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Sachtextanalyse Wolfgang Krischke Triebkräfte Des Sprachlichen Umbruchs Heute


Sachtextanalyse Wolfgang Krischke Triebkräfte Des Sprachlichen Umbruchs Heute

Also, Leute, setzt euch mal, bestellt nen Kaffee und hört zu! Ich hab da was gelesen...nennt sich "Sachtextanalyse Wolfgang Krischke Triebkräfte Des Sprachlichen Umbruchs Heute". Klingt erstmal wie ne Strafarbeit aus der Germanistikhölle, ich weiß. Aber keine Panik, ich hab’s für euch entmystifiziert. Versprochen, es wird lustiger als ne missglückte Poetry Slam Performance.

Krischke, dieser sprachliche Sherlock Holmes, hat sich also gefragt: Warum reden wir heute so anders als Oma Erna? Und vor allem: Wer ist schuld? Nein, nicht nur die Jugend! (Obwohl, die spielen schon ne Rolle, geben wir's zu.)

Im Kern geht's um die Triebkräfte, die unsere Sprache ständig umpflügen. Wie ein sprachlicher Pflug, der durch die Felder der Kommunikation ackert. Und da kommen ein paar Verdächtige ins Spiel.

Die üblichen Verdächtigen: Medien, Globalisierung und Technik

Klar, die Medien! Fernsehen, Internet, TikTok...die ganze Palette. Früher hat man sich am Lagerfeuer Geschichten erzählt, heute werden wir mit 24/7-News und viralen Videos bombardiert. Das hinterlässt Spuren, Freunde! "Influencer" war vor zehn Jahren noch ein Wort für Leute, die in ner WG zu lange duschen, jetzt ist es ein Beruf! Verrückt, oder?

Dann die Globalisierung. Englisch überall! "Meeting", "Deadline", "Brainstorming"... Wenn ich noch einmal "Corporate Lingo" höre, schreie ich! Aber Fakt ist: Durch die Globalisierung vermischen sich Sprachen, neue Wörter entstehen, alte verschwinden. Wie ein linguistischer Smoothie-Mixer.

Sprachwandel oder Sprachverfall? - Ein vieldiskutiertes Thema im
Sprachwandel oder Sprachverfall? - Ein vieldiskutiertes Thema im

Und last but not least: Die Technik. SMS, WhatsApp, Emojis...Unsere Kommunikation wird kürzer, schneller, visueller. Und voller Tippfehler, die wir dann als "neuen Dialekt" verkaufen. #läuftbeimir #isso

Aber Moment, da ist noch mehr!

Krischke wäre aber nicht Krischke, wenn er es dabei belassen würde. Er kratzt tiefer. Er sagt: Auch soziale Veränderungen spielen ne Rolle. Die Individualisierung zum Beispiel. Jeder will einzigartig sein, auch sprachlich. Also erfinden wir neue Wörter, neue Ausdrücke, um uns von der Masse abzuheben.

Und dann ist da noch die Politik. Stichwort: "Political Correctness". Bestimmte Wörter sind plötzlich Tabu, neue werden erfunden, um diskriminierungsfrei zu kommunizieren. Manchmal sinnvoll, manchmal aber auch total übertrieben. (Ich sage nur: "Person mit Menstruationshintergrund" statt "Frau". Ähm, ja.)

W.Krischke: Triebkraefte des sprachlichen Umbruchs heute (20 by
W.Krischke: Triebkraefte des sprachlichen Umbruchs heute (20 by

Ach ja, und dann gibt es noch den Sprachwandel von unten. Die Jugend! Die erfindet ständig neue Slangs, neue Ausdrücke, die dann irgendwann in den Duden einziehen. Erinnern wir uns an "cool" oder "geil". Waren früher Schimpfwörter, heute ganz normal. Das ist, als würden Kinder heimlich Graffiti an die Sprache sprühen.

Und was heißt das jetzt für uns?

Ganz einfach: Die Sprache ist im ständigen Wandel. Sie ist lebendig, dynamisch, und manchmal auch total bekloppt. Aber das ist ja das Schöne daran!

Wir müssen uns nicht krampfhaft an alten Regeln festhalten. Klar, Grammatik sollte schon sein, sonst versteht uns ja keiner mehr. Aber wir dürfen auch mit der Sprache spielen, experimentieren, neue Ausdrücke erfinden.

(PDF) Zeiten des Umbruchs: Einheimische, Vertriebene und der Wandel von
(PDF) Zeiten des Umbruchs: Einheimische, Vertriebene und der Wandel von

Wichtig ist nur: Wir sollten uns bewusst sein, wie wir kommunizieren. Welche Wörter wir wählen, welche Bilder wir verwenden. Denn Sprache ist Macht. Und Macht sollte man verantwortungsvoll einsetzen.

Also, liebe Freunde, lasst uns die Sprache feiern! Lasst uns neue Wörter erfinden, alte entstauben und uns einfach mal trauen, anders zu reden. Solange wir uns dabei nicht komplett ins Lächerliche ziehen. (Stichwort: Jugendsprache mit 50. Bitte nicht!)

Und denkt dran: Sprachwandel ist nicht schlimm. Er ist ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft sich verändert. Und das ist ja eigentlich was Gutes, oder? Jetzt aber genug der schlauen Worte. Wer bestellt die nächste Runde Kaffee?

Gliederung einer Sachtextanalyse (Merkblatt) – Unterrichtsmaterial im
Gliederung einer Sachtextanalyse (Merkblatt) – Unterrichtsmaterial im

Und noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr das nächste Mal nicht wisst, was eure Kinder oder Enkel da gerade reden, fragt einfach! Dann habt ihr wenigstens was zu lachen. Und vielleicht lernt ihr sogar was dabei. In diesem Sinne: Bleibt sprachgewandt und lasst es euch schmecken!

PS: Ich hoffe, Wolfgang Krischke liest das hier nicht. Sonst kriege ich wahrscheinlich ne Sechs in meiner nächsten Sachtextanalyse. Aber hey, was soll's? Hauptsache, ihr hattet Spaß!

PPS: Wer den Originaltext von Krischke wirklich lesen will (auf eigene Gefahr!), findet ihn bestimmt irgendwo im Internet. Aber seid gewarnt: Er ist nicht so unterhaltsam wie diese Zusammenfassung hier. 😉

Sachtextanalyse: Wolfgang Krischke "Triebkräfte des sprachlichen Sachtextanalyse – Definition & Zusammenfassung | Easy Schule [PDF] Peter Klotz. 2017. Modifizieren. Aspekte pragmatischer und Schreibplan für die Sachtextanalyse – Unterrichtsmaterial im Fach Sachtextanalyse ´Technisierung des Alltags – Von Vorzügen, Risiken und Pin auf Deutsch Sekundarstufe Unterrichtsmaterialien

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