Strategic Business Unit Strategy

Also, ich sitz' da neulich im Café, Latte Macchiato in der Hand, und lausch' so den Gesprächen am Nachbartisch. Da ging's um irgendwelche Business-Strategien, und mir dämmert's: "Heiliger Bimbam, das ist ja staubtrocken! Das kann man doch auch lustiger erklären!" Und zack, hier bin ich, um euch das Konzept der Strategischen Geschäftseinheit (SGE) mal so richtig aufzubröseln – ohne dass euch gleich die Augen zufallen.
Stellt euch vor, ein Konzern ist wie ein riesiges, unübersichtliches Haus mit ganz vielen Zimmern. Jedes Zimmer hat 'nen eigenen Zweck, 'ne eigene Einrichtung, und manchmal streiten sich die Bewohner sogar, wer jetzt die Fernbedienung hat. Die SGE ist quasi jedes dieser Zimmer – ein klar abgegrenzter Bereich mit eigenen Produkten, Märkten und Wettbewerbern.
Warum das Ganze? Na, weil's total bescheuert wäre, wenn der Konzernchef persönlich sich um jedes einzelne Brötchen in der Firmenkantine kümmern müsste! Er braucht jemanden, der den Laden schmeißt, Entscheidungen trifft und die Kohle reinbringt. Jede SGE hat also ihren eigenen kleinen Boss, der Strategien entwickelt, wie man die Konkurrenz plattmacht und die Kasse zum Klingeln bringt.
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Die SGE-Strategie: Der Masterplan für's Zimmer
Die SGE-Strategie ist im Prinzip der detaillierte Plan, wie dieses "Zimmer" – also die Geschäftseinheit – erfolgreich sein soll. Es geht darum, wie man sich von der Konkurrenz abhebt, Kunden anlockt und langfristig Gewinne einfährt. Denk an einen Piratenkapitän, der seine Mannschaft auf eine Schatzsuche schickt: Er braucht 'ne Karte, 'ne Taktik und 'ne ordentliche Portion Glück. Genau das ist die SGE-Strategie!
Es gibt verschiedene Arten von SGE-Strategien. Hier ein paar Klassiker, leicht verfremdet:

- Die Kostenführer-Strategie (aka "Geiz ist geil!"): Man versucht, der billigste Anbieter am Markt zu sein. Das ist wie beim Discounter: Hauptsache günstig, auch wenn die Tomaten manchmal schon komisch aussehen. Fun Fact: Wusstet ihr, dass ein bekannter Discounter mal versucht hat, mit einer Luxus-Champagner-Eigenmarke den Markt aufzumischen? Hat nicht so ganz geklappt...
- Die Differenzierungsstrategie (aka "Wir sind was Besonderes!"): Man bietet einzigartige Produkte oder Dienstleistungen an, für die Kunden bereit sind, mehr zu zahlen. Das ist wie beim Sternekoch: Hier gibt's keine Fertigsoße, sondern Kaviar auf Trüffelspäne (oder so ähnlich). Allerdings muss man auch echt liefern, sonst wird's peinlich.
- Die Fokussierungsstrategie (aka "Wir kennen unsere Nische!"): Man konzentriert sich auf eine bestimmte Zielgruppe oder einen kleinen Marktbereich. Das ist wie der Laden, der nur handgemachte Hundepullover in Regenbogenfarben verkauft. Klingt verrückt? Vielleicht. Aber wenn die Hundebesitzer drauf abfahren, klingelt die Kasse!
Warum das Ganze nicht einfach "Strategie" nennen?
Gute Frage! Stell dir vor, du bist der Chef eines riesigen Konzerns, der von Windeln bis zu Weltraumraketen alles verkauft. Klar, du hast 'ne grobe Idee, wo die Reise hingehen soll. Aber die Windel-Abteilung hat 'nen ganz anderen Plan als die Raketen-Truppe! Jede SGE braucht also ihre eigene, maßgeschneiderte Strategie, die zur jeweiligen Situation passt.
Der Clou ist, dass die SGE-Strategie zur Gesamtstrategie des Konzerns passen muss. Sonst haben wir den Salat! Wenn die Windel-Abteilung beschließt, jetzt auch Raketen zu bauen, während die Raketen-Abteilung Windeln entwirft, ist das Chaos vorprogrammiert. Die SGE-Strategie muss also immer im Einklang mit den übergeordneten Zielen des Konzerns stehen.

Und was, wenn eine SGE nicht mehr läuft? Tja, dann muss man sich überlegen, ob man sie aufpäppelt, verkauft oder ganz einstampft. Ist wie mit 'nem alten Auto: Irgendwann lohnt sich die Reparatur nicht mehr, und man muss sich schweren Herzens trennen.
Das Fazit: Strategie ist kein Hexenwerk (aber auch kein Ponyhof)
Die SGE-Strategie ist also im Grunde nur ein Plan, wie man in seinem kleinen "Zimmer" im großen Konzernhaus erfolgreich wird. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Wichtig ist nur, dass man seine Ziele kennt, seine Stärken nutzt und die Konkurrenz im Auge behält.
So, jetzt hab ich euch genug mit Business-Kram gelangweilt. Ich geh' jetzt lieber noch 'nen Latte Macchiato bestellen und überlege, ob ich nicht 'ne eigene SGE für handgemachte Kaffeesatz-Skulpturen gründe. Wer weiß, vielleicht werde ich ja damit reich und berühmt! Oder ich bleib' einfach im Café sitzen und quatsche Leute mit meinem Business-Wissen voll. Auch 'ne Option.
