The Legend Of Zelda Breath Of The Wild Alle Schreine

Alle Schreine in Breath of the Wild? Pfff, Kinderkram! (Fast)
Okay, okay, bevor die ganzen Zelda-Ultras mich steinigen: Ich liebe Breath of the Wild. Wirklich! Die offene Welt, die kleinen Hühnchen, die man durch die Gegend werfen kann... Großartig!
Aber diese Schreine? Mal ehrlich, sind wir nicht alle ein bisschen... übersättigt? 120 Stück! Das ist mehr als meine Großtante an Häkeldeckchen besitzt.
Ich meine, klar, die Herzenscontainer sind nett. Und die Ausdauer! Unendlich klettern ist schon ziemlich cool. Aber irgendwann denkt man sich doch: "Muss ich wirklich noch diesen einen Schrein am Ende der Welt machen, nur um noch einen Viertelherzen mehr zu haben?"
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Und jetzt kommt's: Ich finde, ein paar Schreine sind... langweilig. Da springt man 'nen bisschen rum, schiebt 'nen Block, besiegt einen Mini-Roboter und... fertig. Wo bleibt die Aufregung? Wo ist der Nervenkitzel? Wo ist der Moment, in dem man sich denkt: "Jaaaa! Ich hab's geschafft! Ich bin ein verdammtes Genie!"?
Nicht jeder Schrein ist ein Meisterwerk. Manchmal ist es einfach nur... Arbeit. Wie 'ne Steuererklärung, nur mit mehr Pfeilen.

Diese nervigen Kugel-Schreine!
Sprengen wir mal eine ganz spezielle Bombe: Diese Schreine, in denen man eine Kugel in ein Loch befördern muss! Ich sag's euch, das ist meine persönliche Zelda-Hölle.
Da steht man dann stundenlang und versucht, die blöde Kugel mit Stasis in die richtige Richtung zu schlagen. Und wenn man's endlich geschafft hat, ist man mehr erleichtert als stolz. "Endlich vorbei!", denkt man. "Nie wieder Kugel!", schwört man. Bis zum nächsten Kugel-Schrein.
Ich meine, wer hat sich das ausgedacht? War das ein sadistischer Game-Designer, der uns alle leiden sehen wollte? Oder war es einfach nur eine Möglichkeit, die Spielzeit zu strecken? Ich weiß es nicht, aber ich bin kein Fan.

"Kugel-Schreine sind der Beweis, dass selbst Nintendo manchmal komische Entscheidungen trifft."
Die Belohnungen? Naja...
Kommen wir zu den Belohnungen. Geistreiche Waffen, Rüstungen... Ja, das ist alles schön und gut. Aber ganz ehrlich: Am Ende rennt man doch eh mit dem Hylia-Schild und dem Master-Schwert rum, oder?
Und diese ganzen Kochrezepte? Sorry, aber ich bin kein Sternekoch. Ich werfe einfach alles in den Topf, was ich finde, und hoffe das Beste. Hauptsache, es füllt meine Herzen auf.

Vielleicht bin ich ja einfach nur zu ungeduldig. Vielleicht sollte ich jeden Schrein in vollen Zügen genießen und die kleinen Details wertschätzen. Aber die Wahrheit ist: Ich will einfach nur Ganon vermöbeln und die Welt retten! Und dafür brauche ich nicht unbedingt alle 120 Schreine.
Unpopuläre Meinung: Weniger Schreine wären mehr gewesen!
Ich weiß, ich weiß, das ist Blasphemie. Aber ich sage es trotzdem: Ich glaube, Breath of the Wild wäre noch besser gewesen, wenn es weniger Schreine gegeben hätte.
Stellt euch vor, es gäbe nur 50 oder 60 Schreine, aber jeder einzelne wäre einzigartig, herausfordernd und unvergesslich. Das wäre doch viel cooler, oder?

So hätte man mehr Zeit gehabt, die offene Welt zu erkunden, die Nebenquests zu machen und einfach das Spiel zu genießen, ohne das Gefühl zu haben, eine endlose To-Do-Liste abarbeiten zu müssen.
Aber hey, das ist nur meine Meinung. Vielleicht bin ich ja einfach nur ein fauler Zelda-Spieler. Oder vielleicht habe ich ja doch recht. Wer weiß?
Was denkt ihr? Habt ihr alle Schreine gefunden? Und vor allem: Hat es sich gelohnt?
