Stechen Unter Der Rechten Brust

Kennt ihr das? Dieses fiese kleine Stechen unter der rechten Brust? Ja, genau da. Manchmal kommt es plötzlich, wie ein ungebetener Gast auf einer Party. Und es will einfach nicht wieder gehen.
Ich habe da so meine Theorien. Und Achtung, jetzt kommt's: Ich glaube, es ist die Leber, die sich beschwert. Die sagt: "Hey, Mensch! Nicht schon wieder Currywurst mit Pommes! Denk mal an mich!"
Ich weiß, ich weiß. Gesunde Ernährung ist wichtig. Bla bla bla. Aber mal ehrlich, wer kann schon immer widerstehen? Besonders, wenn der Imbisswagen so verführerisch duftet. Ich jedenfalls nicht immer. Und dann kommt das Stechen.
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Und dann gibt es noch die Theorie vom eingeklemmten Zwerchfell. Oder war es der Blinddarm, der protestiert? Ich vergesse das immer. Aber irgendwas im Körper scheint da nicht so ganz happy zu sein. Vielleicht will es einfach nur ein bisschen mehr Aufmerksamkeit.
Oder vielleicht ist es auch einfach nur ein kleines, gemeines Männchen, das mit Nadeln in meiner Seite herumsticht. Ja, ich weiß, klingt albern. Aber wer weiß? Vielleicht gibt es ja wirklich kleine, gemeine Männchen. Die haben bestimmt auch mal einen schlechten Tag.
Unpopuläre Meinung: Das Stechen ist eine Ausrede!
Jetzt kommt meine unpopuläre Meinung. Haltet euch fest. Ich glaube nämlich, manchmal ist das Stechen unter der rechten Brust einfach eine super Ausrede. Zum Beispiel, wenn man keine Lust auf Sport hat. "Oh nein, ich kann heute nicht joggen gehen. Ich habe dieses fiese Stechen!" Perfekt!

Oder wenn man das unangenehme Gespräch mit dem Chef vermeiden will. "Entschuldigen Sie, Chef, ich muss kurz raus. Mir sticht es so komisch unter der rechten Brust." Zack, schon ist man aus der Affäre gezogen.
Ich sage nicht, dass man Schmerzen simulieren soll. Auf keinen Fall! Wenn es wirklich schlimm ist, sollte man natürlich zum Arzt gehen. Aber manchmal, ganz heimlich, ist es doch ganz praktisch, oder?
Und dann gibt es noch die Sache mit der Psyche. Stress, Sorgen, Ängste – all das kann sich im Körper bemerkbar machen. Und manchmal äußert es sich eben in diesem lästigen Stechen. Dann hilft vielleicht einfach nur eine Tasse Tee und ein gutes Buch.

Oder ein langes, entspannendes Bad. Mit ganz viel Schaum. Und vielleicht noch einer kleinen Leckerei. Hauptsache, man tut sich etwas Gutes. Denn manchmal ist die Seele einfach nur ein bisschen überfordert.
Was man wirklich dagegen tun kann
Okay, genug mit den Späßen. Was kann man denn nun wirklich tun, wenn es sticht? Tief durchatmen, ist klar. Aber was noch?
Einige schwören auf Wärme. Eine Wärmflasche oder ein warmes Bad können Wunder wirken. Andere bevorzugen Bewegung. Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann helfen, die Muskeln zu lockern und die Durchblutung anzuregen.

Und natürlich: Gesunde Ernährung. Viel Obst und Gemüse, wenig Fett und Zucker. Aber wer will das schon hören? Ich jedenfalls nicht immer. Aber ich weiß, dass es gut für mich ist. Also versuche ich es zumindest ab und zu.
Und wenn alles nichts hilft? Dann hilft vielleicht einfach nur Ablenkung. Ein lustiger Film, ein nettes Gespräch mit Freunden, oder ein spannendes Buch. Hauptsache, man vergisst das Stechen für eine Weile.
Und wenn es dann immer noch da ist? Dann sollte man vielleicht doch mal zum Arzt gehen. Denn manchmal ist es eben doch mehr als nur ein kleines, gemeines Männchen mit einer Nadel.

Aber bis dahin: Lächeln, tief durchatmen, und vielleicht einfach mal eine Currywurst mit Pommes genießen. In Maßen natürlich. Und denkt daran: Das Stechen unter der rechten Brust ist vielleicht einfach nur eine Ausrede, um sich etwas Gutes zu tun.
Also, in diesem Sinne: Bleibt gesund und lasst es euch gut gehen! Und wenn es sticht, wisst ihr ja jetzt, was zu tun ist.
Und jetzt bin ich mal ehrlich. Ich habe gerade richtig Lust auf eine Currywurst mit Pommes. Vielleicht sollte ich...
