The Big Bang Theory Staffel 4 Folge 5

Leute, Leute, Leute! Habt ihr schon mal 'ne Folge gesehen, die so vollgepackt ist, dass man danach 'ne Aspirin braucht? Willkommen in der Welt von The Big Bang Theory, Staffel 4, Folge 5: "The Desperation Emanation". Klingt dramatisch, oder? Ist es auch, zumindest für einige unserer Nerds.
Also, stellt euch vor: Leonard, der ewige Romantiker mit dem Charisma eines feuchten Toastbrots, will unbedingt 'ne Freundin. Ich meine, er hat ja schließlich schon fast Amy Farrah Fowler zur Schwägerin gemacht! Der Druck ist also spürbar. Und was macht er? Er kauft 'nen Hund!
Der Hund als Partnerersatz?
Ja, ihr habt richtig gelesen. Leonard holt sich ein Hündchen. Genauer gesagt, einen kleinen, knuffigen Malteser-Welpen. Er nennt ihn… Captain Cinnamon. Ernsthaft. Captain Cinnamon! Klingt eher nach 'nem Piraten, der Zimtsterne schmuggelt, als nach 'nem potentiellen Beziehungsmagneten, oder?
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Der arme Kerl denkt, mit einem Hund kann er Frauen ansprechen. Die Taktik ist so offensichtlich, dass selbst Sheldon, der ja bekanntlich soziale Interaktion nur aus Lehrbüchern kennt, die Absicht dahinter sofort durchschaut. Sheldon findet Captain Cinnamon übrigens "akzeptabel", was ungefähr so viel Lob bedeutet, wie wenn Albert Einstein dich als "leicht überdurchschnittlich intelligent" bezeichnen würde.
Aber Achtung, jetzt wird's richtig kurios! Leonard hat nämlich eine geheime Agenda: Er will Penny zurückerobern! Er glaubt, dass der Hund ein Eisbrecher sein könnte. Ich meine, klar, wer kann schon einem flauschigen Fellknäuel widerstehen? Nur... Penny ist allergisch gegen Hunde! BÄM! Epische Fehlkalkulation, würde ich sagen. Das ist so, als würde man 'nem Vampir Knoblauch anbieten. Oder Sheldon ein "Star Trek"-Remake ohne Logikfehler vorsetzen. Katastrophe!

Sheldon und Amy: Die bizarre Romanze
Während Leonard im Hundekot versinkt (wortwörtlich, er muss den kleinen Captain ja auch Gassi führen), erleben wir die nächste Eskapade. Sheldon und Amy versuchen, ihre Beziehung… sagen wir mal… fortzuentwickeln. Amy will mehr Romantik, Sheldon will… na ja, Sheldon will eigentlich alles so lassen wie es ist. Das ist ungefähr so, als würde man versuchen, einen Koala zu überzeugen, dass Eukalyptusblätter doof sind.
Amy, die arme Seele, versucht, Sheldon zu manipulieren. Sie benutzt "Pawlowsche Konditionierung" (ja, wirklich!) um ihn dazu zu bringen, sie zu küssen. Sie belohnt ihn jedes Mal, wenn er ihr nah genug kommt. Klingt romantisch, oder? Eher nach 'nem Experiment in 'nem verrückten Labor! Sheldon durchschaut das Spiel natürlich sofort. Er ist ja nicht dumm, nur… anders.

Und was ist die Lösung? Sheldon schlägt vor, dass sie ein Vertrag aufsetzen! Ein Beziehungsvertrag! Mit genauen Angaben darüber, wann und wie geküsst wird. Und natürlich mit Klauseln über die Verwendung von Handdesinfektionsmittel danach. Weil Hygiene geht vor, Leute!
Howard und Bernadette: Das wahre Drama
Aber Moment mal, da war ja noch was! Howard und Bernadette! Die beiden sind gerade frisch verlobt und… streiten sich! Und zwar heftig! Es geht um Howards Mutter, die ihn immer noch wie ein Baby behandelt. Bernadette findet das… sagen wir mal… "nervig". Howard ist hin- und hergerissen. Er liebt Bernadette, aber er liebt auch seine Mutter. Es ist ein klassischer Fall von "Mama's Boy trifft Powerfrau".

Der Streit eskaliert, bis Bernadette Howard vor die Wahl stellt: Entweder seine Mutter oder sie! Autsch! Das ist hart. Selbst für Howard, der ja schon so einiges erlebt hat (z.B. von Sheldon gedemütigt zu werden). Am Ende entscheidet sich Howard natürlich für Bernadette. Er zieht aus dem Haus seiner Mutter aus! Und mietet sich… ein kleines Apartment über der Garage. Äh… Ja, das ist dann wohl Howards Definition von "Selbstständigkeit".
Die Moral von der Geschicht'? Beziehungen sind kompliziert, Hunde sind süß (aber potenziell allergieauslösend), und Sheldon braucht dringend 'nen Therapeuten. Aber hey, genau das macht The Big Bang Theory doch so unterhaltsam, oder?
