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Squirten Flüssigkeit Was Ist Das


Die geheimnisvolle Flüssigkeit: Was ist denn nun dieses "Squirten"?

Okay, lasst uns ehrlich sein. Das Wort "Squirten" schwirrt im Raum. Es flüstert in den Ecken des Internets. Es ist das Gesprächsthema, über das man entweder kichert oder so tut, als ob man absolut keine Ahnung hätte. Aber was ist es denn nun wirklich? Und warum ist da so ein Hype drum?

Kommen wir zur Sache: Squirten, oder auch Ejakulation der Frau, wie es die medizinisch Korrekten nennen, ist, wenn... nun ja, Flüssigkeit austritt. Punkt. Die große Frage ist: Woher kommt sie? Und was ist drin?

Die Antworten sind... kompliziert. Und überraschend unspektakulär, wenn man mich fragt. Einige sagen, es sei nur Pipi. Andere schwören auf eine spezielle Drüse namens Skene-Drüse. Die soll ein Sekret produzieren, das dem männlichen Ejakulat ähnelt. Wieder andere meinen, es ist eine Mischung aus beidem.

Und hier kommt meine unpopuläre Meinung: Ist es wirklich so wichtig, woher genau es kommt? Geht es nicht vielmehr um das Gefühl, die Lust, die Verbindung?

Der große Streit ums Detail: Pipi oder nicht Pipi?

Die Wissenschaftler streiten sich noch. Laboranalysen wurden durchgeführt. Debatten entbrennen in Fachzeitschriften. Aber mal ehrlich, wer von uns hat schon mal eine Pipettenladung "Squirt-Flüssigkeit" ins Labor geschickt?

Ich vermute, die meisten von uns sind eher damit beschäftigt, den Moment zu genießen (oder auch nicht, je nach Erfahrung). Und da sind wir beim Knackpunkt. Squirten ist nicht gleichbedeutend mit Orgasmus. Es passiert manchmal. Manchmal nicht. Und das ist völlig okay.

Es gibt Frauen, die berichten von regelmäßigen "Squirt-Festivals". Andere haben es noch nie erlebt. Wieder andere finden es unangenehm. Und alle diese Erfahrungen sind valide. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Klarstellung: Ich sage nicht, dass wissenschaftliche Forschung unnötig ist. Im Gegenteil! Je mehr wir über den weiblichen Körper wissen, desto besser. Aber lasst uns nicht den Fehler machen, Squirten zu einem Leistungsziel zu erklären.

Squirten als "Erfolgsindikator"? Bitte nicht!

Denn genau das passiert leider oft. Es wird als eine Art "Ultimatives Level" der weiblichen Sexualität dargestellt. Wenn du nicht squirtest, bist du "nicht richtig orgasmusfähig". Absoluter Quatsch!

Das setzt Frauen unnötig unter Druck. Es erzeugt ein Gefühl der Unzulänglichkeit. Und es lenkt vom eigentlichen Ziel ab: Spaß zu haben, sich wohlzufühlen und die eigene Sexualität zu erkunden – egal, ob mit oder ohne "Fontäne".

Also, was ist meine Botschaft? Informiert euch. Experimentiert. Aber vor allem: Seid nett zu euch selbst. Und lasst euch nicht von irgendwelchen unrealistischen Erwartungen unter Druck setzen. Der weibliche Körper ist ein Wunderwerk. Und er funktioniert auch ohne spektakuläre Wasserspiele ganz wunderbar.

Und falls ihr euch immer noch fragt, was denn nun dieses "Squirten" ist? Vielleicht ist es einfach nur ein bisschen Pipi mit einem Schuss Magie. Oder auch nicht. Hauptsache, es fühlt sich gut an (oder eben auch nicht!).

P.S. Und wenn ihr das nächste Mal das Wort "Squirten" hört, könnt ihr einfach lächeln und sagen: "Ach ja, die geheimnisvolle Flüssigkeit... darüber reden wir ein andermal!".

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