Spinalkanalstenose Lws 2 3 Symptome

Okay, Leute, mal ehrlich. Rückenschmerzen? Wer kennt's nicht? Ich behaupte mal ganz frech, wir sind alle kleine, heimliche Rücken-Jammerer. Und wenn's dann noch so kompliziert klingt wie Spinalkanalstenose LWS 2/3, dann erst recht!
Ich mein, Spinalkanalstenose – schon das Wort klingt, als hätte es einen schlechten Tag. Und LWS 2/3? Klingt nach 'ner Excel-Tabelle, die nicht aufgeht. Aber keine Panik, wir tauchen da jetzt mal ganz vorsichtig ein, ohne uns gleich 'nen Bandscheibenvorfall zu holen.
Die üblichen Verdächtigen: Symptome
Was passiert also, wenn da unten im Rücken was zwickt? Nun, die Symptome sind vielfältig. Und (unpopuläre Meinung, aber ich sag's trotzdem): Manchmal bilde ich mir ein, ich hab sie alle gleichzeitig.
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Da wären zum Beispiel die berühmt-berüchtigten Schmerzen im unteren Rücken. Klar, die sind immer dabei. Aber dann kommt's: Ausstrahlende Schmerzen in die Beine. Klingt dramatisch? Ist es manchmal auch. Das Gefühl, als würde dir jemand mit 'ner heißen Nadel in den Oberschenkel pieksen. Unangenehm, definitiv.
Und dann das Kribbeln! Dieses fiese, kleine Kribbeln in den Füßen oder Beinen. Als würden Ameisen 'ne Party feiern. Oder Taubheitsgefühle. Super, genau das, was man beim Autofahren oder Treppensteigen braucht. NICHT!

Ich sag's ja nur ungern, aber manchmal glaube ich, mein Rücken versucht, mir Morsezeichen zu senden. Nur leider verstehe ich die Botschaft nicht. Irgendwas mit "SOS" und "Bitte Pizza"?
Ganz "beliebt" ist auch die sogenannte "Claudicatio spinalis". Das bedeutet, dass man nach einer gewissen Strecke laufen muss und dann Pausen machen muss, wegen Schmerzen. Unangenehm beim Stadtbummel!
"Ich kann nicht mehr stehen!" – und andere Dramen
Okay, jetzt wird's ein bisschen ernster. Manchmal ist es nämlich so, dass das Stehen oder Gehen echt zur Qual wird. Man muss sich hinsetzen oder nach vorne beugen, damit's besser wird. Das nennt man dann "Schaufensterkrankheit" – weil man so gerne vor Schaufenstern stehen bleibt, um sich auszuruhen. (Ironiealarm!)

Und dann gibt es noch die ganz harten Fälle, wo die Blase oder der Darm verrückt spielen. Da sage ich jetzt mal lieber nichts zu, das ist dann wirklich Sache für den Arzt.
Die Diagnose: Ein Blick in die Röhre
Wie findet man denn nun raus, ob man wirklich eine Spinalkanalstenose hat und nicht nur 'nen Muskelkater vom Staubsaugen? Tja, da muss man dann wohl oder übel zum Arzt. Der wird einen untersuchen und wahrscheinlich 'ne MRT anordnen. Das ist so eine Art "Blick in die Röhre". Klingt nicht so prickelnd, ist aber halb so wild. Und danach weiß man Bescheid.

Danach weiß man dann ob der Kanal, durch den das Rückenmark läuft, wirklich eng ist. Und das an der Stelle LWS 2/3, also im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Was tun? (Außer jammern?)
Und was macht man dann mit so einer Diagnose? Nun, es gibt verschiedene Möglichkeiten. Von konservativer Therapie mit Physiotherapie und Schmerzmitteln bis hin zur Operation. Je nachdem, wie schlimm es ist.
Aber (und das ist jetzt mein kleiner Appell): Bitte, bitte, bitte – geht zum Arzt! Selbstdiagnose ist Mist! Und lasst euch nicht von irgendwelchen "Wundermittelchen" blenden. Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig.

Unpopuläre Meinung: Rücken-Yoga ist nicht die Antwort auf alles!
Und jetzt kommt meine ganz unpopuläre Meinung: Ich liebe Yoga! Aber ich glaube nicht, dass Rücken-Yoga die Antwort auf alle Rückenprobleme ist. Klar, es kann helfen, die Muskeln zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern. Aber wenn da wirklich was im Argen liegt, dann braucht man mehr als nur Sonnengrüße.
Also, Leute, passt auf euren Rücken auf! Und wenn's zwickt und zwackt: Ab zum Arzt! Und bis dahin: Kopf hoch (aber nicht den Rücken krumm machen!) und Humor bewahren!
Und vielleicht noch eine kleine Weisheit zum Schluss: Wer rastet, der rostet. Aber wer übertreibt, der kriegt 'ne Spinalkanalstenose. In diesem Sinne: Bleibt in Bewegung, aber übertreibt es nicht!
