Schmerzen Beim Liegen Im Brustkorb

Hey, na, auch wieder mal wachgerappelt, weil's im Brustkorb zwickt? Kenn ich! Liegen und atmen sollte doch eigentlich entspannend sein, oder? Denkste! Manchmal fühlt sich das an, als ob da ein kleiner Elefant auf dir parkt. Nicht witzig, wirklich nicht.
Okay, lass uns mal quatschen. Schmerzen beim Liegen im Brustkorb, was kann das sein? Und wichtiger noch: Was können wir dagegen tun?
Zuerst mal: Keine Panik! (Leichter gesagt als getan, ich weiß.) Aber bevor du jetzt Google mit "Herzinfarkt Symptome" bombardierst – tief durchatmen. Es gibt nämlich zig andere, harmlosere Gründe.
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Mögliche Verdächtige – Die üblichen Verdächtigen sozusagen
Da hätten wir zum Beispiel... Muskelverspannungen. Jaaa, die lieben Muskeln. Hast du vielleicht komisch gelegen? Oder dich beim Sport überanstrengt? Oder einfach nur 'nen blöden Tag gehabt? (Die sind nämlich auch Muskelverspannungs-fördernd, schwör!)
Sodbrennen! Aaaah, der Klassiker. Kennen wir alle, oder? Zu viel Pizza vor dem Schlafengehen? Zu scharf gegessen? Oder einfach nur 'nen empfindlichen Magen? Die Magensäure klettert dann gerne mal die Speiseröhre hoch und verursacht dieses fiese Brennen, das sich dann gerne auch mal bis in den Brustkorb ausbreitet. Herrlich! Nicht.

Rippenprellung. Autsch! Hast du dich vielleicht gestoßen? Oder 'nen Schlag abbekommen? (Nicht, dass ich dir das wünschen würde!) Rippenprellungen können ganz schön unangenehm sein, vor allem beim Liegen. Und die können sich ewig hinziehen, also Geduld.
Erkältung oder Bronchitis. Husten, husten, räusper. Da kann sich auch der Brustkorb melden, weil du ständig hustest und die Muskeln total angespannt sind. Super, oder? (Ironie, falls das nicht klar war!)
Manchmal sind's auch einfach Blockaden in der Wirbelsäule. Die können ganz schön fies sein und Schmerzen auslösen, die bis in den Brustkorb ausstrahlen. Da hilft dann vielleicht der Gang zum Orthopäden oder Physiotherapeuten.

Wann zum Arzt? (Das ist die Millionen-Euro-Frage!)
Okay, jetzt kommt der Punkt, wo wir ehrlich miteinander sein müssen. Wenn die Schmerzen plötzlich auftreten, sehr stark sind, mit Atemnot, Engegefühl in der Brust, Schweißausbruch oder Übelkeit einhergehen – sofort zum Arzt! Das könnte ein Notfall sein!
Auch wenn die Schmerzen über einen längeren Zeitraum anhalten, immer schlimmer werden oder dich im Alltag einschränken, solltest du dich checken lassen. Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig, oder?
Was du selbst tun kannst (aka Hausmittelchen-Alarm!)
So, genug Panikmache! Was können wir jetzt konkret tun, wenn's nur ein bisschen zwickt und zwackt?

Wärme! Ein warmes Bad, eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen können Wunder wirken, wenn die Muskeln verspannt sind.
Schmerzmittel. Ibuprofen oder Paracetamol können helfen, die Schmerzen zu lindern. Aber Achtung: Immer die Packungsbeilage lesen und nicht übertreiben!
Atemübungen. Tief durchatmen! Das entspannt die Muskeln und kann helfen, die Schmerzen zu lindern.

Position wechseln. Vielleicht hilft es, auf dem Rücken, auf der Seite oder sogar halb sitzend zu schlafen. Probier einfach aus, was sich am besten anfühlt.
Und ganz wichtig: Stress vermeiden! Stress ist Gift für verspannte Muskeln. Also, mach's dir gemütlich, lies ein gutes Buch, hör deine Lieblingsmusik oder triff dich mit Freunden. Alles, was dich entspannt!
Und, fühlst du dich schon ein bisschen besser informiert? Ich hoffe es! Denk dran: Ich bin kein Arzt, sondern nur deine Kaffeeklatsch-Freundin mit ähnlichen Problemen. Wenn du dir unsicher bist, geh lieber zum Arzt. Ansonsten: Gute Besserung und schlaf gut! (hoffentlich!)
