The Walking Dead Staffel 4 Episode 3

Okay, mal ehrlich: Wer von euch hat auch schon mal panisch nach seiner Brille gesucht, nur um festzustellen, dass sie die ganze Zeit auf der Nase saß? Ja? Gut, dann seid ihr in bester Gesellschaft. Ich meine, guckt euch Hershel an! Der gute Mann, ein Fels in der Brandung, verliert im Prinzip seinen Kopf (fast!) in dieser Folge. Und das bringt mich direkt zum Punkt: „Isolation“ – eine Achillesferse für die Gruppe in Staffel 4, Folge 3 von The Walking Dead.
Die Grippe wütet im Gefängnis wie ein wildgewordener Rottweiler. Rick, Daryl, Carol und Tyreese, unser Quadrat der Hoffnung, müssen sich auf den Weg machen, um Medizin zu besorgen. Ist ja klar, dass alles schiefgeht, oder? Wäre ja sonst keine spannende Zombie-Serie, oder?
Die Mission: Medizin besorgen – natürlich mit Hindernissen
Die Gruppe rund um Daryl macht sich auf den Weg zu einer Veterinärschule. Klingt erstmal easy, oder? Denkste! Zombies in Massen, ein paar fiese Fallen und natürlich die ständig schwelende Gefahr, dass einer von ihnen selbst krank wird. Ach ja, und dann ist da noch Bob Stookey, der seinen trockenen Humor auch in den unpassendsten Momenten nicht verliert. Typisch Bob!
Must Read
Die Szenen in der Veterinärschule sind wirklich atmosphärisch dicht. Der Nebel, die Geräusche, die Zombies, die aus allen Ecken und Enden kriechen… da kriegt man echt Gänsehaut! Und dann die Frage: Finden sie die Medizin rechtzeitig? Und wer von ihnen wird als nächstes von der Grippe heimgesucht? Spannend, spannend!
Hershels Heldentat – Ein Hoffnungsschimmer im Dunkeln
Währenddessen kämpft Hershel im Gefängnis gegen die Zeit und die Krankheit. Der alte Mann, ohne Waffen, nur mit seiner Weisheit und seinem unerschütterlichen Glauben, versucht, die Kranken zu versorgen und die Moral hochzuhalten. Und wisst ihr was? Er rockt das Ding! Er ist wirklich ein Leuchtfeuer der Hoffnung in dieser dunklen Zeit. Respekt, Hershel!

Die Szenen, in denen er sich um die Kranken kümmert, sind unglaublich bewegend. Vor allem die Szene mit dem kleinen Mädchen Lizzie, die er versucht zu beruhigen. Da kriegt man echt feuchte Augen, Leute. Hershel ist einfach ein guter Mensch.
Habt ihr euch eigentlich auch gefragt, warum er nicht selbst krank wird? Vielleicht hat er einfach ein verdammt gutes Immunsystem?
Tyreese' Rage – Ein Mann am Rande des Nervenzusammenbruchs
Tyreese, unser Mann mit dem Hammer, ist natürlich auch wieder mit von der Partie. Aber er ist komplett am Ende. Karen ist tot, er sucht den Mörder und seine Wut kocht über. Er ist wie ein Pulverfass kurz vor der Explosion. Man kann seinen Schmerz förmlich spüren.

Die Szene, in der er Rick fast umbringt, ist echt heftig. Aber man kann ihn irgendwie verstehen. Er ist einfach am Limit. Und ehrlich gesagt: Wer von uns wäre in dieser Situation nicht am Rande des Wahnsinns?
Das Ende – Mehr Fragen als Antworten
Am Ende der Folge finden Daryl und Co. die Medizin, aber nicht ohne Verluste. Und im Gefängnis spitzt sich die Lage weiter zu. Der Mörder von Karen ist noch immer nicht gefunden und die Grippe breitet sich weiter aus. Die Isolation der Gruppe droht sie zu zerbrechen. Und wir Zuschauer sitzen da und denken uns: "Oh mein Gott, was wird als nächstes passieren?"

„Isolation“ ist eine düstere und spannende Episode, die uns wieder einmal vor Augen führt, wie fragil das Leben in der Zombie-Apokalypse ist. Und wie wichtig es ist, zusammenzuhalten – auch wenn es manchmal schwerfällt.
Und mal ehrlich, wer von euch hat sich nicht auch gefragt, ob die Tiere in der Veterinärschule auch schon infiziert waren? Alptraumstoff!
Ich bin gespannt, wie es weitergeht! Was denkt ihr? Wer war der Mörder von Karen? Und wer wird als nächstes der Grippe zum Opfer fallen? Schreibt es in die Kommentare!
