The Importance Of Being Earnest Plot Summary

Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle lieben The Importance of Being Earnest. Aber mal Hand aufs Herz: Ist die Story wirklich SO kompliziert? Ich wage zu behaupten: Nein. Und vielleicht ist das auch der Witz an der Sache.
Also, worum geht's eigentlich? Kurz gesagt: Um zwei Freunde, die beide eine geheime Identität erfinden, um Abenteuer zu erleben. Eine Art Doppelleben für Fortgeschrittene. Und um Liebe, die natürlich ins Chaos stürzt.
Akt Eins: Das Doppelleben beginnt
Wir treffen Algernon Moncrieff, einen Lebemann in London. Er hat einen imaginären Freund namens "Bunbury", den er immer vorschiebt, wenn er keine Lust auf Verpflichtungen hat. Clever, oder? Ich meine, wer wünscht sich nicht manchmal einen "Bunbury"?
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Dann kommt Jack Worthing zu Besuch. Jack nennt sich in der Stadt "Ernest". Wieso? Weil er Cecily, ein junges Mündel auf dem Land, beeindrucken will. Sie ist nämlich total versessen auf den Namen "Ernest". Verrückt, aber irgendwie nachvollziehbar. Hatten wir nicht alle mal eine Schwäche für einen bestimmten Namen?
Algernon findet Jacks Zigarettenetui und deckt so dessen Doppelleben auf. Drama, Drama! Aber Algernon findet die Idee so gut, dass er beschliesst, selbst "Ernest" zu sein – um Cecily zu besuchen. Chaos ist also vorprogrammiert.

Akt Zwei: Verwechslungen und Missverständnisse
Auf dem Land treffen Algernon (als "Ernest") und Cecily aufeinander. Sie verlieben sich natürlich sofort. Und Jack (immer noch als "Ernest") will Cecily heiraten.
Gleichzeitig taucht Gwendolen Fairfax auf, Algernons Cousine und Jacks Angebetete. Auch sie ist total vernarrt in den Namen "Ernest". Kompliziert? Aber ja doch! Beide Frauen glauben nun, mit dem "Ernest" verlobt zu sein. Die Wahrheit kommt natürlich ans Licht. Und es gibt Zoff.
Die beiden "Ernest"-Schwindler versuchen, die Situation zu retten. Sie wollen sich tatsächlich taufen lassen, um echte "Ernests" zu werden. Aber dann kommt natürlich alles anders.

Akt Drei: Die Wahrheit kommt ans Licht
Lady Bracknell, Gwendolens Mutter und das personifizierte Establishment, mischt sich ein. Sie ist extrem wählerisch und stellt Jack auf die Probe. Seine Herkunft ist das grosse Problem. Er wurde als Baby in einer Handtasche am Bahnhof gefunden! Ein Schock!
Aber dann kommt die Wendung: Miss Prism, Cecily's Gouvernante, gesteht, vor langer Zeit ein Baby verloren zu haben. Und rate mal wer dieses Baby ist? Richtig, Jack! Und noch besser: Er ist nicht nur Jacks Sohn, sondern auch Algernons älterer Bruder. Und sein richtiger Name ist… Moment… Ernest! Jackpot!

Alle sind glücklich und verliebt. Die Verwechslungen sind aufgeklärt. Und Jack hat endlich herausgefunden, wer er wirklich ist. Und er ist "Ernest"! Ironie des Schicksals?
Die Moral von der Geschicht? Nun ja, vielleicht gibt es keine. Oder vielleicht ist sie, dass Ehrlichkeit zwar wichtig ist, aber eine gute Lüge das Leben spannender macht. Oder dass man manchmal einfach Glück haben muss, um seinen "Ernest" zu finden. Wer weiss?
Und jetzt kommt meine unpopuläre Meinung: Braucht die Story wirklich so viele Erklärungen? Manchmal ist es doch viel lustiger, sich einfach treiben zu lassen und die Absurdität zu geniessen. Findet ihr nicht auch?
