The Walking Dead Staffel 3 Folge 13

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben The Walking Dead geliebt. Oder zumindest so getan, als ob. Und Staffel 3? Ein wilder Ritt. Aber Folge 13, "Arrow on the Doorpost"... hmmm. Lasst uns darüber reden. Vielleicht habe ich eine unpopuläre Meinung. Vielleicht auch nicht. Finden wir es heraus!
Ein Treffen, das keiner wirklich wollte
Die Folge beginnt mit Rick und dem Gouverneur. Jaaa, genau. Diese beiden Erzfeinde setzen sich zusammen, um zu reden. Als ob das gut gehen würde! Es ist wie bei einem Familientreffen, bei dem man weiß, dass Tante Erna wieder zu tief ins Glas geschaut hat. Peinlich. Unangenehm. Und man wartet nur darauf, dass etwas explodiert.
Michonne und Daryl sind natürlich auch dabei, als "moralische Unterstützung". Oder vielleicht als Bodyguards? Ich bin mir nicht sicher. Auf jeden Fall stehen sie da und gucken grimmig. Verständlich. Ich würde mich auch nicht wohlfühlen, wenn ich mit dem Gouverneur in einem Raum wäre. Der Typ ist... speziell.
Must Read
"Ich will, dass du mir dein Haus gibst. Und alles darin." – Der Gouverneur, der charmante Diplomat.
Friedenstauben und Waffen
Das Treffen selbst ist... nun ja, es ist ein Treffen. Es werden Angebote gemacht, Forderungen gestellt und Drohungen ausgesprochen. Alles sehr subtil natürlich. Hust Nicht! Der Gouverneur spielt ganz sicher nicht fair. Er redet von Frieden, während er im Grunde plant, alle zu töten. Das ist schon fast amüsant, wenn es nicht so traurig wäre.
Und Rick? Rick versucht, vernünftig zu sein. Er versucht, einen Deal auszuhandeln. Aber irgendwie hat man das Gefühl, dass er innerlich weiß, dass es aussichtslos ist. Er ist wie ein Pokerspieler mit einem schlechten Blatt, der trotzdem blufft. Respekt dafür, Rick. Aber ich glaube, du verlierst diese Hand.

Daryl und Martinez: Eine Bromance?
Okay, hier kommt meine wahrscheinlich unpopuläre Meinung. Ich fand die Interaktion zwischen Daryl und Martinez überraschend... nett? Ich meine, sie prügeln sich zwar und bedrohen sich gegenseitig, aber da ist auch so ein gewisser Respekt. Fast wie bei zwei Hunden, die sich zuerst beschnuppern und dann feststellen, dass sie gar nicht so verschieden sind.
Klar, sie stehen auf unterschiedlichen Seiten. Daryl ist der Inbegriff des Guten (naja, des "Guten" in einer Zombie-Apokalypse) und Martinez ist der loyale Handlanger des Bösen. Aber in diesem Moment, bei diesem Poker, verstehen sie sich. Sie haben beide schon einiges gesehen und erlebt. Sie wissen, was es bedeutet, zu überleben. Vielleicht hätte daraus ja eine kleine, seltsame Bromance werden können? Wer weiß!

Das Ende vom Anfang vom Ende
Das Treffen geht natürlich nicht gut aus. Überraschung! Der Gouverneur ist der Gouverneur. Er will alles oder nichts. Und Rick ist nicht bereit, alles zu geben. Also trennen sie sich im Streit, mit der unausgesprochenen Drohung, dass es bald wieder knallen wird.
Diese Folge ist im Grunde eine lange Vorbereitung auf den Krieg. Es ist das ruhige Vorspiel vor dem Sturm. Und obwohl es nicht die aufregendste Folge der Staffel ist, ist sie wichtig. Sie zeigt uns, wie weit die beiden Parteien voneinander entfernt sind. Und sie macht uns klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Blut fließen wird.

Also, was haltet ihr von "Arrow on the Doorpost"? Seid ihr meiner Meinung oder findet ihr die Folge grandios? Lasst es mich wissen! Vielleicht liege ich ja auch völlig falsch. Aber hey, das ist ja das Schöne an einer guten Diskussion, oder?
Und denkt daran: Egal, wie schlimm es wird, es könnte immer noch schlimmer kommen. Es könnten Zombies sein.
P.S. Kann mir jemand erklären, warum der Gouverneur immer so gruselig lächelt? Das macht mich fertig!
