert das überhaupt?“) bis hin zur angewandten Forschung (also dem „Wie können wir das in der echten Welt einsetzen?“).

Symposium: Critical Stances towards AI - TU Berlin
Symposium: Critical Stances towards AI - TU Berlin

Wer sind die Helden der Daten?

Klar, es gibt die Professoren, die mit ihren komplizierten Formeln um sich werfen. Die sind wichtig! Aber die eigentlichen Helden sind die Studenten, die sich durch unzählige Zeilen Code kämpfen, bis die Augen viereckig sind. Die, die in den Nächten vor Abgabeterminen Kaffee in sich reinschütten, als gäbe es kein Morgen. Die, die am Ende doch irgendwie alles zum Laufen bringen. (Meistens jedenfalls...)

Und dann gibt's natürlich noch die Doktoranden. Die armen Seelen, die jahrelang an einem einzigen Problem arbeiten, nur um am Ende festzustellen, dass es entweder schon gelöst wurde oder gar nicht lösbar ist. Aber hey, immerhin haben sie was gelernt! (Und vielleicht eine leichte Macke davongetragen.)

BCI 2018
BCI 2018

Was macht die TU Berlin besonders?

Die TU Berlin hat ein paar Trümpfe im Ärmel. Zum einen ist da die enge Zusammenarbeit mit der Industrie. Viele Forschungsprojekte werden in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt, was den Studierenden die Möglichkeit gibt, schon früh Praxiserfahrung zu sammeln. Man könnte sagen, die TU Berlin ist wie eine riesige Jobbörse mit angeschlossenem Hörsaal.

Außerdem ist Berlin natürlich Berlin. Eine Stadt, die niemals schläft (außer vielleicht Sonntagmorgens um 6 Uhr nach einer durchzechten Nacht…). Eine Stadt voller Startups, Kreativität und… nun ja, manchmal auch ein bisschen Chaos. Aber genau dieses Chaos macht Berlin so spannend und attraktiv für junge Leute, die was bewegen wollen.

Uncertainty, Inverse Modeling and Machine Learning - TU Berlin
Uncertainty, Inverse Modeling and Machine Learning - TU Berlin

Und last but not least: Die TU Berlin hat einen exzellenten Ruf im Bereich Machine Learning. Absolventen der TU sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt und arbeiten in den besten Unternehmen der Welt. Okay, vielleicht nicht alle. Aber viele! Sagen wir mal, die Chancen stehen gut. Sehr gut.

Also, was lerne ich daraus?

Machine Learning an der TU Berlin ist kein Zuckerschlecken. Es ist hart, es ist anstrengend, und manchmal zweifelt man an seinem eigenen Verstand. Aber es ist auch unglaublich spannend, zukunftsweisend und bietet riesige Chancen. Wenn du also Lust hast, die Welt zu verändern (oder zumindest zu versuchen, sie zu verändern), dann bist du hier genau richtig. Nur vergiss nicht, dir einen guten Kaffee mitzubringen. Und vielleicht Ohropax, falls die Mathevorlesungen doch mal etwas lauter werden.

Und wer weiß, vielleicht sitzt du ja eines Tages selbst in einem Café und erzählst jemand anderem von deinen Machine Learning-Abenteuern an der TU Berlin. Ich würde dir zuhören, versprochen! (Vielleicht... wenn der Kaffee gut ist.)

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