Sechs Buchstaben, die einem das Leben schwer machen können. Ja, wir reden vom Teil des Fußes. Klingt harmlos, oder? Ist es aber nicht. Vor allem, wenn man plötzlich Kreuzworträtsel spielt. Oder Scrabble. Oder... naja, ihr wisst schon.
Ich habe da so eine... sagen wir mal... gespaltene Beziehung zu diesem Körperteil. Manchmal liebe ich es. Wenn ich barfuß am Strand laufe. Wenn ich endlich die unbequemen High Heels ausziehen kann. Wenn es einfach nur da ist und funktioniert, ohne zu mucken. Dann ist es ein Held. Ein stiller Held, wohlgemerkt.
Aber dann gibt es diese anderen Momente. Die Momente, in denen dieser verdammte Teil des Fußes beschließt, sich zu zicken. Wenn er einschläft. Wenn er krampft. Wenn man sich den kleinen Zeh an der Tischkante stößt. Autsch! Ein Schmerz, schlimmer als Liebeskummer, ich schwöre es! (Okay, vielleicht nicht ganz so schlimm. Aber fast.)
Und dann ist da noch die Sache mit den Schuhen. Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob Schuhdesigner unsere Füße überhaupt schon mal gesehen haben. Da gibt es Schuhe, die sind so schön, so elegant, so...untragbar. Man zwängt seinen Fuß hinein, wie in ein mittelalterliches Folterinstrument. Und das alles nur, um schick auszusehen? Never again!
Ich habe eine Theorie. Eine ziemlich gewagte, ich weiß. Aber ich muss sie einfach loswerden. Ich glaube, der Teil des Fußes hat ein Eigenleben. Er plant Dinge. Er verschwört sich gegen uns. Er will uns leiden sehen. Klingt paranoid? Vielleicht. Aber denk mal drüber nach. Wann genau hast du das letzte Mal über deinen Fuß gelacht? Eben.
Untere Extremitäten: Übersicht und Bestandteile
Okay, Spaß beiseite. (Ein bisschen.) Wir sollten unsere Füße mehr wertschätzen. Sie tragen uns schließlich durchs Leben. Sie ermöglichen uns, zu tanzen, zu springen, zu rennen, einfach nur dazustehen. Sie sind unsere Verbindung zur Erde. Und ja, sie verdienen auch ein bisschen Liebe und Aufmerksamkeit.
Meine persönliche Teil des Fußes Hassliebe
Ich gebe es zu. Ich bin manchmal unfair zu meinen Füßen. Ich stecke sie in unbequeme Schuhe. Ich vernachlässige die Fußpflege. Ich ignoriere sie, bis sie sich lautstark beschweren. Dann jammere ich, weil ich Blasen habe. Oder Hornhaut. Oder... ihr wisst schon.
Aber ich versuche, mich zu bessern. Ich creme sie regelmäßig ein. Ich gönne ihnen Fußbäder. Und ich versuche, öfter barfuß zu laufen. (Zumindest zu Hause. Draußen ist es manchmal einfach zu gefährlich. Stichwort: Glasscherben.)
Die Anatomie des Fußes | Schuhdealer Blog
Und wenn ich dann wieder mal vor diesem blöden Kreuzworträtsel sitze und nach einem Teil des Fußes mit sechs Buchstaben suche, dann werde ich nicht fluchen. (Okay, vielleicht nur ein bisschen.) Sondern ich werde dankbar sein. Dankbar für meine Füße. Für ihre Stärke. Für ihre Ausdauer. Und sogar für ihre kleinen Eigenheiten.
Denn auch wenn sie manchmal nerven, gehören sie zu mir. Sie sind ein Teil von mir. Und ohne sie wäre ich nicht da, wo ich bin. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Fußanatomie: Lerne deine Füße kennen! – GetSteps
Ein paar unpopuläre Meinungen (Achtung, Triggerwarnung!)
Unpopuläre Meinung Nr. 1: Socken in Sandalen sind... bequem. Ja, ich habe es gesagt. Urteilt mich nicht. (Okay, urteilt mich ruhig. Aber probiert es vorher mal aus.)
Unpopuläre Meinung Nr. 2: Fußmassagen sind überbewertet. (Es sei denn, sie werden von einem Profi gemacht. Oder von Brad Pitt. In dem Fall bin ich sofort dabei.)
Unpopuläre Meinung Nr. 3: Pediküre ist eigentlich ganz entspannend. (Wenn man es schafft, nicht an die ganzen Bakterien und Pilze zu denken, die sich da tummeln könnten.)
Fuß-Röntgen: Ablauf, Röntgenbilder und Strahlenbelastung
Also, was ist euer Lieblings-(oder Hass-)Teil des Fußes? Lasst es mich wissen!
Und denkt dran: Behandelt eure Füße gut. Sie haben es verdient!
P.S.: Die Lösung für das Kreuzworträtsel? Ihr findet sie schon. Vielleicht...