Summary Of The Movie Dead Poets Society

Okay, Leute, schnappt euch 'nen Kaffee (oder 'nen Mate, wenn's sein muss), denn ich erzähl euch jetzt von 'nem Film, der so inspirierend ist, dass ihr danach vielleicht Gedichte brüllend auf euren Schreibtisch springt. Ich rede natürlich von Dead Poets Society, oder, wie ich ihn nenne: "Oh Captain, Mein Captain, und 'ne Menge Teenager-Drama."
Also, die Story spielt in Welton Academy, einem Elite-Internat, das so steif ist, dass selbst der Schrank von Mr. Keating (Robin Williams – R.I.P., Legende!) 'nen Stock im Ar* hat. Es ist die Art von Schule, wo Träume sterben, bevor sie überhaupt anfangen, und wo das einzige Ziel ist, Anwalt oder Arzt zu werden – weil, hey, Künstler sein ist ja total uncool, oder?
Die Ankunft des Captains
Dann kommt Mr. Keating, der neue Englischlehrer. Dieser Typ ist so anders als alle anderen. Er springt auf Tische, flüstert lateinische Zitate und ermutigt seine Schüler, "Carpe Diem" zu leben – "Nutze den Tag!", falls euer Latein eingerostet ist (kein Problem, meins auch!). Er will, dass sie über den Tellerrand hinausblicken, ihre eigenen Leidenschaften finden und nicht einfach nur die Meinungen anderer Leute nachplappern. Klingt fast schon nach 'ner Hippie-Kommune, aber in 'ner piekfeinen Privatschule!
Must Read
Keating erzählt ihnen auch von der "Dead Poets Society", einem geheimen Club, den er als Schüler gegründet hat. Die Jungs sind sofort Feuer und Flamme. Also gründen sie den Club wieder (natürlich heimlich, weil Spaß an Welton strengstens verboten ist). Sie treffen sich in einer Höhle (ja, wirklich!), lesen Gedichte und reden über…naja, über das Leben, die Liebe und den ganzen Kram. Manchmal wird's ein bisschen albern, aber hey, sie sind Teenager!
Drama, Baby!
Jetzt wird's dramatisch! Neil Perry (Robert Sean Leonard), der liebenswerte, aber von seinem Vater unterdrückte Junge, will Schauspieler werden. Aber sein Vater? Absolut dagegen. Er will, dass Neil Arzt wird, weil…warum auch immer? Neil versteckt seine Leidenschaft, aber irgendwann explodiert er und spielt die Hauptrolle in einem Theaterstück. Sein Vater flippt aus, zwingt ihn, die Schauspielerei aufzugeben, und…naja, ich will's nicht spoilern, aber es wird traurig. Sehr traurig. Taschentücher bereithalten, Leute!

Dann haben wir noch Todd Anderson (Ethan Hawke), den schüchternen Jungen, der aus seinem Schneckenhaus kriechen muss. Keating hilft ihm, seine Stimme zu finden (buchstäblich, er lässt ihn brüllen!). Und Knox Overstreet (Josh Charles), der sich in Chris, die Freundin eines Footballspielers, verliebt. Es ist wie 'ne Soap Opera, nur mit Gedichten und ohne künstliches Lachen.
Keating inspiriert sie alle, ihre Träume zu verfolgen und sich nicht von der Gesellschaft unterdrücken zu lassen. Aber natürlich ist das nicht ohne Konsequenzen. Die Schule gibt Keating die Schuld an Neils Tragödie (weil, logisch, Keating hat ihn ja dazu gebracht, Träume zu haben! Augenroll). Die Jungs werden gezwungen, Keating zu verraten, und es ist einfach nur…ätzend.

"O Captain! Mein Captain!"
Am Ende wird Keating gefeuert. Als er seine Sachen packt, stehen die Jungs auf ihre Tische und rufen: "O Captain! Mein Captain!" – ein Zitat aus einem Gedicht von Walt Whitman, das Keating ihnen beigebracht hat. Es ist eine letzte Rebellion, ein Zeichen ihrer Dankbarkeit und ihres Respekts für den Mann, der ihr Leben verändert hat.
Dead Poets Society ist nicht nur ein Film über Gedichte. Es ist ein Film über das Finden der eigenen Stimme, das Verfolgen der eigenen Träume und das Leben eines authentischen Lebens. Und ja, es ist auch ein bisschen kitschig und melodramatisch. Aber hey, wer kann schon einem Film widerstehen, der uns dazu bringt, über unsere eigenen Träume nachzudenken und zu fragen: "Was mache ich eigentlich mit meinem Leben?"
Also, wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, dann tut es! Und wenn ihr ihn schon gesehen habt, dann schaut ihn euch noch mal an! Vielleicht entdeckt ihr ja etwas Neues. Und vielleicht springt ihr danach brüllend auf euren Schreibtisch. Aber bitte filmt das, ich will's sehen!
